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Albumklassiker: Tiamat – Wildhoney

Tauchgang in sphärische Klangwelten

Jan Hoffmann am 04.02.2014

Tauchgang in ...

War man von den Schweden von Tiamat vorher ziemlich heftigen Death Metal mit gelegentlichen flächigen Einsprengseln gewohnt, ging die Band um Johan Edlund mit „Wildhoney“ völlig neue Wege – mit überragendem Ergebnis.

Es gibt immer wieder Alben, die die Fans des jeweiligen Künstlers völlig überraschen und sogar vor den Kopf stoßen. So auch 1994 bei den Schweden von Tiamat. War man bisher von dem Quartett rauen Death Metal gewohnt, überraschte die zu diesem Zeitpunkt auf das Duo Johan Edlund (Gesang/Gitarre) und Johnny Hagel (Bass) geschrumpfte Band mit den oft akustischen und immer atmosphärischen „Wildhoney“. Größten Anteil daran hat sicher auch Produzent Waldemar Sorychta, in dessen Woodhouse Studios die zehn Songperlen aufgenommen wurden. Auch wenn es nicht das eine große Thema gibt, dass sich straight durch alle Songs zieht, empfehle ich, das Album in voller Länge zu geniessen, da es nur so seine volle, tiefenentspannende Wirkung entfalten kann.   

„Wildhoney“ erschien am 1. September 1994 bei Century Media und festigte den Ruf Tiamats als unberechenbare Band.


Info

YouTube: http://www.youtube.com/CenturyMedia
Facebook: www.facebook.com/tiamat
Twitter: www.twitter.com/ChurchofTiamat


Anspieltipps:

Whatever that Hurts

 

 


Gaia

 



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