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Albumklassiker: Meshuggah – Destroy Erase Improve

Voll auf die 12, aber mit Köpfchen

Jan Hoffmann am 17.03.2014

Voll auf die 12, ...

Es passiert ja selten, dass eine Band ein komplett neues Genre aus der Taufe hebt. Den Schweden von Meshuggah gelang das, denn ohne sie wäre die heutige Djent-Szene kaum denkbar. Und schon auf ihrem 1995er-Meilenstein „Destroy Erase Improve“ hört man die Trademarks der Band. Kein Wunder also, dass die Platte auch nach knapp 20 Jahren noch richtig frisch und spannend klingt.

Wir schreiben die Mitte der 1990er-Jahre. Metalbands haben einen schweren Stand, denn seit einiger Zeit will alle Welt – zumindest was erfolgreichen Rock angeht – nur noch Grunge hören. Und die frühen Helden passen sich eher an, als dagegen aufzubegehren. Junge, experimentierfreudige Bands müssen her – und die kommen! Bands wie Fear Factory, Korn oder Sepultura zeigen, dass im Bereich der harten Musik noch lange nicht alles gesagt wurde. Und die Schweden von Meshuggah schicken sich an, mit ihrer ersten großen Veröffentlichung für Begeisterung, aber auch Verwirrung unter Fans harter Klänge zu sorgen.

Denn im Jahr der Veröffentlichung von „Destroy Erase Improve“, 1995, hatte man so etwas noch nicht gehört. Vertrackte Takte, scheinbar gegeneinander spielende Instrumente, die brüllenden Vocals und sphärisch abgefahrene Soli bildeten eine Kombination, die die Fans der Band bis heute lieben und die den gewöhnlichen Hörer einfach nur vor den Kopf stößt. Dazu kommt eine massive, fette Produktion, die das Maschinenhafte der Songs nur noch unterstreicht. Songs wie „Future Breed Machine“ dürfen deshalb bis heute nicht im Live-Programm der fünf Schweden fehlen.

Info: www.meshuggah.net

Hörproben:

Future Breed Machine:




Transfixion:



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