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News: Mit FabFilters Pro-MB zum Multiband-Dynamics-Processing

Mehr als nur eine Dynamik

am 01.11.2013

Mehr als nur eine ...

Multiband-Kompressoren und -Expander sind leistungsstarke Werkzeuge, aber in der Regel schwierig einzustellen und zu steuern. Mit FabFilter Pro-MB soll Multiband-Dynamics-Processing nun kinderleicht und trotzdem leistungsfähig werden. Ein neuer Ansatz, anstatt – wie sonst üblich – das gesamte Spektrum per Frequenzweichen zu splitten, soll es dem FabFilter Pro-MB erlauben, sofort ein neues Frequenbzband zu erzeugen und zwar genau in dem Frequenzbereich, in dem man tatsächlich arbeiten will. Der Ansatz lautet demnach: Frequenzbänder, nicht Frequenzweichen. Die interaktive Multiband-Anzeige zeigt laut Vertrieb deutlich, dass der Rest des Spektrums unangetastet bleibt. Und falls gewünscht, sollen Bänder leicht zusammengefasst werden können, um ein herkömmliches Frequenzweichensystem herzustellen.

Der FabFilter Pro-MB bietet einen bislang einzigartigen Dynamic-Phase-Processing-Modus. Er soll praktisch den gleichen Frequenzgang, wie konventionelles  Multiband-Processing, haben, jedoch Latenz und unnatürliches Pre-Ringing vermeiden und nur unkritische Phasenänderungen erzeugen, sofern sich die Verstärkung tatsächlich ändert. Zudem wurden ein Linear-Phase-Modus sowie ein Minimum-Phase-Modus integriert. Auch die üblichen FabFilter-Goodies sind wieder an Bord: geeichte Regler, MIDI-Learn, Smart-Parameter-Interpolation für sanfte Parameterübergänge, eine Hilfedatei mit interaktiven Hilfestellungen, SSE-Optimierung und vieles mehr.

Die wichtigsten Merkmale im Überblick:

  • bis zu sechs Processing-Bänder, die frei im Spektrum platziert werden können
  • die Bänder können zusammengefasst werden, um ein herkömmliches Frequenzweichensystem nachzubilden
  • Dynamic-Phase-Processing-Modus mit „Zero Latency“, keinen statischen Phasenänderungen und ohne Pre-Ringing-Artefakte
  • Linear-Phase-Processing-Modus, ohne hörbare Artefakte bei schnellen Änderungen von Übergangsfrequenzen
  • Minimum-Phase-Processing-Modus
  • bearbeitet jede Form des Dynamic-Processings, beginnend mit transparenter Kompression, Limiting und Expansion, bis hin zu pumpender Aufwärtskompression und punchigem Gating
  • individualisierbare Einstellungen pro Band: Threshold, Range, Attack, Release, Ausgangsverstärkung, Ratio, variables Knie, Lookahead (bis zu 20 ms), variables Stereolinking, Mid- oder Side-Processing, externer Side-Chain-Eingang sowie Triggering auf einen separaten Frequenzbereich
  • die Flankensteilheit jedes Frequenzübergangs kann zwischen 6 und 48 dB/Oktave eingestellt werden
  • intelligente programm- und frequenzabhängige Attack- und Release-Kurven
  • globaler Dry/Wet-Mix von 0% bis 200%
  • interaktive Multiband-Anzeige für optimalen Workflow
  • akkurater und sanft arbeitender Echtzeit-Frequenzanalyser mit Pre- und Post-Prozessing-Optionen und „Freeze“-Funktion
  • hochwertige Berechnungsalgorithmen mit internem 64-Bit-Prozessing, wo notwendig
  • bis zu vierfachem Linear-Phase-Oversampling
  • Band-Solo/Mute- und Bypass-Optionen
  • präzises Ausgangsmetering
  • GPU-unterstützte Grafikbeschleunigung
  • Texteingabe für Parameterwerte via Doppelklick
  • Stereo- und Mono-Plug-Ins verfügbar
  • Unterstützung für Pro-Tools-Hardware-Controller
  • MIDI-Learn
  • Undo/Redo und A/B-Vergleich
  • Parameter-Interpolation
  • samplegenaue Automation aller Parameter
  • Hilfedatei mit interaktiven Hilfestellungen
  • verfügbar als VST, VST3, AU, AAX Native und Audio-Suite-Formaten (alle sowohl in 64 Bit als auch in 32 Bit), ebenso als RTAS (nur in 32 Bit)

Außerdem ist Pro-DS Bestandteil der FabFilter Mastering, Pro, FX und Total Bundles.

Preis (UVP): 149 Euro

www.fabfilter.com

Quelle: Digital Broadcast Systems

 
 
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