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Albumklassiker: Iron Maiden – Powerslave

Ausbruch aus dem Kerker schnöder Langeweile

Marco Sulek am 27.01.2014

Ausbruch aus dem ...

Das zweite Werk, das wir in unserer Albumklassiker-Serie vorstellen möchte, stammt von Iron Maiden. Mit „Powerslave“ aus dem Jahr 1984 zementierten die Briten ihren Status als eine der führenden Heavy-Metal-Bands weltweit.
 
 

Es existieren eine Handvoll Heavy-Metal-Bands, deren große Blütezeit in den 1980ern zurückliegt, die aber auch heute noch mächtig Gas geben. Zu diesen Formationen zählt Iron Maiden. Die britische Legende wartet mit einigen großartigen Alben und noch mehr Hits auf. Besondere Aufmerksamkeit verdient jedoch „Powerslave“. Hierauf sind unter anderem die vielgehörten Songs „Aces High“, „2 Minutes To Midnight“ und natürlich der Titelsong zu finden. Dabei bietet Iron Maidens fünftes Studioalbum nicht nur abwechslungsreiche Stücke, sondern auch imposante Soli und Gesangseinlagen. Doch nicht nur die musikalische Komponente auf „Powerslave“ ist eine Klasse für sich – auch das ansehnliche und stimmige Layout passt perfekt. Es stammt aus den Händen von Derek Riggs, der für alle wichtigen Alben in der Diskografie der Briten seine Kreativität hat spielen lassen.   

„Powerslave“ erschien am 3. September 1984 und ist bis heute wenig überraschend in allen relevanten digitalen und analogen Formaten erhältlich. Übrigens: Nach „The Number Of The Beast“ war „Powerslave“ das zweite Nummer-Eins-Album in Großbritannien. Und mit Platz 21 in den USA setzte man auch dort eine deutliche Duftmarke. Der Legendenstatus der mittlerweile zum Sextett angewachsenen Band gründet sicher auch auf diesem Album.

Hier noch zwei Anspieltipps aus „Powerslave“:

Powerslave:

 

Back In The Village:





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