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Workshop: Wireless für Musiker

Drahtlos auf Draht!

Paul Horgen am 07.11.2015

Drahtlos auf Draht!

Lang lebe der Fortschritt! Das dürften zumindest viele Musiker denken, wenn es ums Thema Funksysteme für die Bühne geht. Denn die Geräte, die früher entweder furchtbar klangen, kaum bedienbar oder gut aber unerschwinglich waren, sind mittlerweile für Einsteiger bis Profis in toller Qualität in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Doch welche verschiedenen Systeme und Frequnzbereiche eignen sich eigentlich für was? Und was ändert sich 2016 rechtlich? Wir klären auf.

Ohne Kabel auf der Bühne zu stehen ist einfach sexy! Einfach mal wie J.Lo über die Bühne fegen oder ein geiles Solo rocken, ohne sich dabei im Kabel zu verheddern, das hat schon was. Die finanziellen Hürden dafür sinken zudem stetig und praktisch in jedem Newsletter der angesagten Musikhäuser gibt es neue Knüllerangebote für drahtlosen Spaß auf der Bühne. Und nicht nur das, solche Systeme werden nicht nur immer billiger, sondern auch noch immer besser. Mal abgesehen von den digitalen Mischpulten macht kaum eine andere Gruppe der Bühnentechnik in den letzten Jahren so krasse Fortschritte wie die Drahtlostechnik.

Vor gerade mal 25 Jahren waren VHF-Systeme noch State of the Art, eines der ersten UHF-Mikrofone brachte dann AKG im Jahr 1996 auf den Markt. Ein echter Knüller, denn an Stelle der störrischen VHF-Antennen, die damals noch gut 10 oder mehr Zentimeter aus den Handsendern ragten, genügte plötzlich ein wenige Zentimeter kurzer Draht, der bei Funkmikros bequem im Gehäuse Platz findet und bei Taschensendern kaum noch störend auffällt. Man muss sich das mal vorstellen, bei der Premiere des Musicals „Cats“ im Londoner Westend kamen damals mehr als 20 VHF-Taschensender zum Einsatz, noch niemals vorher hatte man so viele Funkstrecken in einer Produktion im Einsatz. Die Mikrofone der Darsteller waren in den Perücken eingewoben und die Antennen in den Katzenschwänzen untergebracht. Noch ein paar Jahre vorher steckte der Gitarrensender eines gewissen Angus Young praktischerweise in einem Schulranzen, den der Australier auf dem Rücken trug und so genug Platz für die seinerzeit noch üppige Antenne hatte.

Doch zurück in die Zukunft. Einen wesentlichen Schub bekam die Drahtlostechnik durch die Einführung des Kabelfernsehens – und später des digitalen Fernsehens, kurz DVB-T. Durch den Wegfall der nun nicht mehr für die Fernsehübertragung notwendigen Frequenzbereiche wurden plötzlich Spektren für die drahtlose Mikrofontechnik frei. Dieser Umstand führte zu einem regelrechten Boom dieser Technik. Plötzlich konnte jeder drahtlos arbeiten, nicht nur die Profis, und damit wurde das Segment der Hobbymusiker auch für die Hersteller drahtloser Mikros und Instrumentensender interessant. Die immer weiter fortschreitende Digitaltechnik tat dann auch hier ein Übriges – und so hat man heute als Musiker mehr Auswahl als einem lieb sein kann.

Aktuell droht der liebgewonnenen Freiheit allerdings jede Menge Ungemach, denn unter dem Titel „Digitale Dividende I und II“ sind in den vergangenen Jahren immer mehr Teile des von Musikern genutzten Funkspektrums an die Telekommunikationsunternehmen verkauft worden – die haben einfach mehr Geld. Es wird also eng im Äther und jeder, der sich in den vergangenen Jahren ein drahtloses System angeschafft hat oder sich aktuell mit dem Gedanken an eine Anschaffung eines solchen beschäftigt, der sollte sich mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Hier siehst du auf einen Blick, welcher Frequenzbereich für wen „reserviert“ ist.

Die wichtigsten Frequenzbereiche im Überblick

VHF (für Very High Frequency, 174 – 223 MHz): das älteste Frequenzband, wird heute kaum mehr genutzt und findet praktisch nur noch in Festinstallationen Anwendung. VHF-Systeme sind vergleichsweise störunanfällig, bieten aber nur eine überschaubare Anzahl von gleichzeitig nutzbaren Frequenzen. VHF-Systeme müssen angemeldet und genehmigt werden.

UHF (für Ultra High Frequency, 433 MHz – 865 MHz): das aktuell meist genutzte Frequenzband. Praktisch durch die sehr kompakten Antennen und die hohe Störunempfindlichkeit, im Vergleich zu VHF gibt es bei UHF deutlich mehr parallel nutzbare Frequenzen. Im Gegensatz zu VHF-Systemen, die durchweg genehmigungspflichtig sind, unterscheidet man bei UHF den genehmigungsfreien (ISM) Bereich und den genehmigungspflichtigen Bereich. Problematisch wird die Zukunft der UHF-Systeme, denn durch die sogenannten „Digitalen Dividenden“ fällt immer mehr nutzbares Spektrum für Funkmikros und IEM weg. Aktuell „verlieren“ wir Musiker ab 1. Januar 2016 den Bereich von 838 bis 862 MHz an mobiles Internet und Fernsehen.

Die neuen Frequenzen; 1G8 (1.785 – 1.805 MHz) und 2G4 (2.400 MHz): Kürzel für den 1,8-Gigahertz-und den 2,4-Gigahertz-Bereich, diese Frequenzen sollen „der neue Bereich“ für die drahtlosen Mikrofone und Sender werden. Beide Bereiche sind europaweit für diese Anwendungen freigegeben, das 1G8 ist in Deutschland zudem kosten- und anmeldefrei nutzbar. Einschränkung beim 2G4: du teilst dir diesen Bereich mit einer unüberschaubaren Anzahl von WLAN, Bluetooth, Babyphones und anderen Datenübertragungssystemen. Garantie für eine reibungslose Übertragung gibt es hier keine – in der Praxis funktionieren die Systeme aber sehr zuverlässig. Im 2G4 Band wird digital übertragen.

Weil immer mehr Frequenzbereiche an mobiles Internet und das Fernsehen vergeben werden, wird es für uns Musiker immer enger.

Die aktuelle Rechtslage

Beschränken wir uns an dieser Stelle auf den UHF-Bereich, denn VHF spielt für Musiker seit längerem keine wirkliche Rolle mehr auf dem Markt. Auch die 1G8 und 2G4-Systeme lassen wir in diesem Abschnitt links liegen, denn auch für diese Systeme gibt es abweichende Regeln – doch in der Praxis kann man diese Geräte überall und auch in Zukunft problemlos nutzen. Doch im UHF-Bereich ist ganz schön Bewegung drin.

Bis 2010 stand Musikern der UHF-Bereich von 790 – 862 MHz kosten- und anmeldefrei im Rahmen einer „allgemein zugeteilten Sekundärnutzung“ zur Verfügung. Dieses schreckliche Beamtendeutsch sagt aus, dass Musiker, Künstler und Verleiher diesen Bereich einfach nutzen durften, solange sie dabei niemanden stören. Es gab lediglich Auflagen zur maximal erlaubten Sendestärke.

Im März 2010 wurde im Rahmen der „1. Digitalen Dividende“ das Spektrum neu geordnet und ein großer Teil des bislang für Musiker verfügbaren Frequenzbandes wurde an Mobilfunkunternehmen versteigert. Da, wo bislang gefunkt wurde, wird jetzt immer mehr Spektrum für LTE genutzt und mit dem Stichtag 31.12.2015 ist für Musiker definitiv Schluss, dieser Frequenzberiech ist ab dem 01.01.2016 exklusiv für LTE reserviert. Ersatzweise wurde den sogenannten „drahtlosen Produktionsmitteln“ der Bereich von 710 – 790 MHz zugewiesen – dieser ist allerdings genehmigungs- und gebührenpflichtig. Damit bietet er sich für Nichtprofis nicht gerade an.

Damit noch nicht genug, denn auch der ab nächstem Jahr für uns Musiker reservierte Bereich ist bereits wieder bedroht. Die „2. Digitale Dividende“ hat den Mobilfunkunternehmen erneut für Milliardenbeträge weiteres Frequenzspektrum verschafft und beschneidet damit ein weiteres Mal die drahtlosen Möglichkeiten für Musiker. Wie es genau weitergeht, ist bislang noch nicht klar. Klar ist aber, dass die Mobilfunkunternehmen Frequenzbereiche im 700er Band erworben haben und diese auch nutzen werden. In der Branche spricht man vom Jahr 2018, zu diesem Termin dürften die jetzt noch legal und sicher nutzbaren Funksysteme in diesem Band für Musiker endgültig unbrauchbar sein.

Mit viel Tücke eine Lücke, und von diesen Lücken gibt es mehrere. Einmal der sogenannte ISM-Bereich zwischen 863 MHz und 865 MHz. Dieses recht schmale Band ist und bleibt auch nach dem 31.12.2015 kosten- und anmeldefrei. Eine weitere Lücke ist die sogenannte Mitten- oder Duplexlücke. Hier geht es um den Bereich zwischen 823 und 832 MHz. Auch dieser Bereich bleibt kosten- und anmeldefrei, zumindest bis zum 31.12.2021.

Eigentlich braucht man nur einen Sender und den passenden Empfänger – doch ganz so einfach ist es in der Praxis dann doch nicht.

Die Basics

Klingt nach einer ganz banalen Frage, aber dennoch wollen wir uns erst mal die wichtigsten Bestandteile einer Drahtlosanlage etwas genauer ansehen. Denn selbst wenn es nur um eine einzige Strecke (zum Beispiel für den Sänger) geht, lauern hier bereits die ersten Tücken!Wichtigste Voraussetzung: man braucht einen Sender und einen Empfänger. Mindestens ebenso wichtig dabei – die beiden Komponenten müssen miteinander sprechen können. Dazu brauchen beide Komponenten eine gemeinsame Trägerfrequenz, auf der der Sender sendet und der Empfänger empfängt. Ob es sich beim Sender um einen Handsender mit fest aufgesetzter Mikrokapsel, einen Handsender mit wechselbarer Kapsel oder um einen Taschensender handelt, ist an dieser Stelle erst mal zweitrangig, wir bleiben erst mal noch ein bisschen bei den Frequenzen. Immer seltener werden heute noch Systeme mit einer einzigen, festen Frequenz angeboten. Weit häufiger findet man auch schon im Einsteigersegment Systeme, die zumindest mehrere Festfrequenzen anbieten oder sogar mehr oder weniger frei programmierbar sind. Solche Teile sind immer dann im Vorteil, wenn die gerade benutzte Frequenz gestört oder belegt ist. Damit sind wir auch schon beim zweiten Punkt: zwei Sender auf einem Empfänger klappt nicht sondern gibt immer Ärger. Dropouts, fieses Rauschen, Heulen oder Knattern treten immer dann auf, wenn zwei Sender auf einer Frequenz funken. Wohl dem, der in so einer Situation einfach auf eine andere Frequenz umschalten und locker weiterfunken kann. Übrigens – andersrum ist das übrigens gar kein Problem, ein Sender kann an beliebig viele Empfänger in seinem Radius übertragen.Das führt zum nächsten Stichwort: die Reichweite. Die ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Die maximal erlaubte Sendeleistung ist hierzulande auf 50 Milliwatt gedeckelt, unter idealen Sendebedingungen reicht diese Leistung durchaus für 150 oder mehr Meter sicheres Funken im Freien. Weit wichtiger in diesem Zusammenhang sind andere Variablen, zum Beispiel die möglichst optimale Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger und die Position der Antennen am Empfänger. Eine Faustregel lautet: am besten klappts, wenn nichts im Weg ist. Bei Handsendern ist das meist einfach, beim Taschensender in der Gesäßtasche oder am Gitarrengurt sieht das schon wieder anders aus. Je nachdem sind auch Empfänger mit fest angebrachten Antennen nicht immer optimal aufzustellen und die meist teureren Systeme mit absetzbaren Antennen im Vorteil. Keine so gute Faustregel ist in diesem Zusammenhang übrigens „Viel hilft viel“! Wer ein System sein Eigenes nennt, bei dem die Sendeleistung variiert werden kann, der sollte insbesondere bei kleinen Bühnen oder Indoor ruhig mal die niedrige Sendeleistung auschecken. Stehen Sender und Empfänger nämlich bei hoher Sendeleistung zu nah beieinander, kommt es eventuell zu Effekten, die fast wie ein übersteuerter Eingang am Mischpult wirken.

 

 

Typisches Funksystem: Ein Sender, ein Empfänger – mehr braucht man nicht.

Kein Kabel – kein Problem?

Wenn es denn so einfach wäre! Trotz allem Fortschritts ist noch immer ein Kabel die unkomplizierteste Verbindung zwischen Quelle und Mischpult und beim Umstieg auf Funk lauern an vielen Ecken Probleme. Mit ein bisschen Planung im Vorfeld lassen sich aber auch diese Hürden umschiffen. Wir haben die wichtigsten Eckpunkte für Drahtloseinsteiger zusammengetragen:

- Wer will? Wer muss?
Braucht wirklich jeder auf der Bühne ein Drahtlossystem? Oder sind singende Drummer oder Keyboarder in eurer Band nicht doch so statisch, dass hier durchaus ein Kabel reicht? Überprüf also erst mal kritisch, wie viele Systeme parallel laufen sollen. Davon hängt unter anderem ab, ob man auf Luxus wie maximal flexible Kanalwahl oder abgesetzte Antennen oder Antennencombiner verzichten kann. Klug ist auch, immer ein oder zwei Kanäle nachträglich ins Setup einbauen zu können, für Backgroundgesang zum Beispiel oder einen weiteren Musiker, der eventuell später nachziehen möchte.

- Wie intensiv wird das System genutzt?
Steht ihr jedes Wochenende auf der Bühne, habt ein fleißiges Booking im Rücken und seid Abend für Abend auf die optimale Performance angewiesen, egal wo ihr gerade seid? Oder rockt ihr hier und da mal eine Bühne oder Party und betreibt das Ganze eher als Hobby? Wer zur ersten Gruppe gehört, für den sind Systeme mit hoher Flexibilität und hochwertiger Verarbeitung richtig. So etwas bestellt man auch besser nicht im Internet sondern wendet sich dafür am besten an einen kompetenten Händler und lässt sich ein Konzept erstellen. Wer hingegen noch an der Hobbyfront muckt, für den ist auch ein System aus dem Einsteigersegment ok.

- Gibt es einen „Drahtlosbeauftragten“ in eurer Band?
In jeder Band sollte es jemanden geben, der mit dem System vertraut ist, sich um Aufstellung, Antennen, Batterien und Frequenzen kümmert. Der womöglich schnell mal für alle Sender und Empfänger ein Frequenzupdate macht, wenn die sonst genutzten Kanäle aus irgendeinem Grund nicht verfügbar sind. Ist das der Fall, dann kommt durchaus ein flexibles System mit umfangreichen Möglichkeiten in Frage. Muss sich jeder um sein eigenes Set kümmern, dann sind wahrscheinlich Plug-&-Play-Lösungen die bessere Wahl – ohne zu viele Freiheitsgrade bei Frequenzen oder anderen Einstellmöglichkeiten riskiert man aber auch, dass es in schwierigen Umgebungen zu Problemen kommen kann.

Hat man alles optimal vorbereitet steht dem drahtlosen Spaß auf der Bühne nichts mehr im Wege.

Drahtlos – aber nicht ratlos! Eine kleine Anleitung

Wie so oft hilft Routine, Probleme zu vermeiden, bevor sie auftreten. Das ist bei Funksystemen nicht anders, die wichtigsten fünf Schritte haben wir hier zusammengestellt:

- Denk an die Batterien bzw. Akkus!
Zu einem Gig gehören neue Batterien oder frisch und vollständig geladene Akkus! Manche Systeme in höheren Preislagen setzen auf Systemakkus, andere Sender nutzen handelsübliche Batterien, etabliert haben sich 1,5-Volt Zellen in AA-Größe. Davon werden meist zwei zur Versorgung benötigt. Wer gerne nachhaltig denkt und in Akkus investieren möchte, der sollte direkt ein professionelles Ladegerät anschaffen, in dem Akkus nicht nur aufgeladen, sondern auch elektronisch gepflegt werden. Solche Ladestationen gibt es sogar im musikerfreundlichen 19“-Format zum einfachen Transport.

Wichtig beim Einsatz von Akkus ist ein Batteriemanagement. Schafft euch ein System, bei dem ihr immer genau erkennen könnt, ob die Zellen voll oder gebraucht sind. Einmal gefundene Akkupaare sollten immer zusammen verwendet werden, um die optimale Standzeit zu garantieren. Und wenn die Kapazität mal nachlässt, dann denkt genau wie bei den Batterien an die ordentliche Entsorgung! Bevor ihr die Zellen endgültig entsorgt, freuen sich womöglich auch noch Wecker, Taschenlampen oder Fernbedienungen auf eine zweite Chance.

- Such für den oder die Empfänger den optimalen Platz
Im Idealfall bietet dieser eine ununterbrochene Sichtverbindung und ist so aufgestellt, dass die Entfernung zwischen Sendern und Empfängern nicht zu stark variiert. Am FoH-Platz kann also die bessere Wahl sein als am Bühnenrand – denn da gibt es je nach Bühnengröße mehr oder weniger Distanz zwischen Sender und Empfänger. Vor der Bühne hingegen ist die Distanz zwischen Sender und Empfänger stets mehr oder weniger gleich. Und zudem hat so der Mischer auch immer die Empfänger im Blick.

- Schalte immer zuerst die Empfänger ein!

Prüfe dann, ob schon etwas ankommt. Manche Empfänger haben Signal- oder Audioanzeigen oder eine Möglichkeit, einen Kopfhörer anzuschließen. Wenn jetzt schon ein Signal ankommt, obwohl ihr eure Sender noch nicht eingeschaltet habt, dann ist schon mal klar, dass ihr andere Frequenzen braucht.

- Dann den oder die Sender einschalten
Und zwar der Reihe nach, um zu sehen, ob jeder Empfänger auch nur das Signal seines Senders bekommt, oder ob es da Übersprechen zwischen verschiedenen Sendern gibt. Insbesondere in geschlossenen Räumen kann so etwas vorkommen.

Und zum Schluß: Kontrollier das Ergebnis mit Kopfhörer, bevor du die Regler am Pult aufziehst.







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