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Test: PreSonus Eris E5, Eris E8 & Central Station PLUS

Rundum-sorglos-Monitoring fürs Studio

Felix Haala am 04.09.2013

Rundum-sorglos-Monit...

PreSonus ist für seine hochwertigen Audio-Interfaces bekannt. Aber der amerikanische Hersteller hat noch viel mehr im Programm. Wir testen die beiden Lautsprecher Eris E5 und Eris E8 nebst passendem Monitor-Controller Central Station PLUS.

Viele Musiker und Tontechniker schätzen PreSonus für seine innovativen und robusten Lösungen. Der amerikanische Hersteller sorgt unermüdlich dafür, dass seine Produktpalette mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis wächst. Neben Recording-Interfaces, Digitalmischpulten, eigener DAW-Software und verschiedenem Outboard-Equipment sind mittlerweile auch Studiolautsprecher der Marke PreSonus zu finden – unter anderem die Eris E5 und Eris E8, die wir für dich unter die Lupe nehmen.

Und schon beim Auspacken der PreSonus Eris E5 und E8 überrascht uns positiv, in dieser Preislage so gut verarbeitete Lautsprecher vorzufinden: Es gibt keine scharfen, überstehenden Kanten, die Front ist aus Kunststoff und das Gehäuse wie üblich aus Holz – alles wirkt sehr hochwertig. Ein optisches Highlight an diesen sehr schicken Lautsprechern ist das PreSonus-Logo auf der rechten Seite. Im Betrieb leuchtet es tiefblau, passend zur CI des Herstellers. Die Tieftöner sitzen bombenfest im Gehäuse und fügen sich dank des bläulichen Kevlar-Materials sehr gut in das Bild ein. Die Hochtöner hingegen besitzen eine Seidenmembran und werden durch ein kleines Metallgitter geschützt.

Unter dem Tieftöner des E8 ist die Bassreflexöffnung in Form eines Schlitzes zu finden. Bei näherer Betrachtung fällt uns ein weißer Schaumstoff auf, der auf der Innenseite leicht hervorragt. Der Vertrieb bestätigt uns allerdings, dass dies so gewollt ist und den Sound nicht nachteilig beeinflusst. Die Gestaltung und Verarbeitung aller Bauteile sowie das stattliche Gewicht der Lautsprecher E5 (4,63 kg) und E8 (10,07 kg) betonen die Wertigkeit – man hat das Gefühl, etwas für sein Geld in der Hand zu halten.

Wer sich nicht zwischen E5 und E8 entscheiden will, sondern lieber beide in sein Studio-Setup integrieren möchte, braucht entweder einen Mixer mit passender Monitoringsektion oder einen Monitorcontroller. Letzteren hält PreSonus ebenfalls bereit: die Central Station PLUS. Damit ist es möglich, schnell zwischen verschiedenen Signalquellen zu wechseln und diese auf verschiedenen Lautsprecherpaaren wiederzugeben. Wir haben das komplette Paket in unserem Studio verbaut und für dich getestet – mehr erfährst du im Folgenden.

Ob klein oder groß: Die PreSonus-Brüder Eris E5 und Eris E8 sind hochwertig verarbeitet und sehen schick aus.

Die inneren Werte

Die vielen Anschlüsse und Konfigurationsmöglichkeiten an den Eris-Brüdern bieten für den Tontüftler alles, was das Herz begehrt. Signale lassen sich hier entweder symmetrisch via XLR und TRS betreiben oder unsymmetrisch über TS und Cinch. Dadurch sind alle möglichen Zuspieler abgedeckt – vom Recording-Interface über CD-Player bis zur Onboard-Soundkarte des Computers. Da es sich hier um aktive Studiomonitore handelt, ist die nötige Verstärkereinheit gleich im Gehäuse integriert: Der E5 bringt insgesamt 80 Watt und der E8 140 Watt Leistung auf die Waage.

Drei Potis auf der Rückseite sorgen für die Anpassung des Signals. Der linke Regler ist dabei für die Eingangsverstärkung zuständig, wobei sich die Lautstärke grob zwischen „Min“ und „Max“ einstellen lässt. Jeweils ein Poti für Bässe und Höhen senken oder verstärken das Signal um 6 dB – ideal um die Lautsprecher den eigenen Hörgewohnheiten anzupassen. Dabei sei erwähnt, dass sämtliche Regler in Mittelstellung einrasten. Das ist sehr praktisch, wenn man die Entzerrung umgehen und die Lautsprecher neutral verwenden möchte.

In vielen Hobby-Tonstudios und selbst im semiprofessionellen Bereich spielt die Akustik nicht die größte Rolle, da sie mit der teuerste Teil einer Studioeinrichtung ist. Auch daran hat PreSonus gedacht und den Eris-Lautsprechern kleine, aber effektive Tools zur Anpassung an die vorhandene Raumakustik spendiert. So lassen sich mit Hilfe des eingebauten Filters sämtliche Frequenzen unter 80 oder 100 Hz eliminieren. Der Acoustic-Space-Schalter senkt hingegen die Bässe um 2 beziehungsweise 4 dB ab. Welche Schalterstellung zu welcher akustischen Situation passt, ist gleich darunter abgebildet.

Neben interessanten Features finden sich auf der Rückseite noch der obligatorische Kaltgeräteanschluss und der On/Off-Schalter der PreSonus-Lautsprecher. Da wir bisher eher auf gemeinsame Eigenschaften der Speaker eingegangen sind, haben wir für dich eine Tabelle mit den grundsätzlichen Unterschieden der Eris-Brüder E5 und E8 erstellt:

 

Eris E5

Eris E8

Hochtöner

1“

1,25“

Tieftöner

5,25“

8“

Frequenzgang

53 Hz - 22 kHz

35 Hz - 22 kHz

Endstufe (Tief-/Hochtöner)

45/35 W Class-AB

75/65 W Class-AB

Trennfrequenz

3 kHz

2,2 kHz

Maximalbelastbarkeit

102 dB SPL (Dauerbetrieb)

105 dB SPL (Dauerbetrieb)

Maße

260 x 178 x 195 mm

384 x 250 x 299 mm

 

 

Next Stop: Central Station

Früher stellte das Mischpult das Herz eines jeden Studios dar. Es war dafür zuständig, alle Signale zusammenzufassen und an die Bandmaschine weiterzuleiten. Außerdem wurden hierauf der Kopfhörermix des Musikers und die Monitormischung des Technikers erstellt. Heute setzen viele Studios lediglich auf rechnergestützte Systeme. Dabei ging, gerade was das Monitoring und den Kontakt mit dem Künstler hinter der Regiescheibe betrifft, einiges an Flexibilität verloren.

Kaum ein Audio-Interface bietet schnelles Handling gepaart mit einer Talkbackfunktion. Über Umwege kann man zwar einige dieser Funktionen in der DAW nachbauen, verschenkt aber kostbare Hardware-Ein- und -Ausgänge. Muss man jetzt noch die Abhörlautstärke mit dem virtuellen Mischpult der DAW steuern, ist das Chaos vorprogrammiert. PreSonus hat dieses Problem erkannt und hält mit der Central Station PLUS eine umfangreiche Hardware-Lösung bereit.

Die PreSonus Central Station PLUS bietet eine Monitoring-Sektion, wie sie bei großen Mischpulten namhafter Hersteller zu finden ist. Besonders praktisch zeigt sich hier das schnelle Umschalten zwischen dem Mix aus dem Rechner und verschiedenen Referenz CDs aus einem externen Player oder das Vergleichen des Audiomaterials auf verschiedenen Lautsprechern. Zusätzlich ist eine CUE-Sektion in den Controller integriert. Diese ermöglicht es dem Techniker, Kontakt mit dem Künstler im Aufnahmeraum aufzunehmen und die berühmten Worte zu sprechen: „Das machen wir noch einmal!“

Um Kabelsalat am Schreibtisch zu vermeiden und alle Drähte zwischen Interface und Controller möglichst kurz zu halten, lässt sich die Central Station auch ins 19-Zoll-Rack schrauben. Damit trotzdem alle Funktionen quasi „right at your fingertips“ bereitstehen, ergänzt man die Central Station mit der Remote-Control CSR-1. Diese Fernbedienung ist mit nur einem Kabel an das Hauptgerät anzuschließen und bietet ein komfortables Handling direkt am Abhörpunkt. Dabei geht das Audio-Signal zwar den Umweg über die Fernbedienung, jedoch ohne merklichen Klangunterschied.

Hier laufen alle Signale fürs Monitoring zusammen: Die PreSonus Central Station PLUS im Rack.

Startaufstellung

Für unseren Test verbinden wir die Central Station zunächst mit unserem Audio-Interface. Grundsätzlich haben wir hierbei die Wahl, ob wir den Weg über S/PDIF – optisch beziehungsweise elektrisch – oder über zwei symmetrische Klinken gehen. Aus Handlinggründen entscheiden wir uns für die S/PDIF-Verbindung via Koaxialkabel. Außerdem bietet unser Interface lediglich einen Toslink-Ausgang mit ADAT-Übertragung, die nicht zum S/PDIF-Protokoll kompatibel ist.

Der Kopfhörerausgang unseres iMacs kommt per Klinke-Cinch-Kabel an den Aux-Eingang der Central Station. Somit können wir auch Sounds aus Internetportalen oder einer Musik-Abspiel-Software schnell auf unsere Monitore holen – ohne das Interface zu belegen. Ein weiterer Vorteil durch diesen Aufbau: Bringt ein Kunde Soundbeispiele auf seinem MP3-Player mit, können wir den iMac einfach abstecken, den Player anschließen und somit in unser System integrieren.

Direkt an den analogen Ausgängen des Controllers stecken nun die Eris-Lautsprecher von PreSonus – ganz einfach mit einem symmetrischen Klinke-auf-XLR-Kabel. Um einen optimalen Höreindruck zu garantieren, sind die Lautsprecher nach Lehrbuch positioniert. So bilden die E8 als Hauptabhöre ein gleichseitiges Dreieck mit dem Tontechniker. Das heißt, die E8 weisen zueinander genau den gleichen Abstand auf, wie der Techniker zu den einzelnen Lautsprechern. Zwischen allen drei Komponenten ist dadurch ein Winkel von 60 Grad gegeben. Dabei befinden sich die Monitore mit dem Hochtöner auf Ohrhöhe. Nach ähnlichem Schema positionieren wir die E5 neben ihren großen Brüdern.

Als Letztes verbinden wir noch die Central Station mit der zugehörigen Fernbedienung. Dies geschieht über eine mitgelieferte Leitung, die an klassische VGA-Kabel aus Röhrenmonitor-Zeiten erinnert. Der Vertrieb versichert uns, dass diese Kabel optimal abgeschirmt sind. Und so ist es auch, denn das Audio-Signal bleibt frei von äußeren Einflüssen. Abschließend müssen noch die beiden CUE-Ausgänge der Central Station mit dem Kopfhörerverstärker in unserem Aufnahmeraum verbunden werden.

Auf der Rückseite der PreSonus-Lautsprecher steht, welche Acoustic-Space-Schalterstellung zu welcher akustischen Situation passt.

Das Herz im Einsatz

Der erste Test gilt der Funktionstüchtigkeit aller Komponenten sowie der Haptik. Hierbei fällt auf, dass alles auf anhieb funktioniert und intuitiv von der Hand geht. Die Potis sind allesamt recht stramm, vor allem der für den Main-Level, was sehr gut kommt. Auch die Schalter lassen sich sehr gut bedienen und durch ihre blaue Beleuchtung wissen wir immer, was gerade angewählt ist. Leider fällt bei den Drehreglern auch etwas negativ auf: sie sind nicht mit dem Gehäuse verbunden, sondern lediglich auf der innenliegenden Platine angelötet. Laut Vertrieb gibt es bei der Kundschaft diesbezüglich keine Probleme, da die Rücklaufrate gegen Null geht.

Die Central Station bietet die Möglichkeit, jeden Lautsprecher einzeln in der Lautstärke zu justieren. Somit sind beim Wechsel zwischen verschiedenen Pärchen keine Lautstärkenunterschiede gegeben. Dadurch lässt sich der Mix optimal auf verschiedenen Abhören vergleichen. Auch die Verbindung zu unserem Aufnahmeraum ist schnell eingerichtet und wir können auswählen, ob unser Musiker einen eigenen Kopfhörermix bekommt oder sich in unser Monitoring einklinkt.

Dank integrierter Talkback-Funktion ist die Kommunikation mit dem Musiker sehr unkompliziert, wobei uns dennoch etwas fehlt: sie lässt sich lediglich durch Halten der Taste aktivieren und nicht in einen Dauerbetrieb schalten, wie es mittlerweile bei vielen Produkten zu finden ist. Das gibt schwere Finger, falls man etwas länger mit dem Künstler quatschen muss. Im letzten Schritt konfigurieren wir das Meter nach Anleitung. Leider liegt die Clipping-Grenze immer leicht daneben. Somit ist das Meter zwar ein nettes Feature, aber nicht richtig aussagekräftig.

Die Central Station bietet ein einzigartiges Konzept und einen unglaublichen Funktionsumfang – bei der Konkurrenz muss der Geldbeutel schon deutlich mehr bluten für ähnliche Produkte. Auch wenn das Gerät grundsätzlich sehr robust gebaut ist, hätte man hier und dort noch etwas mehr Wert auf die Verarbeitung legen können. Unterm Strich muss man aber sagen, dass es bestimmt eine billigere, aber kaum eine günstigere Alternative auf dem Markt gibt, sein Studio mit einer vernünftigen Controller-Einheit zu bestücken.

Optimaler Partner auf dem Tisch: An der Remote-Control CSR-1 von PreSonus sind alle wichtigen Bedienelemente für einen schnellen Zugriff zu finden.

Speaker im Vergleich

Wir legen den ersten Referenzmix auf und aktivieren unsere Abhöre „B“, die Eris E5: Dass hier untenherum nicht viel passiert, ist uns aufgrund der geringen Baugröße der Lautsprecher klar – dennoch sind wir überrascht, wie viel Bassbereich diese Box noch abdeckt. Eine weitere Eigenschaft der E5 fällt uns sofort auf: die Höhen sind sehr betont. So stechen Becken, insbesondere die Hi-Hat, sehr aus dem Mix heraus. Das kann durchaus hilfreich sein, diesen Bereich richtig sauber zu bearbeiten – vernünftiges Deessen und Entzerren bei Stimmen und Becken kommt uns sofort in den Sinn.

Beim Mixing auf den Eris E5 muss man allerdings aufpassen, da diese Höhenpräsenz auch dazu verleitet, relativ dumpf zu mischen. Die Lokalisation und Räumlichkeit funktioniert über dieses Paar sehr gut, nur an Tiefe fehlt es dem Stereobild. Die E5 sollten sich auf alle Fälle an Videoschnitt- oder Editing-Plätzen wohl fühlen. Für Sprache reicht der wiedergegebene Frequenzbereich allemal aus und die Höhenbetonung hilft, das typische Zischen eines Sängers oder Sprechers unter Kontrolle zu bekommen.

Als nächstes schalten wir auf die größeren E8. Bei gleicher Lautstärke fällt uns eines sofort auf: die reicht weit runter. Wo man bei der E5 definitiv mit einem Subwoofer nachhelfen müsste, ist die E8 von Anfang an zu Hause. Der Bass wirkt satt und sauber. Störende Windgeräusche durch die Bassreflexöffnung sind übrigens weder bei der E5 noch bei der E8 auszumachen. Die Höhen zeigen sich auf den E8 zwar auch etwas betonter, als wir es gewohnt sind, klingen aber mehr nach einer Einheit mit dem restlichen Mix. Lokalisation, Räumlichkeit und Tiefe befinden sich hier ungefähr auf dem Niveau der E5.

Durch die geringere Basswiedergabe verraten die E5 einige Details in Mitten und Höhen, die bei größeren Lautsprechern verborgen bleiben. Bei Bedarf kann man hier noch mit einem Subwoofer nachhelfen – PreSonus hat hierfür leider (noch) kein Produkt im Programm. Wer einen fertigen Allrounder sucht, sollte gleich zu den E8 greifen. Diese arbeiten von Haus aus auch in tieferen Frequenzregionen. Abschließend können wir sagen: Mit den Eris E5 und den Eris E8 hat PreSonus super Monitore für den schlanken Geldbeutel auf den Markt gebracht. Man beachte, dass sich die UVP auf jeweils ein ganzes Pärchen bezieht. Dafür sind Verarbeitung, Funktionsumfang und der gebotene Klang wirklich herausragend.

Technische Daten

PreSonus Eris E5
Vor kurzem stieg PreSonus in den Lautsprechermarkt ein. Nun präsentiert der amerikanische Hersteller mit den Eris E5 erschwingliche Nahfeldmonitore, die fürs Homerecording und als Abhöre in Projektstudios gedacht sind.
Bauweise
aktiver Zweiwege-Nahfeldmonitor
Bestückung
5,25" Tieftöner (Kevlar-Membran) & 1" Hochtöner (Seidenmembran)
Übertragungsbereich
53 Hz bis 22 kHz
Anschlüsse
XLR, TRS & Cinch
Gewicht
4,63 kg

Wertung:

+ gute Verarbeitung
+ viele Anschlussmöglichkeiten
+ umfangreiche Elemente zur Klangbearbeitung
- relativ bassarm

Preis (UVP): 308 Euro (Paarpreis)
Vertrieb: Hyperactive


PreSonus Eris E8
Mit den Eris E8 hat PreSonus die großen Brüder der Eris E5 im Programm. Und das größere Volumen der Boxen ist ihnen deutlich anzuhören; diese Lautsprecher sind dank erweitertem Bassbereich für Musikproduktionen prädestiniert.
Bauweise
aktiver Zweiwege-Nahfeldmonitor
Bestückung
8“ Tieftöner (Kevlar-Membran) & 1,25“ Hochtöner (Seidenmembran)
Übertragungsbereich
35 Hz bis 22 kHz
Anschlüsse
XLR, TRS & Cinch
Gewicht
10,07 kg

Wertung:

+ gute Verarbeitung
+ viele Anschlussmöglichkeiten
+ umfangreiche Elemente zur Klangbearbeitung

Preis (UVP): 529 Euro (Paarpreis)
Vertrieb: Hyperactive


PreSonus Central Station PLUS
Der Monitor-Controller Central Station PLUS von PreSonus ist in seiner Preisklasse einzigartig: Mehrere Signalquellen lassen sich unkompliziert umschalten und auf verschiedene Lautsprecher geben. Ein umfangreiches Kopfhörer-Mix-System für den Künstler rundet das Ganze ab.
Bauweise
Monitor-Controller mit Remotecontrol
Anschlüsse
2x Stereo-TRS-In, Stereo-Cinch-In, Toslink-In, S/DIF-In, Stereo-Speaker-Out (für 3 Pärchen oder 2 + Sub), Stereo-CUE-Out, Stereo-Main-Out, Remotecontrol, Talkback-Mic, Pedal & 2x Phones
Sample-Frequenz 
bis zu 192 kHz
Lieferumfang
Central Station, CSR-1 mit Kabel, Stromkabel & Manual

Wertung:

+ umfangreiche Routingmöglichkeiten
+ Talkback und CUE-System integriert
+ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Potis sind nicht mit dem Gehäuse verschraubt
- Meter lässt sich nicht exakt kalibrieren

Preis (UVP): 739 Euro
Vertrieb: Hyperactive


Gesamtpreis (UVP): 1.576 Euro
Einsatzbereich: Home- & Projekt-Studio
Zielgruppe: fortgeschrittene Musiker & Tontechniker






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