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Rezension: Vance Joy - Riptide

Moderne Kunst

Octavian Rasinariu am 21.05.2014

Moderne Kunst

Es ist eine etwas größere EP mit ungeahntem Hitcharakter. Während die gleichnamige Single in Deutschland bereits ein Riesenerfolg ist, erobert der Australier mit „Riptide“ gerade die westliche Musiklandschaft.

Auf unserem Tisch landet eine CD vom anderen Ende der Welt: Auf dessen slimmen Digipack-Cover steht ein Mann, verschleiert vom cremefarbenen Regen. Der Künstler des Albums hütet die Besonderheit seiner Musik sogar in seinem Namen: Vance Joy schafft mit minimalistischen Pop-Balladen eine unvergleichbare Form von Kunst, die man bisher keinem anderen Musiker wirklich zuordnen kann. Der Inhalt ist zu lang für eine EP, aber zu kurz für ein richtiges Album. Mit sechs ausgewählten Liedern schafft der Singer-Songwriter aber vor allem eines: Verlangen nach mehr.

Die Songstrukturen, die Einfachheit, die Stimme – alles Faktoren, die der Künstler für sich zu nutzen weiß und dadurch sein eigenes kleines Genre gefunden hat. Ein wenig erinnert „Riptide“ dann doch an eine Mischung aus der Indie-Band The Kooks und der neuseeländischen Sängerin Lorde. Mit Atlantic Records hat sich Vance Joy jedenfalls einen Fünf-Alben-Vertrag ausgehandelt, sodass wir in nächster Zeit sicherlich noch einiges vom australischen Singer-Songwriter zu hören bekommen werden.

Homepage: www.vancejoy.com

Facebook: www.facebook.com/Vancejoy

Twitter: www.twitter.com/vancejoy

Wertung (max. 5)
Konzept
5/5
Aufnahmequalität
5/5
Design
5/5
Gesamt
5/5

 

 

 







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