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Rezension: In Extremo – Quid Pro Quo

Auf die 12!

am 13.06.2016

Auf die 12!

Rund drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum melden sich In Extremo mit „Quid Pro Quo“ zurück. Darauf zeigt die Band sich wieder experimentierfreudiger und vielseitiger, klingt aber dennoch immer deutlich nach In Extremo. Dazu gibt es auch wieder Texte in anderen Sprachen und coole Gastsänger. Der heftigen Mittelalter-Party steht also nichts mehr im Weg.

In Extremo feierten im letzten Jahr ihr 20-jähriges Bandjubiläum und räumten auch live voll ab. Doch dass man auch weiterhin noch lange nicht genug vom Musikerleben hat, das beweist das nun anstehende zwölfte Album „Quid Pro Quo“. Denn In Extremo waren nicht nur eine der ersten Bands, die die Kombination aus mittelalterlichen Klängen und Heavy-Rock salonfähig machten, nein, sie schaffen es bis heute, immer wieder frischen Wind in ihren Sound zu bringen.

Diese Lust am Musizieren und die neuen Ideen sind auch das, was „Quid Pro Quo“ so kurzweilig und unterhaltsam macht. Denn dass die Musiker ihr Handwerk verstehen und die Soundqualität top ist, das versteht sich bei In Extremo ja fast von selbst. Deshalb konzentrieren wir uns lieber aufs Songwriting und die Texte des neuen Longplayers. Und da ist so einiges geboten.

Schon der Opener und die erste Single „Störtebecker“ zeigen, dass der Fokus hier auf Party liegt. Denn es geht gleich mit treibenden Beats und fröhlichen Melodien los. Mit „Roter Stern“ geht es direkt heftig weiter, mit echten Ohrwurmmelodien und Gastsänger Hansi Kürsch von Blind Guardian. Der Titeltrack rundet dann den knalligen Start ab, bevor es mit „Pikse Palve“ zunächst etwas ruhiger wird und auch erstmals ein nichtdeutscher Text geboten wird.

Weitere Highlights für mich sind „Flaschenteufel“ mit Guest Vocals von Marcus und Ali von Heaven Shall Burn sowie der letzte Song „Sternhagelvoll“. Doch wirkliche Schwächen leisten sich In Extremo auf „Quid Pro Quo“ erfreulicherweise nicht. Insgesamt ein wirklich kraftvolles Album, bei dem man sich schon auf die Live-Umsetzung der Songs freuen darf. Das wird sicher ein absoluter Knaller.

In Extremo sind eine eingeschworene Truppe – und das hört man „Quid Pro Quo“ auch an.

In Extremo auf Tour

In Sachen Tour wird das Septett in diesem Jahr noch sehr aktiv sein. Hier die kommenden Termine:

Warm-up-Shows:

22.06.: Aschaffenburg, Colos-Saal
25.06.: Jena, F-Haus
26.06.: Bochum, Zeche
27.06.: Memmingen, Kaminwerk
28.06.: Nürnberg, Hirsch
29.06.: Rostock, Mau Club

Sommer-Headliner-Shows:

23.06.: Koblenz, Festung Ehrenbreitstein
22.07.: Creuzburg, Burg Creuzburg
23.07.: Görlitz, Kulturbrauerei Open Air
19.08.: Leipzig, Parkbühne
20.08.: Magdeburg, Festung Mark

„Quid Pro Quo“-Tour 2016:

28.09.: A-Wien, Gasometer    
29.09.: München, Zenith
30.09.: Köln, E-Werk
07.10.: Bielefeld, Ringlokschuppen
08.10.: Bremen, Pier 2
12.10.: Saarbrücken, Saarlandhalle
13.10.: Oberhausen, Turbinenhalle
14.10.: Dresden, Schlachthof
15.10.: Hannover, Swiss Life Hall
20.10.: CH-Zürich, Komplex
21.10.: Wiesbaden, Schlachthof
22.10.: Stuttgart, Porsche Arena
27.10.: Hamburg, Docks
28.10.: Erfurt, Thüringenhalle
29.10.: Berlin, Columbiahalle

Weitere Infos:

Website: http://www.inextremo.de/de/
YouTube: https://www.youtube.com/user/Inextremotv
Facebook: https://www.facebook.com/officialinextremo
Instagram: https://www.instagram.com/inextremo_official/







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