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Reportage: Die KIDDINX Studios in Berlin

Von Elefantengetröte und Hexerei

am 21.03.2014

Von ...

Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg sowie die Pferdefreundinnen Bibi & Tina genießen Kultstatus. Ihre Abenteuer erfreuen sich großer Beliebtheit bei einer seit Dekaden wachsenden Fan-Gemeinde – und ein Ende der Erfolgsgeschichte(n) ist nicht in Sicht. Mit einem hohen Qualitätsanspruch vertonen die Berliner KIDDINX Studios Zeichentrickfilme und stellt Hörspiele her.

„Benjamin Blümchen hat inzwischen schon einige Jahre auf seinem Elefantenbuckel!“, merkt Gabriele Salomon, Geschäftsführerin der KIDDINX Studios GmbH, scherzend an. „Zu Beginn war an Multimediaprodukte in einer Form, wie wir sie heute kennen, überhaupt nicht zu denken. Benjamin wurde seinerzeit als Figur für Bücher und Hörspiele kreiert - allerdings war ein sprechender Elefant, der auf der Kirchturmspitze sitzend die Urlaubsvertretung für einen Wetterhahn übernimmt, doch recht ungewöhnlich.“

Ein elefantastischer Erfolg stellte sich für Elfie Donnelly erst ein, als die Autorin in Kontakt mit Karl Blatz kam: Blatz beschäftigte sich als Chef der ITP Tonband Produktions KG seit 1969 mit der Vervielfältigung von Tonbändern und war auch mit den Eigenheiten der ab 1963 am Markt verfügbaren Musikcassette vertraut. Der Unternehmer wollte expandieren, und aus heutiger Sicht erscheint der Schritt vom Lohnfertiger zum Programmanbieter als geradezu unausweichliche Konsequenz. Am 7. Juli 1977 wurde der erste Vertrag zwischen Donnelly und Blatz unterzeichnet. Seither trampelt ein liebenswerter, stets korrekt mit roter Mütze, Jackett und blauer Hose bekleideter Elefant ununterbrochen den Erfolgspfad entlang.

1980 gesellte sich als zweite Figur die junge Hexe Bibi Blocksberg hinzu. Die erste Folge „Hexen gibt es doch“ zählt bis heute zu den bestverkauften Folgen der Serie – ein beachtlicher Umstand angesichts der Tatsache, dass das Hörspiel bereits vor mehr als 30 Jahren aufgenommen wurde. Derzeit werden für jede KIDDINX-Serie jährlich drei bis vier neue Folgen entwickelt.

Benjamin Blümchens lautstarkes, bei KIDDINX kreiertes „Törööö!“ hat sich zwischenzeitlich zu einem Markenzeichen entwickelt und findet als Lautmalerei in unterschiedlichen Zusammenhängen Verwendung. Figuren aus dem KIDDINX-Portfolio sind seit vielen Jahren nicht nur in Hörspielen zu erleben, sondern auch im TV präsent. Filme und Musicals erfreuen sich großer Beliebtheit, und im Frühjahr 2014 wird ein neuer Kinofilm mit den Reiterhof-Abenteuern von Bibi & Tina in hiesige Kinos kommen – nicht als gezeichnete Animation, sondern als Realfilm unter Leitung von Regisseur Detlev Buck.

Versammlung im Live-Room der KIDDINX Studios: Holger Küchler, Geschäftsführer der KIDDINX Media GmbH, Gabriele Salomon, Geschäftsführerin der KIDDINX Studios GmbH, und Ties-Christian Gerdes, Geschäftsführer von Sennheiser Vertrieb und Service.

Zeitzeichen

„Der Kinderbereich reagiert auf Marktentwicklungen, wie Raubkopien und illegalen Downloads, immer mit ein wenig Verzögerung“, betont Holger Küchler, Geschäftsführer der KIDDINX Media GmbH. „Wie bei den Tonträgerverkäufen im Musikbereich kommt die Entwicklung auch bei uns an, aber insgesamt liegen wir mit KIDDINX über dem Durchschnitt und können im Segment der physischen Tonträger auch wieder Zuwächse verzeichnen. Letztere sind allerdings in Teilen die Folge von Verdrängungseffekten. Der Markt für Kinderprogramme wächst sonst nur noch über intensivere Nutzung oder Ausweitung der Zielgruppe, zumal die Geburtenzahl in Deutschland bekanntermaßen seit Jahren zurückgeht.“

KIDDINX bringt die eigenen Themen dorthin, wo die Konsumenten sind, und das digitale Geschäft gewinnt zunehmend an Bedeutung: Mittlerweile gibt es Apps und E-Books zu Bibi Blocksberg, wobei die klassischen Hörspiele auch weiterhin vermarktet werden – Holger Küchler spricht von einer 360-Grad-Kommunikation. Physische Produkte sorgen für Aufmerksamkeit und eignen sich gut als Geschenk; dennoch ist das digitale Portfolio sogar bei eingeschworenen Fans stark im Kommen. Interessant dürften für KIDDINX die neuen Streaming-Dienste sein, bei denen eine Vergütung pro Mouseclick erfolgt – kleine und kleinste Hörspielfreunde können sich an ihren Lieblingspassagen bekanntlich nicht satt hören.
 
Am Rande: Kinder sind selbstverständlich die Hauptzielgruppe der KIDDINX-Aktivitäten, aber in Berlin hat man schon lange festgestellt, dass auch viele Erwachsene Fans der hauseigenen Figuren sind. Möglicherweise wirken die stets mit einem Happyend schließenden Episoden als nostalgische Erinnerung an glückliche Kindertage oder werden im allgegenwärtigen Berufsstress als klingender, unentbehrlicher Begleiter geschätzt.

„Viele Menschen mögen einfach die Art, in der wir Geschichten erzählen“, meint Holger Küchler. „Die Inhalte sind im positiven Sinn zeitlos; wir gehen nicht auf bestimmte Hype-Themen ein, was für die Marken langfristig eine sehr gute Strategie ist.“ Alle KIDDINX-Serien besitzen einen starken Markenkern, der Einfluss auf ein kontinuierlich wachsendes Merchandising-Programm nimmt. Zahlreiche Kooperationen werden gepflegt.

Präsent im Segment physischer Tonträger vertreten, konzentriert sich die KIDDINX Media GmbH nun auch auf den digitalen Markt.

Tonstudio

Die KIDDINX Studios GmbH befindet sich in einer Villa im Berliner Stadtteil Charlottenburg. Hier ist auch das firmeneigene Tonstudio zu finden, in dem nicht nur die beliebten Hörspiele entstehen, sondern auch die gleichnamigen Animationsfilme vertont werden. Sowohl der akustisch optimierte Aufnahmeraum (38 qm, Nachhallzeit weniger als eine halbe Sekunde) als auch die angegliederte Regie (35 qm) verfügen über Tageslicht.

„Das Studio wird ausschließlich für unsere eigenen Produktionen genutzt, mit denen wir gut ausgelastet sind“, sagt Gabriele Salomon. „Ein eigenes Studio garantiert uns langfristig eine gleichbleibend hohe Qualität, mit der wir uns deutlich von Teilen des Wettbewerbs abheben.“

Für den guten Ton ist Carsten T. Brüse als technischer Leiter verantwortlich. Nach einer Ausbildung zum Tontechniker sowie einer mehrjährigen Tätigkeit beim RIAS befasst Brüse sich seit über 25 Jahren mit Kinderhörspielen. Er ist als Tonmeister in Abstimmung mit dem Hörspielregisseur für Aufnahme und Mischung verantwortlich. Das Sortieren, Schneiden und Anlegen der Audiofiles übernimmt eine versierte Cutterin, die sich ebenso wie die übrigen Produktionsbeteiligten an einem speziellen (Dreh-)Buch orientiert.

„In der Regel verwende ich bei Hörspielaufnahmen lediglich ein Stereomikrofon“, verrät Carsten T. Brüse. Schallwandler der Wahl ist das Neumann Koinzidenzmikrofon SM 69 fet. Durch den Einsatz eines einzelnen Mikrofons treten Phasenprobleme und Übersprechungseffekte erst gar nicht auf. „Der Einsatz von Stellwänden zwecks einer harten räumlichen Trennung mehrerer Sprecher ist meiner Meinung nach für unsere szenische Aufnahmepraxis klanglich kein besonders guter Weg“, sagt Brüse.

Engineer Carsten T. Brüse beschäftigt sich bereits seit 25 Jahren mit Hörspielaufnahmen.

Eingesprochen

Die Sprecher positioniert Carsten T. Brüse derart um das Stereomikrofon, dass sich eine gewünschte Ausgeglichenheit zwischen den einzelnen Stimmen einstellt: „Wenn jemand zu laut ist, muss er halt einen Schritt nach hinten gehen.“, erläutert Brüse das praxisbewährte Prozedere. Der Aufnahmeraum als solcher soll bewusst nicht ausgeblendet werden, sondern zum Realismus des Klangbildes beitragen. „Wenn jemand gemäß Textvorgabe zur Tür hineinkommt, macht er das bei uns im Studio tatsächlich und bewegt sich dann auf das Mikrofon zu – das führt zu ganz anderen Klangergebnissen als eine virtuell erzeugte Bewegung“, so Brüse.

Mit Mikrofonen sind die KIDDINX Studios bestens bestückt: Neben zwei Neumann SM 69 fet stehen Carsten T. Brüse für seine Arbeit diverse U 87 zur Verfügung. Hinzu gesellen sich mehrere Neumann KM 86 sowie zwei KM 84. „Mono-Mikrofonierungen setze ich unter anderem ein, wenn Schauspieler aus Zeitgründen nicht szenisch aufgenommen werden können, sondern nacheinander aufgezeichnet werden müssen. Bei Choraufnahmen verwende ich die Mono-Mikrofone als Stützen“, erklärt Brüse.

Dem Portfolio von Sennheiser entstammen zwei MD 421: „Die dynamischen MD 421 setze ich ein, wenn in bestimmten Szenen eine Lautsprecherwiedergabe simuliert werden soll“, berichtet Brüse. „Das Signal wird anschließend speziell entzerrt und bearbeitet. Der Sprecher soll das Mikrofon sogar in die Hand nehmen, und es darf auch ruhig einmal Popp-Geräusche geben – im Prinzip geht bezüglich des Klangs in diesem speziellen Fall quasi alles, was sonst bei Aufnahmen tunlichst zu vermeiden ist.“ (schmunzelt)

Neuzugang in den KIDDINX Studios ist ein Neumann M 149 Tube. „Ich freue mich sehr darauf, mit diesem besonderen Röhrenmikrofon künftig die Stimme des Erzählers aufzunehmen“, sagt Carsten T. Brüse. „Auch bei unserer Hörbuchproduktion wird das neue Neumann-Mikrofon sicher eine exzellente Figur abgeben.“ Bislang wurde bei KIDDINX im Rahmen der Hörbuchproduktion vorrangig ein Neumann TLM 103 D mit Interface DMI-2 genutzt.

Trotz der großen Auswahl an Schallwandlern setzt Brüse bei Hörspielaufnahmen meist auf das Stereo-Mikrofon Neumann SM 69 fet (rechts).

Geräuschemacher

Bei Hörspielen erscheint die Stimme des Erzählers grundsätzlich als Monosignal auf den Lautsprechern, während sämtliche Szenen in Stereo angelegt sind. Hinzu gesellen sich Geräusche aller Art, die entweder einer Sample-Library entstammen oder vor Ort von einem erfahrenen Geräuschemacher – auch Foley Artist genannt – produziert werden.

Laut Carsten T. Brüse besitzt die Arbeit mit einem Geräuschemacher gegenüber einer vorgefertigten Klangbibliothek zahlreiche Vorzüge: „Jeder im Studio mit dem Geräuschemacher aufgenommene Schritt klingt anders als der andere – bei zehn Schritten kann ich zehn unterschiedliche akustische Eindrücke einfangen. Zudem erzeugt der Geräuschemacher eine Körperpräsenz, die sich im Audiosignal positiv bemerkbar macht. Der Aufzeichnung wird dadurch richtiges Leben eingehaucht. Schließlich kommt man auch schneller zu stimmigen Ergebnissen als beim Durchforsten einer umfangreichen Library“, weiß Carsten T. Brüse.

Zwecks Aufnahme der vom Geräuschemacher produzierten Signale schwört Brüse auf ein Neumann SM 69 fet, wobei der Tonprofi in diesem Zusammenhang mitunter auch auf ein zweites Koinzidenzmikrofon des gleichen Typs zurückgreift, das auf Achse in drei bis vier Meter Entfernung positioniert wird. „Das zweite Mikro eröffnet zusätzliche Perspektiven und ist natürlich sehr nützlich bei Geräuschen, die nach viel Volumen verlangen“, erläutert Brüse.

Mikrofonsignale werden vor der Aufzeichnung mithilfe der pultinternen Algorithmen komprimiert, und auch den in der Konsole verfügbaren Entzerrern sowie den Noise-Gates schreibt Brüse sehr gute Klang- und Regelungseigenschaften zu: „Wir versuchen, alle unsere Projekte so aufwändig wie möglich akustisch zu illustrieren. Wichtig sind viel Dynamik und Lebendigkeit.“

Um die Vorteile eines Geräuschemachers richtig ausnutzen zu können, bieten die KIDDINX Studios eine Vielzahl an verschieden klingenden Utensilien.

Workflow

Mikrofone werden bei KIDDINX in der Regel mit einem Vorverstärker-Rackmodul („MIOS 96“ Modular-I/O) von AMS Neve verbunden, das auch gleich die A/D-Wandlung übernimmt und das Signal als MADI-Stream in das digitale Mischpultsystem (DFC Gemini mit Automationssoftware Encore Plus) einspeist. Als Preamp-Alternative steht in den KIDDINX Studios ein Focusrite ISA 428 MKII zur Verfügung. Analoge Line-Signale, die auf die digitale Ebene gebracht werden sollen, lassen sich mit Wandlern von AMS Neve oder einer Soundscape iBox umsetzen.

Zur Aufzeichnung der Audiosignale kommt ein Harddisk-Recorder (AudioFile SC/X) von AMS Neve zum Einsatz, der via MADI angebunden und nahtlos in die Mischpultumgebung integriert ist. Carsten T. Brüse zeichnet Audiosignale bereits seit 1988 digital auf, und das Recording-Device seiner Wahl war stets ein AudioFile-System: „Aufnahmen, die ich mit dem System im Jahr 1988 gemacht habe, kann ich heute problemlos in eine aktuelle Session laden.“

„Das ist sehr praktisch, denn es kommt immer wieder vor, dass man sich an vorhandene Aufzeichnungen erinnert, aus denen vielleicht ein neues Produkt entstehen könnte: Möglich wäre etwa, dass aus einem vorhandenen Film eine zehnminütige Kurzfassung geschnitten wird – es ist von Vorteil, wenn ich in einen solchen Zusammenhang auf bestehende, in allen Einzelteilen verfügbare Aufnahmen zurückgreifen kann“ , berichtet Brüse.

Zur Erzeugung von Räumlichkeit schätzt Carsten T. Brüse externe Hallgeräte, über die die KIDDINX Studios in großer Zahl verfügen: Lexicon 100, 200, 300, 960L (nebst LARC2) sowie ein PCM70 füllen die 19“-Gestellschränke. Darüber hinaus sind ein Raumsimulator von Quantec und ein TC Electronic M5000 vorhanden. Effekte der spezielleren Art liefern ein Eventide H3000-SE sowie ein TC Electronic FireworX.

Lexicon-Hallgeräte schmücken das Rack.

Stereo & Surround

Hörspiele werden in Stereo gemischt, Videovertonungen hingegen in Surround. Mehrkanalige Mischungen kommen ohne LFE-Kanal aus, da dieser in einem kindgerechten Programm keine sinnvolle Verwendung findet. Bezüglich der Abhöre vertraut Brüse seit Jahrzehnten auf Lautsprecher von Manger. Außerdem begleiten betagte Auratone-Würfel den Tonmann bereits seit 30 Jahren, und eine No-Name-Boxen-Alternative auf dem Niveau typischer Kinderzimmergegebenheiten zieht er ebenfalls zur Beurteilung des Klangbildes heran. „Die Manger sind meine Referenz, aber gerade bei Fernsehvertonungen schalte ich bewusst auf die Auratones um“, berichtet Brüse, der im Studio unabhängig von der Art der gerade anstehenden Produktion grundsätzlich mit einer Lautstärke von 76 dB abhört.

Hörspielmischungen zeichnet Brüse auf einem separaten PC auf – Programm der Wahl ist Steinbergs WaveLab. Besondere Mastering-Bearbeitungen finden im Anschluss nicht mehr statt, denn Brüse ist kein Freund von hartem Limiting und Lautheit um jeden Preis – für eine Verwendung auf CD wird das Audiofile lediglich normalisiert. Den dynamischen Eigenheiten der Musikcassette entgegnet er allerdings mit ein wenig zusätzlicher Kompression.

Sind MP3-Files gefragt, greift Brüse nicht auf die normalisierte Fassung, sondern auf die „rohe“ Hörspielmischung zurück: „Diese Mischung weist etwa drei bis vier dB Headroom auf und überfordert den Encoding-Algorithmus nicht“, hat Brüse festgestellt. „Nutzt man hingegen die normalisierte Mischung, gerät der Encoder leicht ins Clipping. Früher haben wir mit 160 kbps encodiert, während wir heute aufgrund der deutlich höheren zur Verfügung stehenden Bandbreiten 256 kbps bevorzugen.“

Surround-Mischungen werden bei KIDDINX digital in Nuendo überspielt. Aus Sicherheitserwägungen fertigt Carsten T. Brüse parallel eine mehrkanalige Aufzeichnung auf einem DTRS-Recorder an. Da DTRS-Bänder nicht mehr produziert werden, hat sich der Tonmeister rechtzeitig einen größeren Cassettenbestand gesichert. Hintergrund hierzu ist die Sicherung des Programms auf unterschiedlichen Datenträgern.

Zum Abschluss des Gesprächs lüftet Brüse ein bislang gut gehütetes Geheimnis: Die Hexereien von Bibi Blocksberg gehen in allen Episoden mit einem besonderen Sound einher, der jungen wie reiferen Hörern bestens bekannt ist und bei einigen Fans sogar als Handy-Klingelton zum Einsatz kommt. „Diesen speziellen Sound habe ich vor 30 Jahren mit einem Schellenbaum aufgenommen“, verrät Brüse. „Das Signal wurde mit einem MXR-Delay verfremdet und auf Tonband aufgezeichnet.“ Der beliebte Signature-Sound ist bis heute fester Bestandteil der umfangreichen KIDDINX-Klangbibliothek, die inzwischen rund 120.000 Sounds umfasst.

Weitere Infos unter: www.neumann.com, www.sennheiser.de und www.gt-holding.de







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