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News: Vevo hat seine Videoplattform überarbeitet

Neuer ist besser

am 20.08.2016

Neuer ist besser

Vevo ist eine der Plattformen, die man besucht, wenn man sich Musikvideos anschauen möchte. Nun wurde die Funktionalität – egal ob an Rechner, Smartphone oder wo auch immer – überarbeitet und dürfte gerade für Musiker, die auf Live-Inhalte und unbekannte Acts stehen, deutlich interessanter sein.

Mit kreativen Inhalten und neuen Funktionen will die Musikvideo- und Entertainmentplattform Vevo das Musikgefühl zu neuem Leben erwecken. Das Unternehmen hat mit der geballten Power von Musikvideos die wichtigsten und emotionalsten Elemente in sich vereint: Bild, Bewegung, Sound. Im Vordergrund stehen dabei immer die Künstler mit ihren Werken, für die das perfekte Umfeld an Formaten und Programmen geschaffen werden soll.

Die Strategie baut auf drei Grundideen auf:


1) Aufstrebende Künstler entdecken und unterstützen.
2) Hochwertigen Live-Content kreieren, dokumentieren und teilen.
3) Eine Strategie der Kuration und redaktioneller Inhalte etablieren, die Partner und Publikum verknüpft.

Beim Vevo Artist Development Programm dscvr bekommen Musiker, die kurz vor dem großen Durchbruch stehen, eine eigene Bühne – mit exklusiven Auftritten und Playlisten. Bisher finden sich bei Vevo dscvr Namen wie Namika, Years & Years, Zara Larsson oder Alessia Cara.

Das Vevo LIFT-Format, aktuell im sechsten Jahr, verknüpft aufsteigende Stars mit einem Publikum rund um den ganzen Globus. Zuletzt nahmen hierzulande Künstler wie Alvaro Soler, Adesse, Romano oder Joris den Vevo LIFT und sind auf Vevo.com mit einem Mix aus Live Performances und kurzen Dokumentationen zu sehen.

Mit Veranstaltungen wie Rock on the Range und dem The Great Escape Festival in den UK war 2016 bisher ein starkes Jahr für Vevo. Von Vevo produzierte Shows umfassen international große Namen der Musikbranche wie Ariana Grande, Meghan Trainor oder Jack Garratt.

Zum Start der neuen Funktionen arbeitet Vevo mit Künstlern, Journalisten und Multiplikatoren zusammen, die die Plattform gemeinsam mit Premium-Videoinhalten weiterbringen wollen. International und national haben so Multiplikatoren und Trendsetter der Szene und des Musikjournalismus eigene Profile auf der Plattform angelegt und Playlisten kuratiert, die ab sofort in der Vevo-Welt geteilt und denen gefolgt werden können. In Deutschland wurden die ersten Profile unter anderem kuratiert von Jens Balzer (Berliner Zeitung), Arno Raffeiner (Spex), Sascha Wernicke (Bravo), Andreas Borcholte (Spiegel) oder Holger Christoph (Universal).

Weitere Infos: Vevo







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