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News: Sennheiser sorgt bei der Echo-Verleihung für besten Sound

Fette Show

am 08.05.2014

Fette Show

Von außen betrachtet laufen Großveranstaltungen wie die Echo-Verleihung ja fast immer reibungslos ab. Dazu bedarf es einer Menge Personal und Technik im Hintergrund. Letztere lieferte auch in diesem Jahr unter anderem Sennheiser.

Zum 23. Mal wurde am 27. März der Echo, einer der wichtigsten deutschen Musikpreise, verliehen. Helene Fischer führte durch den Abend und nutzte wie viele weitere Acts Mikrofone aus dem Sennheiser-Programm. Drahtlose wie drahtgebundene Lösungen des Audiospezialisten verhalfen zu einem guten Sound vor Ort wie auch im TV. Übrigens: Sennheiser war bereits zum elften Mal technischer Partner des Echo.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgten zahlreiche Sennheiser-Drahtlossysteme aus den Serien 5000 und 2000, die sowohl mit Handsendern als auch mit Bodypacks betrieben wurden. Moderatorin Helene Fischer beispielsweise entschied sich für den Handsender SKM 2000 im Platin-Look. Als Alternativen standen ein weißer sowie ein schwarzer Handsender bereit – jeweils individuell mit Swarowski-Elementen verziert. Die Fantastischen Vier waren bei ihrem musikalischen Rekordversuch (25 Titel in 250 Sekunden) auch mit Handsendern aus der 2000er-Serie zu sehen. Als Kapseln nutzten die Hip-Hopper modifizierte „Rockheiser“-Modelle mit spezieller MD-9235-Kapsel.

Die Zahl der Drahtloskanäle lag insgesamt bei rund 200. Die Künstler wurden deshalb gebeten, kein eigenes Wireless-Equipment mitzubringen, um die ohnehin komplexe Frequenzsituation nicht zusätzlich zu verkomplizieren. Das drahtlose Monitoring wurde beim Echo vollständig mit Produkten aus der 2000er-Serie realisiert, wobei die Drahtlosverbindungen im AW-Band (516 bis 558 MHz) und der Mittenlücke (823 bis 832 MHz) genutzt wurden. Als Beltpacks standen viele mit farbigem Klebeband markierte EK 2000 IEM bereit.

Potenziell störungsbehaftete LTE-Frequenzen wurden vollständig aus den Planungen ausgeschlossen. Reichlich Gebrauch wurde dagegen von der LTE-Mittenlücke (823 bis 832 MHz) gemacht, oberhalb von 863 MHz war die Produktion im ISM-Band mit zwei Strecken für den Dolmetscherfunk zugange. Man sieht also, auch wenn die Situation zunehmend komplizierter wird: mit den richtigen Leuten und flexiblem Equipment kann man immer noch anspruchsvolle Events störungsfrei und mit bestem Sound realisieren.

Hier bekommst du einen Eindruck wie das Ergebnis aussah und klang:



Weitere Infos: www.sennheiser.de, www.echopop.de







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