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News: PreSonus kündigt zwei neue StudioLive-Digitalmixer an

Alles im Rack

am 04.09.2014

Alles im Rack

Die beiden neuen Rack-Modelle StudioLive RM16AI und RM32AI beruhen auf der Engine und Architektur ihrer großen FoH-Brüder.

Da die neuen PreSonus-Modelle gänzlich ohne Fader auskommen, erfolgt die Steuerung der 3 HE beziehungsweise 4 HE umfassenden Mixer ausschließlich mittels der eigens entwickelten Software „UC Surface Control“ – und zwar über Mac, PC oder idealerweise von einem iPad oder einem Windows-8-Touchscreen aus.
 
Die RM-AI-Mixer verwenden die analogen PreSonus-XMAX-Preamps, haben allerdings keine Gain-Potis – die jeweilige Vorverstärkung wird softwareseitig eingestellt und ist dadurch sowohl abspeicher- also auch wieder aufrufbar, echtes Total Recall also. Die Signalbearbeitung ist genau wie bei den großen StudioLive-Mischpulten: Der in Echtzeit bedienbare PreSonus „Fat Channel“ bietet pro Signalweg einen Phasenschalter, ein regelbares Hochpassfilter, ein vollparametrisches Noise Gate mit Side-Chain-Funktion samt Key Filter, einen vollparametrischen Kompressor plus Limiter sowie zur Klangformung einen vollparametrischen 4-Band-EQ; außerdem 50 professionell vorprogrammierte, editierbare und aussagekräftig benannte Presets für die gängigsten Instrumente und Vocals. Dazu 15 grafische 31-Band-EQs zum Einschleifen in bis zu 12 Aux-Wege sowie die Stereo- und die Mono-Summe.
 
Die bei Bedarf erweiterbaren und netzwerkfähigen RM-AI-Mixer haben im Sinne einer Stagebox-Nutzung ein robustes Stahlgehäuse und wiegen 8,6 kg beziehungsweise 10 kg. Der kleinere der beiden hat 16 XLR-Eingangsbuchsen und 8 XLR-Aux-Ausgänge, der größere RM32AI davon je doppelt so viele. Die Aux-Ausgänge sind dabei als DB25-Buchse(n) doppelt ausgeführt. Frontseitig finden sich noch eine Multimode-LED-Anzeige, ein „Tape-In“-Cinch-Paar sowie ein regelbarer Kopfhörerausgang mit „Main/Cue“-Quellenwahlschalter.
 
Beiden Modellen gemein sind die pro Eingang separat schaltbare 48-Volt-Phantomspeisung, die 96-kHz-fähigen Burr-Brown-Wandler, das integrierte 52/34-FireWire-Audio-Interface, der S/PDIF-Summenausgang, MIDI-I/O sowie die rückwärtige Ethernet-Buchse beziehungsweise WiFi-Funktionalität über den beiliegenden USB-Stick. Optional werden bald auch alternativ nutzbare Dante-, Thunderbolt- und AVB-Einschübe erhältlich sein.
 
Im Lieferumfang der StudioLive-Modelle RM16AI und RM32AI ist wie gewohnt ein umfangreiches Software-Paket mit bequem und intuitiv nutzbaren Anwendungen, darunter die Mitschnitt-Software „Capture 2“ mit echter „Virtual Soundcheck“-Funktion sowie die DAW „Studio One Artist“. Als Gratis-App ist außerdem „QMix-AI“ verfügbar, mit der bis zu 14 (!) Musiker von der Bühne aus und ohne große Vorkenntnisse ihren eigenen Monitorsound per iPhone oder iPod touch einstellen können.

Weitere Infos unter: www.hyperactive.de

Quelle: Bizkom








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