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News: Musikräte fordern eine Ausnahme vom TTIP

Kunst contra Politik?

am 09.07.2015

Kunst contra ...

Das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP könnte nach Ansicht der Musikräte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz die kulturelle und mediale Vielfalt Europas beeinträchtigen. Sie fordern, dass Kunst, Kultur und Wissenschaft vom TTIP ausgenommen werden.

Die nationalen Musikräte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz fordern in einer gemeinsamen Resolution,  dass Kunst, Kultur und Wissenschaft aus dem Anwendungsbereich des TTIP ausgenommen werden. Auch der Bayerische Musikrat trägt diese Erklärung mit und unterstreicht damit die möglichen Auswirkungen auf föderaler Ebene. Ziel des Forderungspapieres soll sein, die kulturelle und mediale Vielfalt Europas effektiv zu schützen.

Prof. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates, erklärt: „Internationale Freihandelsabkommen wie TTIP gefährden den Bildungs- und Kulturbereich in unserem Land grundlegend." Mit dem gemeinsamen Papier wolle man den Europäischen Rat und die Europäische Union sowie nationale Parlamente und Regierungen dazu auffordern, sich für die allgemeine Ausnahme von Kunst, Kultur und Wissenschaft aus dem Anwendungsbereich von TTIP einzusetzen.
„Die Bedeutung von Bildung und Kultur für die Gesellschaft muss in den Fokus der internationalen Verhandlungen zu TTIP gerückt werden“, so Krüger.

Weitere Infos: Der detaillierte Forderungskatalog








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