Kontakt -  Heft -  Impressum -  Termine -  Newsletter 

Besuche unsere Facebook-Seite Folge uns auf Twitter Videos von MusicnStuff auf Youtube Folge uns auf G+ MusicnStuff auf myspace Besuche unsere Instagram-Seite

News: Allen & Heath stellt die dLive-Mischpult-Systeme vor

Darf es etwas mehr sein?

am 29.06.2015

Darf es etwas mehr ...

Die neuen dLive-Digitalmixer bieten eine flexible Architektur, leistungsstarkes FPGA-Processing, ein umfangreiches Spektrum an Erweiterungen, Kontroll- und Netzwerkoptionen sowie ein User Interface mit Touchscreen, das eine besonders intuitive Bedienung verspricht.

Die neuen dLive-Mischpult-Systeme von Allen & Heath bestehen aus der „Surface“ genannten Bedienoberfläche und dem MixRack. Der eigentliche Rechenkern befindet sich im MixRack, das in drei Größen erhältlich ist: DM32, DM48 und DM64 mit 32, 48 oder 64 Mikrofoneingängen. Die MixRacks und die drei für das System erhältlichen Surfaces sind vollständig untereinander kompatibel. Die MixRacks verfügen jeweils über die gleiche Prozessorleistung und die neueste FPGA-Technologie.

Der 96k/96bit XCVI-Core rechnet 128 Eingänge mit vollem Processing und 16 Stereo-FX-Returns, also 160 Mischkanäle, plus eine konfigurierbare 64 Bus-Architektur, ebenfalls mit vollem Processing auf allen Outputs. dLive bindet weitere Onboard-Plugins, wie graphische EQs, Kompressoren, Multiband Kompressoren und dynamische EQs sowie 16 FX Racks ein.

Über den DX-Port können insgesamt drei modulare DX32 Expander sowohl an die MixRacks als auch an die Surfaces vollredundant angeschlossen werden. Weitere systeminterne Netzwerkanschlüsse sowie insgesamt fünf I/O-Ports mit je 128 bidirektionalen Kanälen sind im System vorhanden und können mit Dante-, Waves SG-, ACE- und MADI-Karten bestückt werden. Eine Glasfaser-Option befindet sich zurzeit in der Entwicklung.

Über die beiden großen Displays hat man alle Funktionen bestens im Griff.

Touchscreen oder doch lieber App?

Wie die Mixracks sind auch die Surfaces in drei Größen erhältlich – S3000, S5000 und S7000 – und können frei belegt werden. So kann jeder Input oder Output auf jede Bank oder Layer gelegt sowie benannt und farblich bestimmt werden. Es stehen 26 frei konfigurierbare Softkeys zur Verfügung.

Der eigentliche Clou ist allerdings das neue Harmony-UI, das je nach Surface aus einem oder zwei kapazitiven 12”-Touchscreens mit Gestensteuerung, Widget-Bereich, FX sowie Metering und um den Touchscreen angeordneten Bedienelementen besteht. Für optimale Sicht auch bei miesen Lichtverhältnissen sind die Taster von innen beleuchtet, die Encoder farblich abgesetzt und es wurden LED-Meter für den jeweiligen Kanal integriert. Alternativ kann über MixPad- oder OneMix-App, eine on/offline Editor-Software, über TCP/IP und Netzwerkbasierte IP-Fader und Rotary Controller gemischt werden.

Alle Elemente sind mit zwei Netzteilen ausgestattet und können im laufenden Betrieb zwischen Surface, MixRack und Expander getauscht werden. Auch alle Audio Verbindungen im System sind redundant.

Weitere Infos: Allen & Heath
Allen & Heath dLive







layout-domain.tmpl