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Interview: Product Manager John Born über die Entwicklung des Shure KSM8

Interessante Einblicke

Jan Hoffmann am 01.06.2016

Interessante ...

Im Normalfall sieht man ja nur das fertige und komplett durchkonstruierte Produkt im Laden. Die wenigsten Musiker machen sich aber Gedanken, was die Entwickler wohl im Sinn hatten und vor welche Probleme sie dabei gestellt wurden. Hier ermöglichen wir dir Einblicke in die Entwicklung des neuen Shure KSM8 Dualdyne, das ein völlig neues Konstruktionsprinzip aufweist. Wir sprachen mit Product Manager John Born.

Es war zweifellos eines der Highlights der NAMM Show 2016: das Shure KSM8 Dualdyne. Denn konzeptionell unterscheidet es sich deutlich von den „üblichen“ dynamischen Handheld-Mikrofonen, die es auf dem Markt gibt. So kommt es mit zwei Membranen (deshalb auch der Zusatz „Dualdyne“), wodurch es einen sehr ausgewogenen Sound mit extrem geringem Nahbesprechungseffekt bietet und dabei sehr Feedback-arm und leicht zu nutzen ist.

Auf den ersten Blick sieht man dem Mikro allerdings gar nicht an, dass es mit einer revolutionären Mikrofonkonstruktion bestückt ist. Doch wenn man sich näher mit der Bauweise befasst, stellen sich viele Fragen. Und wer könnte diese besser beantworten als jemand, der den mehrjährigen Entwicklungsprozess dieser Neuheit intensiv begleitet und mitgestaltet hat. Richtig, niemand. Deshalb sprachen wir mit Shures Product Manager John Born über die Entstehung dieser neuen Mikrofonart – und was für die Zukunft in diesem Bereich noch zu erwarten ist.

Hier unser Skype-Interview mit John Born von Shure:



Wenn du dich jetzt für das Shure KSM8 Dualdyne interessierst und mehr erfahren möchtest, dann verpass nicht unseren ausführlichen Test dieses neuartigen Mikrofons.

Weitere Infos: Shure Deutschland
Shure KSM8 Dualdyne








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