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Im Fokus: Mundharmonika für Einsteiger

Blowin In The Wind

Matthias Kay am 05.10.2016

Blowin In The Wind

Mundharmonikas sind klein, günstig und bringen frische Klangfarben in den Sound. Auch das Spiel ist nicht schwer zu erlernen. Kein Wunder, dass sie sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Wir zeigen dir hier die Grundlagen und wie du das passende Modell für dich findest.

Wenn man mal so die Geschichte der modernen Pop- und Rockmusik Revue passieren lässt, gibt es gar nicht wenige Klassiker, in denen eine Mundharmonika zum Einsatz kommt. Ob Bob Dylan, Neil Young, Led Zeppelin oder Guns n’ Roses – das kompakte Instrument verpasste schon unzähligen Songs das gewisse Etwas. Auch in Filmen sorgt es gerne für Gänsehautstimmung, man denke etwa an „Spiel mir das Lied vom Tod“ und das einprägsame Thema, das einem eiskalte Schauer über den Rücken jagt.

Heutzutage scheint sich aber kaum jemand für die praktischen, klangstarken Songbegleiter zu interessieren. Doch warum eigentlich? Endlich ein Instrument, das sich jeder leisten kann, das man immer mitnehmen kann und das auch recht leicht zu erlernen ist – zumindest die Basics. Also, Schluss mit Scheuklappendenken. Wir schauen hier, wie eine Mundharmonika eigentlich funktioniert, welche verschiedenen Varianten es gibt und wie du das passende Modell für dich findest. Doch seit wann gibt es eigentlich Mundharmonikas?


Geschichtsunterricht
Die Mundharmonika ist ein Durchschlagzungeninstrument. Das Prinzip der Tonerzeugung durch Durchschlagzungen wurde im alten China schon vor 3.000 Jahren für Musikinstrumente genutzt (zum Beispiel Sheng, Khaen, Qeej, Shō). Neben der Mundharmonika funktionieren auch das Akkordeon und das Harmonium nach diesem Prinzip. Die Mundharmonika wie wir sie heute kennen gibt es etwa seit dem frühen 19. Jahrhundert. Schnell verbreitete sich das günstige Instrument in Mitteleuropa und wurde auch ein kommerzieller Erfolg.

Das technische Prinzip hat sich seitdem nicht entscheidend verändert. Eine über einem Loch befestigte Zunge aus Metall oder ähnlichem Material wird mithilfe eines Luftstromes in Schwingung versetzt. Die Zunge schlägt dabei durch das Loch und schwingt wieder zurück. Sie unterbricht den Luftstrom periodisch und erzeugt dadurch einen Ton. Loch und Zunge haben nahezu die gleiche Form und die gleichen Maße. Für eine gute Funktion des Prinzips muss das Loch ein freies Schwingen der Zunge ermöglichen, darf aber auch nicht zu groß sein.

Hier siehst du den typischen Aufbau einer Mundharmonika.

Die Basics

Grundsätzlich besteht eine Mundharmonika aus folgenden Bestandteilen:

– Kanzellenkörper aus Holz, Kunststoff oder Metall
– Stimmplattenpaar (Messing, Neusilber) mit den darauf aufgebrachten Stimmzungen (Messing oder Edelstahl)
– Deckelplatten (die äußere Hülle der Mundharmonika)
– Ventile zur Minderung des Luftverlustes beim Spielen (Chromatics und einige Bluesharps)

Der Kanzellenkörper ist der Träger der Stimmplatten und Deckelplatten. Er kann aus Holz, Kunststoff oder Metall bestehen. Je nach Material beeinflusst er auch in geringem Maße den Klang der Mundharmonika. In ihm befinden sich die Luftkanäle für die einzelnen Töne.

Die Stimmplatten sind in der Regel paarig, das heißt oben und unten auf dem Kanzellenkörper montiert. Dies kann mithilfe von Nägeln (traditionell, heute nur noch selten) oder mit Schrauben gemacht werden. Sie können aus Messing, Neusilber oder Edelstahl bestehen.

Die Stimmzungen befinden sich auf den Stimmplatten und werden durch Nieten oder auch im Punktschweißverfahren befestigt. Sie können aus Messing, Phosphorbronze oder Edelstahl gefertigt sein.

Die Deckelplatten bilden die äußere Hülle des Instrumentes und beeinflussen den Klang ebenfalls nicht unerheblich. Sie werden heutzutage meist aus Edelstahl gefertigt, können aber auch aus Messing, Neusilber oder Kunststoff bestehen.

Allen Mundharmonikas eigen ist der Aufbau nach dem Prinzip der Kernoktave. Die Kernoktave findet sich auf nahezu jeder Mundharmonika wieder. Sie besteht aus vier Löchern der Kanzelle, in ihr befinden sich alle acht Töne der jeweiligen Tonart der Mundharmonika.

Es gibt verschiedene Bauweisen, hier die Blues Harp, eine Oktavstimmung-Mundharmonica und eine chromatische Mundharmonika (von oben nach unten).

Unterschiedliche Bauweisen

Natürlich ist den meisten nicht verborgen geblieben, dass es verschieden aussehende und verschieden klingende Mundharmonikas gibt. Die drei wichtigsten Bauformen sind Blues Harp, Wiener Modelle und Chromatische Mundharmonikas. Hier ihre wichtigsten Merkmale:

Die Blues Harp (zehnkanalige Richter-Mundharmonika)

Die zehnkanalige Richter-Mundharmonika, auch Blues Harp genannt, ist die vielseitigste und beliebteste Mundharmonika unserer Zeit. Obwohl sie von ihren Abmaßen und der Anzahl der Töne als eher klein zu bezeichnen ist, können nahezu alle Musikstile auf ihr gespielt werden. Man trifft sie insbesondere im Blues und in der Folk-Musik an. Sie wurde ursprünglich von einem gewissen Herrn Richter aus dem Vogtland als handliches Instrument für unterwegs konzipiert. Ihr Aufbau sollte das Melodie- und Akkordspiel gleichermaßen einfach möglich machen.

Sie besteht typischerweise aus einem Kanzellenkörper mit zehn Kanälen, mit den oben und unten auf dem Kanzellenkörper befestigten Stimmplatten. Auf jedem Kanal gibt es einen Blas- und einen Ziehton – also insgesamt 20 Töne. Es schwingt für jeden Ton eine einzelne Stimmzunge, das heißt die obere Stimmplatte trägt zehn Stimmzungen für die Blastöne und die untere Stimmplatte zehn Stimmzungen für die Ziehtöne. Die Stimmzungen liegen sich also oben und unten gegenüber und werden durch den Luftstrom eines Kanals durch den Spieler in Schwingung versetzt – so kann man durch Blasen oder Ziehen am selben Loch unterschiedliche Töne spielen.

Neben diesen Möglichkeiten (20 Töne) sind auf der Bluesharp noch einige andere Spieltechniken anwendbar, etwa das Bending (Herunterbiegen) von Tönen um einen Halbtonschritt bis zu einer kleinen Terz. Weitere Spieltechniken sind Overblows und Overdraws. Mithilfe dieser Spieltechniken lassen sich theoretisch alle zwölf Töne der chromatischen Tonleiter spielen. Mein Tipp um ein Gehör dafür zu einwickeln: Hör dir einen der größten Virtuosen auf der Blues Harp, Howard Levy, an. Bis zu solcher Beherrschung des Instrumentes alledings ist es ein langer Weg mit viel Übung … Oder wie man auch sagt: „The Harmonica: the easiest to learn – the hardest to master“)


Wiener Modelle (Tremolo- und Oktavstimmungen)

Diese Instrumente kennen viele von ihren Großeltern oder Eltern. Ihr Klang ist gemeinhin eher als volkstümlich zu bezeichnen. Das rührt daher, dass ihr voller Sound häufig im Zusammenhang mit Volksliedern, gespielt von meist älteren Menschen, zu hören ist. Ihr erkennt sie an einer Teilung der Löcher des Kanzellenkörpers – eine Lochreihe oben und eine unten. Sie bestehen ebenfalls aus einem Kanzellenkörper mit je einer Stimmplatte oben und unten.

Allen Modellen dieser Bauart ist gemein, dass pro gespieltem Einzelton zwei Stimmzungen erklingen. Diese beiden Stimmzungen liegen sich in einem Kanal oben und unten gegenüber – daher die Teilung der Kanallöcher. Bei der Oktavstimmung liegen diese beiden Stimmzungen tonal eine Oktave auseinander. Beim Spielen „verschmelzen“ sie miteinander zu einem voll klingenden Ton.

Tremolo-Mundharmonikas besitzen pro Einzelton ebenfalls ein Paar Stimmzungen. Die Zungen sind fast gleich hoch gestimmt – doch eine der beiden klingt ein klein wenig höher. Es entsteht dadurch im Zusammenklang eine Schwebung. Diese Schwebung wird wie ein „Wabern“ oder auch fast wie ein dritter Ton wahrgenommen. Für Blastöne und Ziehtöne gibt es auf diesen Instrumenten getrennte Kanäle – sie liegen direkt nebeneinander und wechseln sich mit steigender Tonhöhe ab.


Chromatische Mundharmonikas

Diese Mundharmonikas erkennt man meist daran, dass sie dicker und größer als andere wirken – und vor allem an dem an der Seite befindlichen Knopf. Eine chromatische Mundharmonika ist meist in Solostimmung aufgebaut, das heißt die Kernoktave wiederholt sich immer wieder mit steigender Tonhöhe. So gespielt, ohne Betätigen des Knopfes, sind es diatonische Instrumente, es erklingt die Tonart, die auf dem Instrument steht.

Drückt man den Schieberknopf beim Spielen eines Tones, erhöht sich dieser Ton um einen Halbtonschritt. Diese Möglichkeit hat der Spieler bei jedem Ton der Mundharmonika – geblasen oder gezogen. Es ist dadurch möglich, alle zwölf Töne unseres Tonsystems zu spielen – chromatisch eben. Auch bei der chromatischen Harmonika erklingt pro Ton eine einzelne Stimmzunge. Man kann in begrenztem Maße die Bending-Technik anwenden.

Kernoktave kurz erklärt: Hier am Beispiel einer C-Dur- Mundharmonika, Blastöne in rot, Ziehtöne in schwarz.

Gute Stimmung garantiert

Das auf einer Mundharmonika enthaltene Tonmaterial ist in der Regel diatonisch, das heißt die Mundharmonika enthält nur Töne, die zu einer bestimmten Tonart gehören. Eine Mundharmonika in C-Dur enthält also nur die Töne CDEFGAHC. Die Ausnahme in dieser Bauform bildet eine Kategorie – die Chromatische Mundharmonika.


Richter-Tuning

Das Richter-Tuning finden wir auf der Blues Harp. Es ist hier am Beispiel einer C-Dur-Blues-Harp dargestellt. In den Kanälen 1-3 liegen die Akkordtöne der 1. Stufe und der 5. Stufe der jeweiligen Tonart des Instrumentes. Bei gleichzeitigem Blasen oder Ziehen dieser drei Kanäle erklingt in C-Dur beispielsweise der C-Dur-Akkord oder der G-Dur-Akkord. In den Kanälen 4-7 befindet sich die Kernoktave. Die Kanäle 7-10 enthalten eine fast vollständige Tonleiter – es fehlt lediglich der Ton der 7. Stufe (B).


Solo-Stimmung

Mehrere Kernoktaven reihen sich aneinander. Diesen Aufbau findet man bei Anfängerinstrumenten (zum Beispiel Hohner Melody Star), aber auch bei chromatischen Mundharmonikas und bei der Seydel Sampler.


Paddy-Richter-Tuning

Erdacht vom Mundharmonikaspieler Brendan Power, stellt das Paddy-Richter-Tuning eine praktische Besonderheit dar. Sehr nützlich beim Spielen irischer Musik (Paddy = „der Ire“), aber auch sonst, z.B. bei Moll-Tonarten. Der Aufbau ist zunächst wie bei der Bluesharp, bis auf einen Ton. Der 3. Kanal „Blasen“ ist einen Ton höher gestimmt als auf einer normalen Blues Harp. Dadurch erklingt beim Blasen der ersten drei Kanäle nicht der Dur-Akkord der ersten Stufe sondern der Mollakkord der parallelen Molltonart (in C-Dur ist das A-Moll). Außerdem kann man nun eine komplette Natürlich-Moll-Skala spielen, ohne Benden zu müssen.

Neben den genannten Stimmungen gibt es eine Vielzahl spezieller Tunings. Sehr informativ ist hierzu beispielsweise die Homepage der Firma Seydel aus Klingenthal, www.seydel1847.de (dort dann unter Harmonikafinder -> Tontabellen).

Due Auswahl an Mundharmonikas ist groß. Welche die Richtige für dich ist, erfährst du am besten im Fachhandel.

Qualität erkennen

Und woran erkennst du als Einsteiger jetzt eine gute Mundharmonika? Sie liegt gut in der Hand, die Töne sprechen leicht an und „ebben“ bei lauteren Stellen nicht ab. Und nicht zuletzt muss sie dem Spieler vom Klang und Design gefallen! Wichtige Punkte sind darüber hinaus eine eine gute Ansprache, ein angenehmes Spielgefühl am Mund sowie präzise Fertigung (wegen der Luftdichtigkeit).

Wenn die Entscheidung für den Kauf einer Mundharmonika gefallen ist, fragt sich, wie man das passende Modell für sich findet. Der große Vorteil: Eine gute Mundharmonika ist auch als Markeninstrument erschwinglich. Zum Einstieg empfehle ich ein Instrument in C-Dur. Bedeutende Hersteller sind Hohner, Seydel, Suzuki, Hering und Tombo. Im Preisbereich von etwa 30 bis 40 Euro findet man bei allen Herstellern Modelle, die das Erlernen des Mundharmonikaspiels ohne Probleme (zumindest vom Instrument her) ermöglichen. Möchte man mehr Geld ausgeben, kann man das natürlich tun. Ein Mehrwert für den Anfänger kann neben Style und Trademark-Sound auch die Haltbarkeit des Instrumentes darstellen, beispielsweise sind von der Firma Seydel Harps mit Edelstahl-Stimmzungen erhältlich. Diese Stimmzungen können einige „Kraftakte“ mehr vertragen und ermüden erst nach längerer Zeit als Messingzungen. Nach dem Kauf der ersten Mundharmonika hat man immer noch die Möglichkeit, andere Marken, Qualitäten und Modelle auszuprobieren, da man sicher auch bald eine andere Tonart spielen möchte.


Nach dem Kauf

So, die erste Mundharmonika ist gekauft, das Spielen macht Spaß und es klingt auch schon recht überzeugend. Damit das so bleibt und der Spaß am Instrument lange erhalten bleibt, sollte man auch ein wenig auf die Harp achten. Man kann eine Mundharmonika zwischendurch auch mal reinigen. Die meisten Mundharmonikas sind verschraubt, also kann man sie auseinander bauen. Mit großer Vorsicht lassen sich dann eventuelle Fremdkörper (Barthaare, Krümel oder ähnliches) entfernen. Entsprechende Pflege- und Reparatursets sind im Handel erhältlich. Besser ist allerdings, darauf zu achten, dass die Mundharmonika gar nicht erst verunreinigt wird … also keine Erdnüsse während der Session! Steht dann doch mal eine Intensivreinigung an, empfiehlt es sich, sein Instrument in den Fachhandel zu bringen und im Ultraschallbad reinigen lassen.

Doch auch sanfter Umgang mit dem Instrument verhindert nicht, dass es sich mit der Zeit abnutzt. Die wichtigsten Verschleißteile sind die Stimmzungen. Da sie auf den Stimmplatten befestigt sind, werden Stimmplattenpaare im Handel als Ersatzteile angeboten. Man kann sie selbst bestellen und austauschen, oder das Ganze im Fachhandel erledigen lassen. Auch andere Teile der Mundharmonika wie etwa der Kanzellenkörper oder die Deckelplatten können einmal beschädigt werden. Auch diese Teile lassen sich austauschen. Der Fachhandel weiß Rat. Eine chromatische Mundharmonika benötigt etwas mehr Pflege, da sie neben den Stimmzungen noch weitere Verschleißteile enthält. Das Schieberpaket muss immer gut gangbar sein und die Ventile auf den Stimmzungen müssen sich gut öffnen und schließen.

Solltest du die Mundharmonika auf der Bühne einsetzen, solltest du dich auch um ein passendes Mikrofon kümmern – wie etwa das Shure 520 DX.

Ab auf die Bühne

Hat man dann einige Zeit fleißig geübt, wird es Zeit für die Bühne. Hier muss man seine Mundharmonika verstärken. Doch geht das mit jedem Modell gleich gut? Grundsätzlich kann man jede Mundharmonika mit einem Mikrofon verstärken. Der Spieler umschließt dazu die Mundharmonika mit seinen Handflächen und leitet den Ton so gut wie möglich zum Mikrofon. Es gibt Modelle wie etwa die Rocket Amp von Hohner, wo seitliche Schlitze an den Deckelplatten geschlossen wurden, um den Ton vollends Richtung Mikrofon zu leiten. Dieses bauliche Detail hat auch einen wärmeren Klang zur Folge.

Die Welt der Mundharmonikamikrofone ist groß. Es gibt Klassiker wie zum Beispiel das Shure DX 520 „Green Bullet“ (auch Fahrradlampe genannt). Aber in den letzten Jahren sind auch immer mehr kleine Hersteller mit exklusiven Entwicklungen auf den Markt gekommen, die speziell für die Nutzung mit Mundharmonikas optimiert sind. Es gibt viel zu entdecken und sich gegenseitig auszutauschen.  

Falls du jetzt Lust darauf bekommen hast, dir eine Mundharmonika zu kaufen, aber noch etwas Inspiration brauchst, hier einige Lehrbuchempfehlungen und Spieler, die man sich anhören sollte:

Lehrbücher mit durchdachten, zielführenden Konzepten gibt es von vielen Autoren, wie Steve Baker, Dieter Kropp, Chris Kramer und anderen. Persönlicher Unterricht ist allerdings immer empfehlenswert. Der größte Mehrwert besteht im individuellen Kontakt zu einer Person die Fragen beantworten und direkte Hinweise zu solch komplexen Themen wie Atmung, Tonbildung oder auch Bendings geben kann.

Bluesharp-Spieler

Sonny Boy Williamson – der Klassiker der Bluesharp
Steve Baker – ein großartiger Spieler und Autor vieler Bücher
Mark Hummel
Brendan Power – Virtuose und Innovator
Lee Oskar – auf sehr vielen Aufnahmen der 1970er Jahre zu hören
Paul Butterfield – Paul Butterfield Blues Band
Howard Levy – einer der ganz großen Virtuosen auf der Bluesharp
Kim Wilson und The Fabulous Thunderbirds
Charlie Musselwhite

Chromatische Mundharmonika

Larry Adler
Toots Thielemans
Stevie Wonder

Wiener Modelle

Oma und Opa fragen!


Dieser Artikel wurde übrigens von Matthias Kay verfasst. Der ist der Betreiber des Acoustic Music Store in Berlin nahe der S-Bahn-Station Pankow, wo es neben Akustikgitarren und Co. auch reichlich Auswahl und Beratung zum Thema Mundharmonika gibt. Ein Besuch in diesem kleinen, aber feinen Laden lohnt sich – gerade in Sachen Mundharmonika – immer.







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