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Musikmesse 2014: Waldorf Streichfett

Schmalz der 70er und 80er

am 09.03.2014

Schmalz der 70er ...

Mit dem Streichfett stellt Waldorf einen Synthesizer vor, der vergangene String-Machines als Vorbild nimmt.

Erinnerst du dich noch an „Bilitis“? Oder an „Shine on you crazy diamond“ von Pink Floyd? An die Hits „Saturday Night Fever“ und „How deep is your love“ von den Bee Gees? Dann erinnerst du dich auch an die ewig weiten, unendlich breiten, wabbeligen, mariuhanösen Streicherflächen, die den Klang der Musik der späten 1970er und frühen 1980er Jahre geprägt haben. Die String-Machines waren die heimlichen Giganten der A-, B- und C-Movies, der Sexy-Schmonzetten. Sie waren der Inbegriff überschwappender Romantik und sehnsüchtigen Fernwehs.

Nur leider sind sie alle ausgestorben – bis jetzt. Mit seiner dualen Sound-Engine und dem essentiellen „Ensemble“-Effekt soll der Waldorf Streichfett längst verschollene Klangwelten zu neuem Leben erwecken. Und das laut Hersteller in einer Authentizität, denn alle Bestandteile der Originalinstrumente sollen minutiös nachgebildet werden.

Die Solo-Sektion bietet Bass-, E-Piano- oder Clavi-Sounds zum Layern, die, genau wie in den Originalen, nichts mit deren Sound-Namen zu tun haben. Doch es sind schillernde, leicht perkussive Klänge, die sich laut Hersteller mit der String-Sektion ergänzen. Obgleich das Bedienfeld übersichtlich erscheint, soll sich im Bauch von Streichfett eine komplexe Synthese-Architektur verbergen. Insgesamt zwölf Patches können abgespeichert und in der Memory-Sektion ausgewählt werden. Zudem bietet Streichfett auch USB- und MIDI-Anschlüsse. Waldorfs Streichfett soll im späten Frühjahr 2014 erhältlich sein.

Preis (UVP): 279 Euro

Weitere Infos unter: www.waldorfmusic.de

Quelle: Bizkom

 
 




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