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News: Bösendorfer wird 185

Premium-Piano-Manufaktur

am 28.11.2013

Premium-Piano-Manufa...

Die älteste Premium-Piano-Manufaktur feiert ihr 185. Jubiläum und stellt ihr 50.000. Instrument vor.

Bösendorfer bringt Moderne und Tradition zusammen, um Instrumente mit einmaligem Klang zu erschaffen. Das Unternehmen, 1828 von Ignaz Bösendorfer gegründet und seit 2008 Teil der Yamaha-Unternehmensgruppe, steht heute wie damals für Instrumente, die mit Leidenschaft und dem Willen zur Perfektion in Österreich gebaut werden.

Zum 185. Jubiläum blickt die älteste Premium-Piano-Manufaktur der Welt auf ihre Geschichte zurück, behält aber auch die Zukunft fest im Blick. Der große Festakt in Wien fand seinen Höhepunkt in einem exklusiven Galakonzert. Internationale Stars wie Paul Badura-Skoda und Valentina Lisitsa boten im ausverkauften Brahms Saal des Wiener Musikvereins Stücke von Klassik bis Moderne dar. Zudem stellte Bösendorfer mit dem handgefertigten Opus Nr. 50.000 das 50.000. Manufaktur-Instrument vor.

So wurde das Jubiläum auch mit einem einzigartigen Galakonzert begangen, das unter dem Leitsatz „Von der Klassik zur Moderne“ einen großen Bogen durch fast zwei Jahrhunderte Musikgeschichte spannte. Eröffnet wurde der Abend des 22. Oktober 2013 im Wiener Musikverein vom Träger des Bösendorfer-Ringes, Paul Badura-Skoda. Ihm folgten die Pianistin Valentina Lisitsa, Maria Mazo, der Italiener Carlo Grante, Jan Jiracek von Arnim, Daniel Serafin, Marialy Pacheco und das Janoska Ensemble.

Badura-Skoda hielt eine bewegende Eröffnungsrede in der er erklärte: „Es war eine große Ehre für mich, vor 35 Jahren den Bösendorfer-Ring zu erhalten. Ich bin mit Bösendorfer aufgewachsen und liebe den singenden Klang. Die heutigen Bösendorfer-Pianos haben immer noch diesen tollen österreichischen Bösendorfer-Ton, sind aber leichter zu spielen und sprechen besser an. Sie bleiben ihrem Klang treu und versuchen nicht wie andere, Steinway zu kopieren.“

Im Rahmen des Festaktes gab es auch ein zweites Jubiläum zu feiern: Bösendorfer enthüllte das 50.000. Instrument. Der Opus Nr. 50.000 ist ein neo-klassischer Flügel für das 21. Jahrhundert. Inspiriert ist er von zwei Instrumenten, die von Theophil Hansen und Anton Grosser für die Weltausstellung 1867 in Paris gebaut wurden. Die umfangreiche Verwendung von Gold als Stilelement zieht sich durch den gesamten Flügel. Mit vier zusätzlichen Noten im Bass bis zum Subkontra F verfügt er über einen einzigartiges, fast orchestrales Klangspektrum. Sein Design macht ihn zum Instrument für den Brahms-Saal. Das einmalige Zusammenspiel von Handarbeit und edelsten Materialien hat allerdings seinen Preis: Der Opus 50.000 ist ein Unikat und wird für 550.500 Euro angeboten.

Weitere Infos unter: www.boesendorfer.com

Quelle: RTFM

 
 
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