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Test: Rutzen The Beast Head & RK 412

Der Amp des aufgehenden Lächelns

Mit dem The Beast Head steigt Rutzen direkt in die Oberliga feiner Röhrensounds ein.


Der Amp des ...

Rutzen Amplification? Nie gehört? Keine Panik, die deutsche Ampmanufaktur ist auch noch so jung, dass sie sich gerade erst zum heißen Geheimtipp gemausert hat. Das könnte sich allerdings schnell ändern, denn das The Beast Head beißt mächtig zu – kann aber auch ganz sanft schnurren.

Gab es früher nur eine Handvoll ernstzunehmender Ampfabrikate, so haben Gitarristen heute die Qual der Wahl: Röhre oder Solid State, Hybrid oder Modeling, Top oder Combo, Point-to-Point handverdrahtet oder industriell gefertigt? Was auch immer man möchte, man bekommt es – ganz nach Bedarf und Anspruch. Als erfahrener Gitarrist meint man dann, man hätte schon alles gesehen und gehört, aber es gibt sie doch noch, die Perlen, die es zu entdecken gilt – insbesondere, wenn man sich auf der Suche nach dem einen, dem perfekten Sound befindet.

Wie so oft war auch in diesem Fall der Auslöser der Tipp eines alten Bekannten: „Mann, du wirst mir das wahrscheinlich nicht glauben, aber diesen Amp musst du gehört haben. Das Teil ist der Hammer, ich bin mir sicher, der wird auch dich umhauen“ Alles klar, denkt man sich, warum nicht, anchecken schadet ja nichts. Und ich bin eh immer interessiert, neue Geräte und Instrumente auszuprobieren. Also, schnell Kontakt hergestellt zu Markus Rutzen, dem Kopf hinter Rutzen Amplification und einen Test ausgemacht.

Wenig später besucht Markus mich, und im Gepäck hat er „The Beast“. Und schon beim Ausladen aus dem Auto wird klar: Mann, Mann, Mann, dass ist n richtiger Brocken, ein echter Männer-Amp. Knapp 30 Kilo bringt das Topteil auf die Waage, nochmal 50 Kilo die ebenfalls von Markus Rutzen gefertigte 4-x-12“-Box, ganz klassisch ausgestattet mit Celestions Vintage-30-Speakern – und erfreulicherweise auf Rollen. Also, ab mit dem Halfstack in den Testraum und gleich die erste Begutachtung starten.

Alle Achtung, beim The Beast Head wird durchgehend aus dem Vollen geschöpft. Das Gehäuse des Tops besteht aus solidem 18 mm starkem Birkenmultiplex, sämtliche Schalter, Potiknöpfe und Profile werden aus V2A-Edelstahl gefertigt – das wirkt mehr als solide, das Teil ist gebaut wie der sprichwörtliche Panzer. Auch die im Inneren verbauten Komponenten sind nur vom Feinsten und mit Bedacht ausgewählt. Riesige Trafos, handselektierte Röhren, und eine auf maximale Dynamik, Punch und reinste Tonausbeute ausgelegte Schaltung – das verspricht viel. Also, ab an die Steckdose.


Die Regler für alle drei Kanäle sind identisch aufgebaut und erlauben tiefgreifende Soundveränderungen.

Ausgefuchster Aufbau

Dann fangen wir doch erstmal an, uns durch die Reglerfront zu arbeiten, wie gewohnt von links nach rechts. Also, ein Druck auf Power und – Nichts! Nanu, wo ist das Problem? Bereits hier zeigt sich, wie durchdacht The Beast konstruiert wurde, denn der Main Power schalter befindet sich auf der Rückseite des massiven Topteils. Schaltet man diesen ein, blinkt eine LED auf der Vorderseite, um zu signalisieren, dass der Amp am Stromnetz hängt. Drückt man dann auf Power, leuchtet das Preheat-Lämpchen auf – der Verstärker wird für 60 Sekunden vorgeheizt. Das schont die Röhren und sorgt für eine lange problemlose Funktion. Springt die Anzeige auf Ready ist das Top bereit und ein Druck auf Amp On erweckt das Monster zum Leben.

Was bei einem Amp dieser Klasse überrascht ist das völlige Fehlen von Schaltern für Soundmodes, Tonkorrekturen oder Schaltungsvarianten – aber wie wir sehen werden, ist das hier auch nicht wirklich nötig. Grundsätzlich sind die drei Kanäle des Rutzen identisch aufgebaut. Neben Gain und einer klassischen 3-Band-Klangregelung findet man noch Volume für die Lautstärkeabstimmung sowie Depth, Mid Cut und Presence. Insbesondere die letzten drei ermöglichen tiefgreifende Eingriffe in den Sound, aber auch die anderen Regler greifen richtig kräftig zu. Zudem ist alles so aufgebaut, dass man nur extrem mutwillig einen schlechten Sound einstellen kann. Auch extreme Einstellungen klingen wirklich überzeugend.

Abgesehen von den Power und Kanalschaltern und den drei Klangregelungen befindet sich auf der rechten Seite der Frontplatte sozusagen die Steuerung des Amps. Hier befinden sich die Regler für Master 1 und 2 (mit dem man den Sound nochmal um rund 1/3 an Lautheit boosten kann), man kann die beiden Effektwege (1 x parallel, 1 x seriell) (de)aktivieren und den Amp bei Bedarf (etwa zum Stimmen) muten. Zudem kann man alle Einstellungen per MIDI Learn abspeichern – schließlich will man die Möglichkeiten dieses Multitalents voll ausschöpfen.

Abgerundet wird das Ganze mit einer sehr sinnvollen Ausstattung der Rückseite. Neben dem Main Power befinden sich die Schalter für die Spannungsvorwahl und die leicht zugänglichen Sicherungen. Daneben gibt es einen frequenzkorrigierten DI Out in XLR-Form sowie einen Tuner Out, damit man jederzeit und lautlos stimmen kann. Nach MIDI-In und –Thru kommen die beiden Effektwege, natürlich mit FX-Mix-Regler bei der parallelen Variante. Den Abschluss bilden dann die Speaker-Ausgänge (2 x 4 Ω, 2 x 8 Ω, 16 Ω) sowie der Power-Wahlschalter (60/100 Watt). Dem professionellen Betrieb steht also nichts im Wege.

Über einen parallelen und einen seriellen Effektweg – beide per MIDI (de)aktivierbar – kann man Effektgeräte optimal integrieren.

Erstklassige Sounds

Doch wer so viel Geld für einen Amp ausgibt, der erwartet schließlich ein professionelles Arbeitsgerät. Soweit ist also alles im Normalbereich. Den verlässt man, wenn man sich durch die Kanäle des Rutzen arbeitet. Fangen wir einfach mal mit dem Clean-Kanal an, oft ein Schwachpunkt von hochgezüchteten Tops mit richtig Power. Also, alle Regler auf 12 Uhr, Gitarre angeschlossen, Verstärker an und los geht es.

Und? Überraschung! Dieser Clean-Kanal ist fantastisch. Schon in der Neutralstellung klingt er schön warm und voll. Und mit der satt zupackenden Klangregelung kann man den Kanal seinen Vorstellungen und der jeweiligen Gitarre bestens anpassen. Was aber viel wichtiger ist: Der Amp reagiert so feinfühlig auf unterschiedliche Spielweisen, andere Tonabnehmeranwahl und verschiedene Gitarren, dass man damit quasi genauso viel steuern kann, wie mit der Klangregelung. Wer also einen Amp sucht, der jeder Nuance des eigenen Spiels genauestens umsetzt, liegt hier goldrichtig.

Zwei Dinge noch, die für Interessenten, besonders, wenn sie aus der Heavy-Ecke kommen, wichtig sein dürften: Erstens: Dieser Kanal bleibt auch bei hohen Lautstärken und Gain-Settings absolut clean. Es ist also nicht so, dass man Clean in Sachen Lautheit Abstriche gegenüber den Zerrkanälen machen müsste. Es gibt ja Amps, bei denen der erste Kanal viel zu schnell übersteuert. Und Zweitens: The Beast ist so dynamisch und feinauflösend, dass auch starker Effekteinsatz kein Problem ist. Und mit den beiden separat schaltbaren und MIDI-steuerbaren Effektschleifen ist man hier allen Herausforderungen gewachsen.

Grundlage für den Edelsound des Rutzen ist eine sehr straighte Röhrenschaltung.

Jetzt wird's wild

Doch wer hält sich schon lange im Clean-Kanal auf? Also nichts wie ab in Kanal 2, Crunch genannt. Wobei das schon etwas verharmlosend ist, denn der Zerrbereich reicht hier von sanftem Anrauen des Signals bis zu einem veritablen Rhythmusbrett, mit dem man durchaus richtig heftig rocken kann – auch Metal ist damit kein Problem. Und auch solieren – wenn man hier denn nicht auf maximales Singen besteht – ist absolut überzeugend umsetzbar. Und man hat ja noch Kanal 3 in der Hinterhand.

Aber kommen wir doch zurück zum eigentlichen Zweck eines Crunch-Kanals: Knochentrockenes Riffing mit sattem Punch und maximaler Durchsetzungsfähigkeit. Auch hier liefert The Beast erstklassige Ergebnisse. Zwei Dinge sind es dabei, die besonders beeindruckend sind: Die schiere Wucht und Körperlichkeit, die einem aus der Box entgegenschallt, und die feine Auflösung und Dynamik des Signals, sozusagen Röhrensound in HD. Damit spielt Rutzen schon mit seiner ersten Kreation absolut in der obersten Liga des Röhrenklangs für Gitarristen mit. Hut ab.

Damit steigt natürlich die Vorfreude auf Kanal 3 – denn wer lässt es schließlich nicht mal gerne so richtig krachen. Also, ab ins High-Gain-Himmelreich namens Lead-Channel. Wobei dieser Kanal sich selbstverständlich nicht nur für singende cremige Solosachen eignet sondern liefert wenig überraschend auch heftigste Riffs. Und das funktioniert auch mit weit heruntergestimmten Gitarren bestens. Und auch hier beeindruckt wieder die Dynamik und feine Auflösung, die das massive Top liefert. Zudem lassen sich wirklich heftige Sounds hindrehen – und die lassen sich dann immer noch mit dem Volumeregler der Gitarre bis auf cleane Sounds einbremsen. Das hört man so echt selten.

Abgesehen davon liefert das Rutzen-Halfstack auch richtig fette und singende Lead-Sounds, die einem das Herz aufgehen lassen. Hier werden sowohl klassische Solo-Gitarristen, die einen Ton endlos stehen lassen wollen wie auch moderne Shredder glücklich, denn der Rutzen reagiert erstklassig auf den Input den der Spieler ihm liefert und setzt gekonntes Spiel in feinste Sounds um. Allerdings muss man den Amp schon etwas aufdrehen, um sein volles Potenzial zu nutzen – und dieser Amp ist laut, richtig laut. Auch im 60-Watt-Modus. Er braucht also laute Proben und große Bühnen, um seine Trümpfe wirklich voll auszuspielen.

Fette Trafos und eine blitzsauberer Aufbau sorgen für maximale Dynamik.

Röhrentechnik für Geniesser

Um es hier nochmals kurz zusammenzufassen: The Beast liefert überzeugendste Sounds für wirklich alle Lebenslagen. Ob perlende Cleansounds, jazzige Lead-Lines, Blues Classic Rock oder heftigste Modern-Metal-Attacken – wenn der Spieler ihn zu nutzen weiß, zaubert der Rutzen quasi jedem ein breites Lächeln ins Gesicht. Er ist auf jeden Fall etwas für den erfahrenen Spieler, der sein Möglichkeiten zu nutzen versteht. Dann aber vermag er absolut zu begeistern.

Für den professionellen Ansatz von The Beast spricht auch die absolut erstklassige Verarbeitung und die Steuerungs- und Anschlussmöglichkeiten. So kann man alle Einstellungen wie Kanalwahl, Master 1 oder 2 (letzterer dient nur als Boost) und die beiden Effektwege per MIDI auf 128 Kanäle abspeichern. Damit bietet sich der Rutzen auch als optimaler Partner für ausgefuchste Setups an. Ein MIDI-Board sowie Effektgeräte nach Wahl dazu – schon steht das Killer-Package mit dem sich die Bühnen dieser Welt erobern lassen. Und zum lautlosen Stimmen steht ein Tuner Out zur Verfügung.

Ja gibt es denn gar nichts zu meckern? Naja, wirklich nur extrem wenig und auf hohem Niveau – und ich bin mir sicher der Kopf hinter dem Ganzen, Markus Rutzen, tüftelt auch hier schon nach Lösungen. So ist es etwas schade, dass man nur einen Sound pro Kanal abspeichern kann. Die Klangregelung bietet derart viele Möglichkeiten, dass es schon schön wäre, wenn man hier verschiedene Einstellungen festhalten könnte. Und der DI Out klingt nicht wirklich überzeugend, sondern sehr harsch und kratzig, so dass er wirklich nur als Notlösung herhalten kann. Aber so ein High-End-Amp wird schließlich auch abmikrofoniert, alles andere wäre doch Verschwendung.

Abgesehen von diesen minimalen Kritikpunkten ist The Beast ein absolut beeindruckendes Beispiel für erstklassige Röhrensounds und ein absolut durchdachtes Konzept. Das Top richtet sich an Profis und gestandene Gitarristen, die wissen, was sie wollen und mit ihrem Instrument auch umgehen können. Aber dann liefert der Rutzen eine wahrlich beeindruckende Performance, die man gehört haben sollte. Dann relativiert sich auch der nicht ganz geringe Preis. Doch es handelt sich hier eben um ein handgefertigtes Stück feinster Ampbaukunst – so etwas gönnt man sich, wenn man diese Qualität zu schätzen weiß und wird dafür mit erstklassigen Sounds und perfekter Dynamik belohnt.

Alle Rutzen Amps werden mit großer Sorgfalt und von Hand gefertigt.

Technische Daten

Rutzen The Beast Head

 

 

Bauweise
Topteil, Vollröhre
Gehäuse
18 mm Birkenmultiplex, Schalter, Potiknöpfe und Gehäuse aus V2A-Edelstahl
Technik
Röhre (Vorstufe: 8 x 12AX7 High Grade, Endstufe: 4x EL34BHT)
Leistung
100 W RMS an 4-16 Ω, schaltbar auf 60 W RMS
Kanäle 3, speicherbar auf 128 Presets
Anschüsse, Schalter Input, FX 1, FX 2, MIDI Learn, Mute, Master 2, Power, Amp On, Clean, Crunch, Lead
Klangregler

Pro Kanal: Volume, Depth, Mid Cut, Presence, Gain, Bass, Mid, Treble

Master: Master 1, Master 2

Rückseite
Master Power, Voltage Select, DI Out, Tuner Out, MIDI Select, MIDI In, MIDI Through, FX2 Send, FX2 Return (seriell), FX Send, FX Return, FX Mix (parallel), 5 x Speaker Out (2 x 4 Ω, 2 x 8 Ω, 16 Ω), Power (60/100 Watt)
Gewicht
26,3 kg
Maße (H x B x T)
74,5 x 27 x 29 mm
Hergestellt in
Deutschland

 

Rutzen RK 412

 

Bauweise
4-x-12“-Box, geschlossen
Gehäusematerial
Birke Multiplex, 22 mm
Belastbarkeit
240 W (16 Ω, 2 x 8 Ω)
Lautsprecher
4 x Celestion Vintage 30, frontloaded
Input
Mono 16 Ω, Stereo 2 x 8 Ω (Klinke 6,3 mm)
Gewicht 46,4 kg
Maße (B x H x T) 745 x 745 x 365 mm
Hergestellt in Deutschland

 

Wertung:

+ Sound, Sound, Sound
+ Kräftig zupackende Klangregelung
+ Extrem dynamisch
+ Stilistisch ultra-vielseitig
+ Top Verarbeitung
+ Umfassende Speichermöglichkeiten
- Ganz schöner Brocken
- Sound DI-Ausgang

Hersteller: Rutzen Amplification

Weitere Infos unter www.rutzen-amps.com;

Preise (UVPs):
The Beast Head: 3.099 €
RK 412: 1.080 €

 

 

 

Markus Rutzen im Interview

Gerade bei neuen und kleinen Firmen wie Rutzen Amplification fraget man sich ja, wer steckt eigentlich hinter dem Unternehmen, mit welcher Intention wurde begonnen eigene Produkte zu fertigen und wie sieht man selbst seine Produkte. Um das bei Rutzen herauszufinden sprachen wir mit dem Konstrukteur Markus Rutzen.

Guitars nStuff: Wann hast du beschlossen, eigene Amps zu bauen und was war der Auslöser dafür?

Markus Rutzen: Ende 2003 beschloss ich, eigene Amps zu bauen, bei denen ich meine eigene Vorstellung davon, wie ein Röhrenamp klingen sollte, verwirklichen konnte. Auf die Idee kam ich deshalb, weil ich zu der Zeit den ganzen Markt abgeklappert hatte und einfach nicht den richtigen Amp fand und mit nichts zufrieden war, wie so oft (lacht).


GnS: Welchen technischen Background hast du?

Markus: Ich habe eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker und Kommunikationselektroniker gemacht. Zudem mache ich schon länger Reparaturen, Modifikationen und Instandsetzungen von Röhrenverstärkern.

GnS: Welche Vorstellung von deinem ersten eigenen Amp hattest du zu Beginn? Und wie lange hast du von der ersten Idee bis zum fertigen The Beast gebraucht?

Markus: Meine Vorstellung war es, einen bühnentauglichen und funktionellen Röhrenamp zu bauen, der so klingt wie ein guter Verstärker klingen sollte, und das ohne meterhohe Effekt-Racks anschließen zu müssen. Der Traum war „Plug & Play“ und nicht „Plug & Pray“. Da ich mir im Vorfeld sehr bewusst darüber war, welche Features mein erstes Top haben sollte, ist von der Ideensammlung bis zum ersten Prototyp nicht ganz ein viertel Jahr vergangen.

GnS: Wie würdest du The Beast beschreiben? Und wer ist die Zielgruppe für diesen Amp?

Markus: Bei The Beast Head war meine Zielsetzung, einen Amp zu konstruieren, der von seiner Vielseitigkeit jeglichen Musikstil bedient, und von seinen Funktionen sowohl für die Bühne als auch fürs Tonstudio absolut keine Kompromisse zulässt. Das Beast Head zeichnet sich dadurch aus, dass sein Klangspektrum von weich, klar und rund bis hart, düster und schwarz alles abdeckt. Damit ist auch die Frage nach der Zielgruppe eigentlich beantwortet.

GnS: Wo werden die Produkte von Rutzen gefertigt? Und in wieweit ist es möglich, Sonderwünsche einbauen zu lassen?

Markus: Rutzen Amps werden ausschließlich von Hand und in Deutschland gefertigt. Natürlich können durch Kundenwünsche kleine Änderungen in den Amp einfließen, jedoch soll der Grundcharakter des Amps stets das The Beast Head bleiben.

GnS: Was können wir in nächster Zeit von Rutzen noch erwarten? Sind weitere Produkte geplant?

Markus: Da sind eine Menge Dinge im Kasten, die ich jetzt noch nicht verraten will. Was ich sagen kann, ist, dass zunächst eine MIDI-Fußleiste mit alphanumerischer Anzeige erscheinen wird. Außerdem ist ein zweikanaliges 50-Watt-Topteil bereits in Arbeit.



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