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Test: Hughes & Kettner TubeMeister Deluxe 40

Mut zum Luxus!

Mit den TubeMeistern hat Hughes & Kettner richtig coole Amps. Die neuen Deluxe-Modelle legen noch mal fett nach.


Mut zum Luxus!

Was macht man als Hersteller, wenn ein Produkt so richtig gut angekommen ist? Klare Sache: Man überprüft noch mal alle Komponenten, checkt das User-Feedback und bringt eine überarbeitete Version auf den Markt. Genau das macht Hughes & Kettner jetzt mit dem TubeMeister Deluxe 40. Und der ist richtig gut gelungen.

Wer hat sie noch nicht gesehen, die kleinen, blau leuchtenden TubeMeister-Amps aus dem Hause Hughes & Kettner? Kein Wunder, denn seit ihrer Vorstellung vor rund fünf Jahren erfreuen sich die kompakten Röhrenverstärker großer Beliebtheit. Warum? Die Amps sind günstig, bieten trotzdem verschiedenste tolle Röhren-Sounds und genug Druck für (fast) alle Lebenslagen. Zudem sind sie gerade fürs (Home-)Recording optimal ausgelegt. Warum also etwas ändern? Nun ja, auch bei tollen Produkten ist ja meist noch Luft nach oben. Zudem sind die TubeMeisters einigen Gitarristen klanglich doch schon etwas zu puristisch. Vorhang auf also für die brandneuen TubeMeister-Deluxe-Amps!

Bei uns in der Redaktion landete der TubeMeister Deluxe 40 – genau wie der „klassische“ TubeMeister 36 sehr kompakt. Rein optisch fallen die Unterschiede gar nicht weiter auf. So groß wie ein Schuhkarton, rund 8 kg leicht, dazu rund 40 Watt und mehr Features als man auf den ersten Blick sieht. Doch der Deluxe bringt vor allem den Sound auf ein neues Level. Doch befassen wir uns zunächst mit dem Konzept des Amps – schließlich kennt nicht jeder die Details dieses schicken Vollröhren-Topteils.

Grundsätzlich ist der TubeMeister Deluxe 40 ein dreikanaliges Top mit Clean-, Crunch- und Lead-Kanal, wobei sich Crunch und Lead eine Klangregelung teilen. Das ist aber gar nicht schlimm, da die beiden Channels gut aufeinander abgestimmt sind und wunderbar miteinander harmonieren – und man bei beiden Gain und Volume getrennt von einander einstellen kann. Dazu kann man Kanal, FX Loop und Power Soak auch per MIDI abspeichern. So kann man die Kanäle ganz klassisch als Rhythmus- und Solosound nutzen, aber sich beispielsweise auch für beide Grundsounds je ein Lead- und ein Rhythmus-Preset abspeichern und mal mit und mal ohne Effektloop nutzen. So ist man sehr flexibel. Was etwas schade ist, ist, dass es kein globales Master-Volume-Poti gibt. Will man also alle Sounds beispielsweise um rund 10 % lauter machen, dann muss man die drei Kanallautstärken einzeln nachregeln. Etwas umständlich, aber das würde ich eher unter „Luxusprobleme“ ablegen.

Übrigens: Falls der TubeMeister mal etwas länger (genauer gesagt 90 Minuten) ungenutzt – aber angeschaltet herumsteht, schaltet er sich automatisch ab, egal ob er gerade im Standby ist oder komplett an. Aber nicht erschrecken, das ist ganz normal bzw. Pflicht. Verantwortlich dafür ist die Verordnung 1275/2008/EG, nach der für alle elektrischen Geräte in der EU so eine Funktion gesetzlich vorgeschrieben ist. Also, entweder man spielt vor Ablauf der 90 Minuten einen Ton, dann zählt die Uhr von neuem los. Oder man deaktiviert die Funktion mit dem AES-Schalter, der sich neben der Kaltgerätebuchse auf der Rückseite des Amps befindet. Aber bleibt die Funktion aktiviert, wird zumindest verhindert, dass der Verstärker sinnlos weiterläuft, wenn man nach der Probe mal vergisst, den Amp abzuschalten. :)


Der Clean-Kanal macht seinem Namen alle Ehre, kann aber durchaus auch in einen richtig satten Crunch gepusht werden.

Ein hübscher Rücken

Noch interessanter wird es dann auf der Rückseite des Amps. Neben dem Eingang für das MIDI-Kabel – übrigens als 7-Pin ausgeführt, damit man etwa Hughes & Kettners FSM-432 direkt über den Amp mit Strom versorgen kann – finden sich zwei Buchsen für Fußschalter. Mit einem Stereo-Switcher kann man über die eine Buchse Clean, Crunch und Lead auswählen, über die zweite Buchse lässt sich die Effektschleife (de)aktivieren. So werden auch MIDI-Feinde glücklich gemacht. ;)

Daneben befinden sich die beiden Buchsen für die serielle Effektschleife. Hier kann man typische Post-Preamp-Effekte wie etwa Delay einbinden und je nach Bedarf zuschalten. Darüber hinaus kann man über Send auch das Preamp-Signal des TubeMeister Deluxe 40 abgreifen und beispielsweise zu einer weiteren Endstufe schicken oder über Return auch andere Preamps durch die Endstufe – und auch die RedBox AE – schicken. So könnte man etwa einen Modeler hier einbinden und sein Set-up noch mal deutlich flexibler gestalten. Übrigens: Die Endstufe des Hughes & Kettner ändert ihre Arbeitsweise je nach angewähltem Kanal. Das sollte man bedenken, wenn man externe Preamps mit dem Poweramp des TubeMeister Deluxe 40 kombiniert. Auch den Power-Soak kann man natürlich weiter nutzen. So lassen sich auch andere (Pre)Amps lautlos über die RedBox AE aufnehmen – sehr praktisch.

Und wo wir schon bei der RedBox AE sind. Diese wurde gegenüber den bisherigen TubeMeistern deutlich überarbeitet und kann jetzt einiges mehr. Wo es bislang einfach nur einen XLR-Ausgang gab, hat man nun Zugriff auf vier Schalter – und deutlich verbesserte Sounds. Mit „vintage/modern“ kann man die Klangcharakteristik der simulierten Box einstellen und mit „small/large“ entscheidet man, ob man ein kompaktes Cabinet simulieren möchte oder eine fette 4-x-12"er. „Line/Mic“ bestimmt dann den Pegel des Ausgangs, je nachdem wohin man das Signal schickt. Übrigens: Die Lautstärke wird darüber hinaus natürlich von der Preamp-Lautstärke bestimmt. Dreht man also den Kanal weiter auf, wird auch das Signal der RedBox AE lauter. Per „On/Off“ schließlich kann man die RedBox AE auch deaktivieren. Etwa wenn man ein pures Preamp-Signal aufnehmen möchte, um es später im Rechner mit Boxensimulationen nachzubearbeiten.

Lead- und Crunch-Kanal teilen sich eine Klangregelung, sind aber bestens auf einander abgestimmt.

Vollröhre ganz easy

Daneben kommt die TSC-Sektion, die einem anzeigt, ob mit den Endstufenröhren alles bestens ist oder ob man eine tauschen müsste. Zudem stellt die „Tube Safety Control“ den Bias für die Röhren immer optimal ein und erhöht so die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Endstufenröhren. Dazu ist der Röhrenwechsel damit ein Kinderspiel und man bekommt immer den optimalen Sound. Man hat sich bei Hughes & Kettner ja schon an dieses Feature gewöhnt, aber es ist immer noch ein richtig cooles Extra, das einem den Alltag enorm erleichtert.

Den Abschluss der Rückseite bilden dann die Power-Soak-Sektion und der Speaker Out. Hier kann man ganz nach Bedarf und Preset die Endstufe von den vollen 40 auf 20, 5, 1 oder 0 Watt herunterregeln. Ist letzterer Schalter aktiviert, kann man den Amp auch ohne Box nutzen, etwa wenn man daheim lautlos aufnehmen möchte. Einfach den Sound per RedBox AE ins Interface schicken und schon hat man erstklassige Röhrensounds ohne die Nachbarn mit einem aufgerissenen Verstärker zu ärgern. An der einzelnen Buchse für Speaker kann man schließlich eine oder mehrere Boxen mit einer Impedanz von 8 bis 16 Ohm anschließen.

Mit der neuen RedBox AE, der TSC-Funktion und dem Powersoak ist der TubeMeister Deluxe 40 wirklich umfassend ausgestattet.

Klang auf Deluxe-Niveau

Klare Sache, die neuen TubeMeister Deluxe sind wie ihre „bürgerlichen“ Brüder richtig gut durchdachte, flexibel einsetzbare Amps. Doch am Ende zählt ja vor allem der Sound. Und rechtfertigt der – neben der deutlich besseren RedBox AE – den Mehrpreis von rund 200 Euro, die man für Hughes & Kettners TubeMeister Deluxe 40 im Vergleich zum TubeMeister 36 investieren muss? Gerade für Leute, die gerne Vollgas geben und für Fans intensiven Effekteinsatzes lautet die Antwort ganz klar: Aber so was von Ja!

Beim Sounddesign der neuen Deluxe-Modelle hat sich Hughes & Kettner vom aktuellen Topmodell des Hauses, dem TriAmp Mark 3 ((http://www.musicnstuff.de/guitars/article/test-hughes-kettner-triamp-mark-3.html)) beeinflussen lassen. Dementsprechend klingt auch der TubeMeister Deluxe 40 sehr klar, voll und satt – und lässt sich sehr angenehm spielen. Wer gerne mit seinem Amp kämpft, der ist hier fehl am Platz, das kleine blaue Top unterstützt den Spieler und hilft ihm, seinen ganz persönlichen Sound zu finden. Dazu kommen die im Vergleich zum bisherigen TubeMeister 36 erhöhten Zerrreserven und ein sehr dynamisches Klangverhalten. So kann man auch den maximal verzerrenden Lead-Kanal mit dem Volume-Poti der Gitarre bis auf einen bissigen Clean-Sound herunterregeln – und den Clean-Kanal durchaus bis in satten AC/DC-Crunch treiben. Doch eins nach dem anderen.

Zunächst macht Kanal eins seinem Namen alle Ehre und liefert schön warme, glasklare Klänge. Stellt man Gain beispielsweise auf 12 Uhr, braucht man schon eine kräftige Gitarre, um erste Ansätze von Zerre aus dem Amp zu kitzeln. Oder man schaltet den Powersoak auf 1 Watt und reißt im Gegenzug Master weit auf. Schon bekommt man feinste Endstufenverzerrung bei durchaus noch nachbarverträglichen Pegeln. Hier hat man reichlich Raum für Experimente. Aber egal, ob man knallig-saubere Sounds braucht, etwa für Funk oder den Einsatz von satten Effektteppichen, warm perlende jazzige Klänge oder fetten Endstufencrunch – der TubeMeister Deluxe liefert wunderbar ab. Dreht man Gain dann noch weiter auf, befindet man sich schon in Classic-Rock-Gefilden. Doch das ist ja eigentlich die Domäne des Crunch-Kanals, oder?

Dank MIDI, der Möglichkeit, Kanäle und FX Loop per Footswitch zu schlaten und eben der Effektschleife ist Hughes & Kettners TubeMeister Deluxe 40 flexibler als man vielleicht zu Beginn denkt.

Darf es etwas mehr Gain sein?

Also, ab in den Crunch Channel. Starten wir auch hier wieder mit Gain auf 12 Uhr – und schon befinden wir uns mitten im Hard Rock und Classic Metal. Ich sag mal, Iron Maiden dürften sich hier sehr wohlfühlen. Dennoch kann man per Volume-Poti auch problemlos wieder in cleane Bereiche abdriften und per Volume-Poti und Spieldynamik schön im Grenzbereich zwischen klaren und angecrunchten Sounds wandern. Das macht richtig viel Spaß.

Dreht man Gain weiter auf, geht es direkt in moderne Metal-Bereiche. Also, her mit der Siebensaiter auf Drop A. Heilige Sche...!! Das macht Spaß. Hier fliegen einem satte Low-Tuning-Riffs um die Ohren, da möchte man gar nicht mehr aufhören zu spielen. Schön auch, dass der Amp sich angenehm unauffällig zeigt, was Nebengeräusche oder Feedback-Anfälligkeit angeht. Klar kann man mit einem Noise Gate noch etwas mehr Stille und Sauberkeit erreichen. Aber es geht auch mal ohne – vor allem, wenn man die Gain-Reserven nicht voll ausschöpft.

Moment mal, Gain-Reserven? Richtig, da gibt es ja auch noch einen dritten Kanal. ☺ Also, ab in Lead-Gefilde. Hier gibt es nicht einfach nur mehr Verzerrung, nein, der Klang ist insgesamt weicher, flüssiger und eleganter. Wer also maximalen Biss für seine Riffs möchte, der ist im Crunch-Kanal besser aufgehoben, gerade für fließende Melodien und lang ausklingende Noten ist Lead dagegen genau das Richtige. Klar kann man mit diesem Kanal auch richtig fein riffen, aber es geht klanglich eher Richtung fetter US-High-Gain-Sounds, wohingegen Crunch doch eher nach England schielt. Aber mit beiden Kanälen sowie den Möglichkeiten des Power Soaks hat man hier reichlich Spielraum für vielfältigste Klänge.

Übrigens: Egal in welchem Kanal, wer seinen Sound gerne mit Effekten verfeinert beziehungsweise individualisiert, der liegt hier goldrichtig, denn der Hughes & Kettner TubeMeister Deluxe verarbeitet verschiedenste externe Geräte bestens und verbindet sie schön mit dem Klang des Verstärkers. So kann man seine Palette, aus der man auswählen kann, nochmal deutlich erweitern. Steuert man dann alles noch bequem per MIDI, ist dem Komfort auch Genüge getan.

Auch der „große“ TubeMeister Deluxe 40 ist superbequem zu transportieren.

Eine neue Welt

Moment mal, da war doch noch was! Genau, der neuen RedBox AE wollen wir direkt ein eigenes Kapitel gönnen, denn es gibt einiges zu erzählen. Zunächst mal ist auch die neue RedBox – wie ihre diversen Vorgänger – eine einfache Möglichkeit, um ein richtig gut klingendes Signal vom Amp zum Mischpult oder in ein Interface zu schicken. Doch die neue RedBox AE bietet nicht nur verschiedene Klangfacetten zur Vorauswahl, sondern auch die sogenannte Ambience Emulation (deshalb auch der Zusatz AE). Dabei handelt es sich um einen DSP, der im Amp sitzt und dem Direktsignal virtuellen Raumklang hinzufügt. So bekommt man einen natürlicheren Sound, was beispielsweise fürs InEar-Monitoring viel angenehmer ist – es klänge sonst schon arg direkt und trocken. Zusätzlich kann die Speaker-Emulation abgeschaltet werden, um etwa beim Recording das pure Endstufensignal in den Rechner zu schicken, um dann Software-basierte Boxen-, Mikrofon- und Raum-Simulationen zu nutzen.

Das Wichtigste ist jedoch, dass der Sound aus der RedBox AE richtig überzeugend ist. So kann man durchaus auf die Mikrofonabnahme seines Amps verzichten – etwa wenn man auf einen fremden Tontechniker angewiesen ist und diesem nicht zutraut, eine saubere Abnahme hinzubekommen. Oder man hat ein zusätzliches Signal, aus dem der Sound Engineer in Kombination mit dem Mikrofonsignal einen noch fetteren Klang zaubern kann. Dazu ist es natürlich eine wunderbare Option, wenn man seinen Amp – etwa im Homestudio – lautlos benutzen möchte. Über die RedBox AE bekommt man dann trotzdem erstklassigen Röhrensound auf die Festplatte.

Doch auch über verschiedene Boxen klingt der Hughes & Kettner TubeMeister Deluxe 40 richtig geil. Er liefert, trotz seiner kompakten Maße, einen richtig erwachsenen Sound und hat auch kein Problem mit tief gestimmten Gitarren. Da gehen diverse größere Amps schneller in die Knie. Und die 40 Watt sind im Extremfall richtig laut – da kann man dem TubeMeister 36, aber auch diversen 50-Watt-Verstärkern, richtig einheizen. Hier hat Hughes & Kettner wieder ein richtig tolles Package zusammengestellt, das die Erfolgsgeschichte der TubeMeister-Serie sicher fortsetzen wird.

Wer auf Funktionen wie MIDI und den Crunch-Kanal verzichten kann – und eh nicht laut spielt – für den ist der kleine TubeMeister Deluxe 20 wie gemacht.

Fazit, Technische Daten & Wertung

Mit dem brandneuen TubeMeister Deluxe 40 hebt Hughes & Kettner die Lunchbox-Amp-Idee wieder mal auf ein neues Level. Ob Clean, Crunch oder heftig verzerrt, das kompakte Top liefert richtig geile Sounds, die eindeutig moderner und straffer als beim TubeMeister 36 sind. Dazu kommt die deutlich verbesserte RedBox AE, die gerade aktive Homerecorder und Livegitarristen begeistern dürfte. Für deutlich unter 1.000 € im Laden bekommt man hier ein durchdachtes Paket feinster Röhrensounds. Wer eher auf Vintage-Klänge abfährt und einen DI-Ausgang nur selten nutzt, für den ist der günstigere TubeMeister 36 eine interessante Alternative. Und wer ein wirklich komplettes All-in-one-Paket inklusive Effekten sucht, und gerade im High-Gain-Bereich noch mehr Reserven braucht, für den haben die Saarländer ja den GrandMeister 36 im Programm. Hier ist also für jeden Bedarf das Passende verfügbar. In jedem Fall bringen die neuen Deluxe-Modelle modernen Schwung in Hughes & Kettners Lunchbox-Programm und werden insbesondere Klanggenießer begeistern.

Bauweise

Gitarrenamp im Topteilformat

Technik
Vollröhre, 4x EL84 (Endstufe), 3x 12AX7 (Preamp)
Leistung 40 W RMS (schaltbar auf 20, 5, 1 und lautlos)
Lieferumfang Topteil, Netzkabel, Tasche
Kanäle
3 (Clean/Crunch/Lead)
Anschlüsse

Front: Input; Back: MIDI-In, Footswitches (Channels, Effects), Serial FX Loop (Send, Return), RedBox AE DI Out, Speaker Out (8 - 16 Ω)

Regler & Schalter

Front: Power, Standby; Lead: Treble, Mid, Bass, Master, Gain, Lead Switch; Crunch: Master, Gain, Crunch Switch; Clean: Treble, Mid, Bass, Master, Gain, Clean Switch; Back: MIDI Learn, FX Loop On, Cabinet Emulation: vintage/modern, small/large, Line/Mic, AE Off/On; Power Soak: 20 W, 5 W, 1 W, Off

Gewicht
rund 8 kg
Maße (H x B x T)
440 x 170 x 150 mm
Besonderes MIDI, Power Soak (mehrstufige Leistungsreduzierung), aufwendige DI-Box mit Ambience Emulation
Hergestellt in
China

 

@WERTUNG:

+ solide gefertigt
+ durchdachtes Konzept
+ nochmals deutlich verbesserte Sounds
+ extrem dynamisch/reagiert wunderbar auf Spielweise, Tonabnehmer und Instrument
+ erstklassiger DI-Ausgang
+ richtig laut
+ schön kompakt und sehr mobil

Preis (UVP): 1.069,81 €

Vertrieb: Music & Sales
Weitere Infos: Hughes & Kettner TubeMeister Deluxe 40

 

 



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