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Test: Hughes & Kettner GrandMeister 36

Kann er nicht? Kann er wohl!

Mit dem GrandMeister 36 legt Hughes & Kettner die Meßlatte dessen, was ein Röhrenamp kann, ein ganzes Stück höher.


Kann er nicht? Kann ...

Die deutsche Ampschmiede Hughes & Kettner ist seit langem bekannt für innovative Konzepte und hervorragend klingende Geräte. Wer dachte, dass mit Geräten wie dem TriAmp oder dem Coreblade schon das Maximum erreicht wäre, der kennt den brandneuen GrandMeister 36 noch nicht!

Seit rund 30 Jahren arbeitet man jetzt bei Hughes & Kettner im Saarland schon am perfekten Gitarrensound – und hat in dieser Zeit schon einige tolle Geräte entwickelt. Schon in den 80ern präsentierte man einen digital gesteuerten Verstärker, später begeisterte man Gitarristen mit Röhrenboliden wir oben erwähntem TriAmp. Und auch Kleingeräte wie die Red Box oder die Tube Tools fanden und finden reißenden Absatz. Die großen Erfolgsmodelle der jüngeren Firmengeschichte waren dann die voll programmierbaren Switch- und Coreblade-Amps und die kompakten Tubemeister-Modelle. Nun kombiniert man diese Konzepte zum GrandMeister 36 – und setzt nochmal einen obendrauf!

Aber fangen wir von vorne an. Auf den ersten Blick hebt sich der GrandMeister gar nicht so sehr von der TubeMeister-Verwandschaft ab. Holt man ihn aus dem mitgelieferten Softbag blickt man auf einen sehr kompaktes aber doch überraschend schweres (naja, die knapp 8 Kilo fühlen sich bei den kompakten Maßen erstaunlich solide an) Röhrentop im modernen Hughes-&-Kettner-Look mit Plexiglas-Front und (sobald man den Main-Switch betätigt) schicker blauer Beleuchtung.

Zudem macht der kleine Hughes & Kettner einen äußerst erwachsenen Eindruck. Die Verarbeitung ist allererste Sahne, da wackelt nichts, da hakt nichts. Ebenfalls sehr vielversprechend sind die beiden fetten Trafos, die dafür sorgen, dass die Schaltung des GrandMeister immer optimal mit Saft versorgt wird. Das sorgt für besten Sound und maximale Betriebssicherheit. Dafür bürgt auch die hier verbaute TSC-Schaltung von Hughes & Kettner, die den Bias der Röhren beim Einschalten und währen des Betriebs immer wieder misst und optimiert. So halten die Röhren länger und klingen immer optimal. Und sollte doch mal eine kaputt gehen, wird sie einfach abgeschaltet und der Amp funktioniert weiter. Feine Sache.

Doch was macht diese Menge an Reglern und Schaltern auf der Frontplatte? Keine Panik, alles ist klar strukturiert und auch für Technikmuffel locker zu überblicken. Auf jeden Fall kann man hier schon erahnen, dass dieser Verstärker so einige Möglichkeiten bietet. Und auch die Rückseite des kleinen Saarländers bietet deutlich mehr Optionen als üblich an. Aber gehen wir das Ganze doch mal Schritt für Schritt durch, und zwar so, wie das Signal auch vom Input bis zum Output durch den GrandMeister läuft.


Das klassische Hughes-&-Kettner-Design mit blauer Beleuchtung schmückt auch die Front des GrandMeister 36.

Wie packt man einen Kühlschrank in einen Schuhkarton?

Komische Frage? Irgendwie schon, aber Gitarristen waren ja schon immer etwas anders drauf. Worauf ich hinaus will: Für all die Funktionen, die in dem kleinen (etwa Schuhkarton-großen) Grandmeister 36 stecken, hätte man vor einigen Jahren noch ein riesiges Rack – in Fachkreisen auch gerne scherzhaft Kühlschrank genannt – gebraucht. Als da wären: Ein leistungsstarker vierkanaliger Amp (da hätte man früher eher zwei oder drei Amps für gebraucht, insbesondere, wenn man die Speicheroptionen des GrandMeister nutzt), ein Noise Gate, ein sehr flexibles Effektgerät, eine MIDI-Zentrale, die das alles verwaltet, sowie eine wohlklingende DI-Box und einen Powersoak. Und selbst dann hätte man wohl weniger Komfort und Klangvielfalt gehabt.

Also, los geht die Tour durch die Schaltkreise des Hughes & Kettner. Her das Kabel und ab mit dem Signal in die Input-Buchse. Danach steht erstmal die Wahl an, welchen der vier Kanäle man nutzen möchte. Dabei wird von Clean über Crunch und Lead bis Ultra für die Megaheavy-Fraktion die komplette Range an Sounds abgedeckt. Zusätzliche Möglichkeiten bringt der folgende Boost Schalter, mit dem man den jeweiligen Kanal zusätzlich pushen kann, etwa für ein Solo oder um den Clean-Kanal in elegantes Anzerren zu treiben.

Die Feinabstimmung des angewählten Sounds folgt dann über Volume (für die Kanallautstärke) und Gain (für den Zerrgrad). Im Anschluss folgt die 3-Band-Klangregelung mit Treble, Mid und Bass. Ist man soweit zufrieden, kann man das Ganze noch per Reverb abschmecken. Dieser ist übrigens – wie alle Effekte im GrandMeister 36 – digital, parallel geschaltet (man hat also immer einen gewissen Anteil des unbearbeiteten Ampsounds für maximale Dynamik und werden komplett auf Bypass geschaltet, wenn man die Regler ganz nach links dreht. Reverb verfügt zwar nur über ein Poti, das sowohl Intensität wie auch Hall-Länge steuert, erweist sich aber als sehr praxisgerecht und wohlklingend.

Auch auf der Rückseite des GrandMeister 36 finden sich diverse praktische Steuermöglichkeiten.

Geschmackvolle Feinabstimmung mit Effekten

Aber sollte der GrandMeister nicht viel mehr Effekte bieten? Na klar! Um diese zu erreichen beziehungsweise zu steuern, drückt man auf den FX-Access-Knopf wodurch Klangregelung, Volume und Gain zu den Reglern der Effektabteilung werden. So spart man sich eine ganze Menge Regler und alles bleibt schön übersichtlich auf dem ja doch recht kompakten Frontpanel. Pfiffige Idee. Und wer alles auf einen Blick steuern möchte, für den gibt es ja noch die kostenlose iPad-Remote-App, doch dazu später mehr.

In der FX-Sektion stehen dann Delay sowie die Modulationseffekte Chorus, Flanger, Phaser und Tremolo zur Auswahl. Ersteres lässt sich über Level (von aus bis 50:50 mit dem Originalsignal), Feedback (Anzahl der Wiederholungen) und Time (Abstand zwischen den Delays, von 80 bis 1.400 ms oder per Tap-Taster) sehr fein einstellen.Somit kann man hier vom dezenten Echo bis hin zu wahren Antwort-Kaskaden für das Shredgott-Solo wirklich alles abrufen, wonach es einen gelüstet.

Die Modulationseffekte Chorus, Flanger, Phaser und Tremolo hingegen werden nur über Mod Type und Intensity geregelt. Die beiden Potis sind allerdings so geschickt voreingestellt, dass der Großteil der Gitarristen mehr als zufrieden mit den hier gebotenen Möglichkeiten sein dürfte. Per Mod Type sucht man sich durch die verschiedenen Effektypen und Variationen und mit Intensity bestimmt man dann, wie deutlich der Effekt zu hören sein soll. Aber selbstverständlich kann man weitere externe Effekte mit dem GrandMeister kombinieren.

Sind wir mit dem Einstellen der Effekte fertig schalten wir FX Access ab und widmen wir uns den weiteren Knöpfen daneben. Store ist wenige erklärungsbedürftig. Will man einen Sound auf dem bereits angewählten Preset speichern, drückt man hier einfach so lange bis es zweimal blinkt. Ansonsten genügt ein kurzer Druck, dann wählt man das gewünschte Preset an – fertig. Einfacher geht es kaum. Per Noise Gate (de)aktiviert man selbiges, das sich auf der Rückseite global einstellen lässt, und mit FX Loop (de)aktiviert man den seriellen Effektweg.

Im Dunklen macht der GrandMeister 36 dank der auffälligen Beleuchtung eine noch bessere Figur.

Die finale Abstimmung

Fehlt noch die Master-Sektion, in der sich (wie könnte es anders sein) auch noch eine ausgefuchste Funktion verbirgt. Der Master-Volume-Regler funktioniert wie von anderen Amps gewohnt. Presence und Resonance sind allerdings etwas ausgefuchster. Im Werkszustand befinden sich beide Regler im Preset Mode, das heißt, man kann für jedes Preset eigene Werte abspeichern. Das ist recht praktisch, wenn man bei einem verzerrten Rhythmus-Brett maximale Aggressivität herauskitzeln möchte, den folgenden Clean-Sound aber schön weich und bassig halten möchte.  

Was aber, wenn man alles Sounds komplett anpassen möchte, etwa weil man live über eine andere Box spielt oder der Raum einfach komplett anders klingt? Kein Problem: Store und FX Access etwa drei Sekunden lang drücken, bis der Store-Taster blinkt. Per FX Access-Button kann man nun zwischen Preset und Global Mode wechseln. Und in letzterem kann man den Gesamtsound aller Presets an die veränderten Gegebenheiten anpassen. Da hat jemand mal wirklich mitgedacht.

Wenden wir uns noch kurz der Rückseite des GrandMeister 36 zu. Natürlich hat so ein ausgefuchster Amp MIDI-Ein- und Ausgang sowie die bereits erwähnte serielle Effektschleife. Vorab sei schon verraten, dass der kleine Amp wirklich laut ist. Sollte die Power aber doch mal nicht reichen, kann man per Line Out eine weitere Endstufe ansteuern. Direkt daneben befindet sich der Regler für das Noise Gate gefolgt vom Red-Box-DI-Ausgang, um dem GrandMeister an ein Mischpult oder Interface anzuschließen. Hier kann man zwischen zwei verschiedenen 4-x-12“-Presets (Classic oder Modern) wählen, was für noch mehr Flexibilität sorgt.

Daneben findet sich die Tube Safty Control, kurz TSC. Sie überwacht die Endstufenröhren sowohl nach dem Einschalten sowie auch während des Spielbetriebs und sorgt für immer perfekten Bias – und damit besten Sound und maximale Lebensdauer der Glaskolben. Zudem werden eventuell defekte Röhren kurzerhand abgeschaltet und man kann trotzdem noch mit verminderter Leistung weiterspielen. Auch der Röhrenwechsel wird so erleichtert. Den Abschluss des Backpanels bilden dann der Power Soak (der die Leistung des Amps bei Bedarf schrittweise in Wärme statt in Schall verwandelt), über den man den Amp von den vollen 36 Watt auf 18, 5 , 1 oder sogar lautlos herunterregeln kann. Der Power Soak ist übrigens programmierbar, so dass man ihn pro Preset abspeichern kann, etwa für volle 36 Watt für absolut saubere Clean-Sounds und dann einen Crunch-Sound in 5-Watt-Einstellung, bei dem die Endstufenzerre voll zum Tragen kommt, der aber dennoch nicht lauter ist. Den Abschluss bildet das der Speaker-Ausgang, der Gesamtimpedanzen von 8 bis 16 Ohm verträgt.

Erst mit dem FSM 432 Mk III entfaltet der GrandMeister 36 sein ganzes Potenzial

Sound, Sound und nochmals Sound

Mann, Mann, Mann, die ganzen Features können einen schon etwas erschlagen. Doch die gute Nachricht: in Sachen Bedienung verhält der GrandMeister 36 sich quasi wie ein ganz gewöhnlicher Röhrenamp – wenn man sich die zwei, drei Kniffe in Sachen Steuerung draufgeschafft hat. Das kann aber eigentlich niemanden überfordern. Und dann bietet die neueste Entwicklung aus dem Hause Hughes & Kettner einem wirklich alle Sounds, die man sich nur wünschen kann – von wärmsten Clean-Klängen bis hin zum bösesten Brett.

Im Clean-Kanal kann man nach Herzenslust frische uns spritzige Klänge abrufen. Etwas Beatles gefällig? Kein Problem. Doch eher Bock auf Brian May? Dann auf mit dem Gain-Regler, Boost aktiviert und ab dafür. Soll es eher Jazzig sein, lässt sich das auch problemlos hindrehen. Wo Clean in Sachen Zerre aufhört, steigt Crunch ein und bietet einem die ganze Palette klassisch trockenen Rhythmus-Brettes britischer Prägung. Hier darf nach Herzenslust gerifft und soliert werden, denn schon hier sind die Zerr-Reserven sehr ordentlich.

Waren die TubeMeister zu zahm und auch Crunch noch nicht heftig genug, wechselt man auf Lead, wo man extrem bissige Zerrsounds abrufen kann, die in bester deutscher Amptradition das Innenohr massieren. Kein Wunder, schließlich fand die Entwicklung des GrandMeister 36 ja hierzulande statt. Ob Thrash-Metal oder singende Leads, hier wird geliefert. Den absoluten Höhepunkt in Sachen Zerre und Tiefdruck bietet dann Ultra. Hier wird kalifornischen Klängen gefrönt und es darf heruntergestimmt werden bis die angeschlossene Box ächzt.

Allen Sounds gemein ist, dass sie extrem direkt und angenehm tönen und, was mindestens genauso wichtig ist, man sich mit seiner Gitarre einfach wohlfühlt. Die Klangregelung greift jederzeit beherzt ein (und ist für die unterschiedlichen Kanäle jeweils passend abgestimmt), Presence und Resonance sorgen für das Tüpfelchen auf dem „i" und die Effekte bilden bei Bedarf das Sahnehäubchen auf dem leckeren Klangkuchen.

Der GrandMeister 36 ist in blitzsauberer Röhrentechnik aufgebaut.

Volle Kontrolle

Bei derart vielen Möglichkeiten fragt sich natürlich, wie man die Kontrolle über das Angebot behalten soll. Und richtig, ohne MIDI-Controller macht der GrandMeister 36 nicht wirklich Sinn. Denn sonst lassen sich keine Presets abrufen und speichern. Dafür funktioniert selbstverständlich jeder handelsübliche MIDI-Controller, Hughes & Kettner empfiehlt dafür den hauseigenen FSM 432 in der brandneuen Mk-III-Version. Denn dieser bietet einige Vorzüge.

Vorteil Nummer 1 ist, dass der FSM 432 per mitgeliefertem 7-Pin-MIDI-Kabel durch dieses mit Strom versorgt werden kann. Man muss also nicht extra eine Steckdose in der Nähe des Fußschalters bereithalten. Zudem lässt sich das Floorboard nicht nur in gewohnter Manier zum Kanal- und Bank-Wechsel sowie zum tappen von beispielsweise Delay-Zeiten nutzen. Nein, im Stompbox-Mode benimmt sich der MIDI-Switch wie ein gewöhnlicher Fußschalter. Mit A, B, C und D wählt man also zwischen den vier verschiedenen Kanälen aus, Bank Down (de)aktiviert die Modulation, Bank Up (de)aktiviert den Boost und Tap (de)aktiviert das Delay. Wer mit wenigen Sounds auskommt, kommt hiermit eventuell besser zurecht.

Dazu kommen zwei Klinkenbuchsen am Floorboard, über die man jeweils einen Fußschalter oder ein Expression-Pedal anschließen kann, um verschiedenste Sachen zu tun. So kann man sich hier beispielsweise einen Extraswitch für den Boost erstellen oder das Noisegate fernsteuern. Noch viel interessanter finde ich allerdings, dass man per Expression Pedal jeden Regler das GrandMeister 36 (abgesehen von Master und Noise Gate Hard/Soft) per Fuß während des Spielens steuern kann. So könnte man beispielsweise während des Intros stufenlos  langsam mehr Verzerrung hinzugeben oder das Delay langsam ausfaden lassen. Wenn das mal nicht genial ist.

Darüber hinaus lassen sich alle diese Funktionen auch über die optional erhältliche App für das iPad sowie jedes MIDI-fähige Programm fernsteuern. Die Möglichkeiten dabei – sowohl fürs Studio wie auch für die Bühne – sind dabei allerdings derart vielfältig, dass wir diese in einem weiteren Artikel genauer beleuchten werden. Aber abgesehen davon ist der GrandMeister 36 auch so schon ein Amp, der kaum noch Wünsche offen lässt. Die Zukunft der Röhren-Amp-Technik ist also heute schon erhältlich. Und das zu einem mehr als fairen Preis.

Dank der LED-Beleuchtung lässt der GrandMeister sich auch in absoluter Dunkelheit perfekt bedienen.

Technische Daten

GrandMeister 36

Bauweise:    Topteil
Technik:    Röhre (Vorstufe: 3x 12AX7, Endstufe: 4x EL84)
Leistung:    36 W RMS an 8-16 Ω
Kanäle:    4, speicherbar auf 128 Presets
Eingang:    Input, Power, Standby, Volume, Gain, Boost
Klangregelung:    Bass, Mid, Treble
Effektsektion:    Reverb, Delay Level, Feedback, Delay Time, Mod Type, Intensity
Master-Sektion:    
- Vorderseite        Store, FX Access, Noise Gate, FX Loop
- Rückseite        Noise Gate Hard/Soft, Red Box Speaker Cabinet Type, Power Soak (18, 5, 1, 0 W)
Peripherie:    
MIDI In, MIDI Out/Thru, FX Loop (Send, return), Line Out, Red Box Out, Speaker (8-16 Ω)
Gewicht:    7,7 kg
Maße (H x B x T):    446 x 171 x 152 mm
Zubehör:    Softbag, Netzkabel
Hergestellt in:    China

 

FSM 432 MKIII

Bauweise:    MIDI-Board
Gehäuse:    Metall
Regler, Taster:    Preset A, B, C, D, Bank Up, Down, Preset/Stompbox-Mode
Stromversorgung:    Phantom-Power (über 7-Pin-MIDI-Kabel), Netzteil
Ein-/Ausgang:        MIDI In, MIDI Out, 2 x Klinke (frei belegbar für Schalter, Expression Pedal)
Gewicht:    1,7 kg
Maße (H x B x T):    460 x 134 x 70 mm
Hergestellt in:    China

Wertung
+ Innovatives Konzept
+ Hochwertige Verarbeitung und tolles Design
+ Umfassende Ausstattung
+ Extreme klangliche Flexibilität
+ Richtig gute Sounds
+ Bequeme Bedienung über Floorboard, MIDI und iPad
+ Fairer Preis

 

Preise (UVP):
GrandMeister 36: 1.149 €
FSM 432 MK III: 169 €
Vertrieb: www.hughes-and-kettner.com



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