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Special: Last-Minute-Geschenktipps für Gitarristen und Bassisten

Jetzt wird's aber Zeit!

Auf der Suche nach Geschenken für Gitarristen? Hier entlang bitte!


Jetzt wird's aber ...

Wer kennt das nicht? Es ist kurz vor Weihnachten und man braucht schnell noch ein paar Geschenke. Aber was soll man nur schenken? Doch keine Panik, wir helfen gerne. Hier findest du Tipps, was du den Gitarristen und Bassisten in deinem Bekanntenkreis schenken kannst. Und das muss gar nicht teuer sein.

Was jeder Gitarrist und Basser immer braucht – insbesondere, wenn er mit der Band und auch live spielt – ist ein gutes Stimmgerät. Es gibt richtig teure Tuner, aber man bekommt schon für rund 10 Euro ordentliche Stimmgeräte – meist zum Anklemmen ans Instrument. Soll es etwas im robusten Metallgehäuse sein und auch tiefe Stimmungen und Bassfrequenzen verkraften, muss man tendenziell schon eher um die 50 Euro einrechnen. Dann hat man aber auch etwas, woran der Beschenkte lange Zeit Freude haben wird.

Typische Vertreter sind hier Boss, Korg, Harley Benton, Peterson, Planet Waves oder auch TC Electronic.


Ebenfalls immer gerne gesehen ist ein schöner solider Gigbag. Hier muss man (zumindest wenn der zu Beschenkende kein extrem abgefahrenes Instrument spielt) eigentlich nur herausfinden, ob er E-Gitarre, Akustikgitarre oder Bass spielt. Denn die Standardtaschen passen für die meisten Modelle gut. Los geht es auch hier bei rund 10 Euro, allerdings muss man dann schon Abstriche in Sachen Polsterung und Haltbarkeit machen. Wer etwas Ordentliches möchte, sollte eher 30 – 50 Euro einplanen.

Typische Vertreter sind hier Gator, GEWA, Ritter, Rockbag und die Instrumentenhersteller selbst – oder die diversen Hausmarken der großen Händler, die für kleines Geld gute Qualität bieten.

Wovon auch die meisten Saitenquäler zu wenig – oder nur einen alten schmuddeligen – haben, ist ein guter Gurt. Diese sind so universell, dass es hauptsächlich auf Material und Farbwahl ankommt. Günstige Nylonmodelle bekommt man sogar schon ab etwa 5 Euro, stabilere oder verriegelbare Varianten gibt es dann ab etwa 20 Euro. Das ist auch der Preisbereich, wo es mit Ledergurten so langsam losgeht. Diese können – je nach Ausführung – aber gerne mal ein Vielfaches davon kosten.

Typische Vertreter sind hier DiMarzio, Dunlop, Ernie Ball, Levys oder Planet Waves – aber auch große Gitarrenhersteller wie Fender, Gibson oder Warwick.

Wer es noch günstiger braucht, kann ja auch Plektren schenken. Diese bekommt man schon ab rund 50 Cent pro Stück. Doch Vorsicht: Hier ist die Auswahl und sind auch die Geschmäcker der unterschiedlichen Spieler äußerst groß. Man sollte also schon wissen, was genau der Beschenkte möchte.


Hier zur lehrreichen Unterhaltung zwischendurch ein Video zu John Lennons „Happy XMAS (War Is Over)“:


Wo ein Wille, da auch eine Idee

Etwas wo man gute Chancen hat, dass es der Beschenkte noch nicht oder nur unzureichend hat, ist gutes Werkzeug. Jetzt mag der eine oder andere einwenden, dass das doch teuer sein muss – das stimmt aber nur bedingt. Klar, ein kompletter Werkzeugkasten geht schnell in die Hunderte, aber ein schickes kompaktes Multitool für die wichtigsten Aufgaben ist schon für rund 10 bis 15 Euro zu bekommen. Das Gleiche kann man nochmal für einen guten Seitenschneider einplanen. Oder doch eine komplette Werkzeugtasche für rund 50 Euro.

Hier gibt es beispielsweise von Cruz Tools, Dunlop, Ernie Ball oder Planet Waves gutes Material für wenig Geld.

Gerade bei High-Gain-Spielern und Tapping-Weltmeistern liegen Saitendämpfer wie die FretWraps von GruvGear (im Dreierpack rund 30 Euro) oder der Vibration Damper von Tesla (unter 10 Euro) im Trend. Während letzterer dafür sorgt, dass die Saiten an der Kopfplatte nicht unkontrolliert nachschwingen, kann man erstere auch aufs Griffbrett hochschieben und dann Tapping-Experimente ungestörter abziehen.

Womit man eigentlich immer eine Freude machen kann, sind Saiten – gerade Bassisten kaufen die ungern. Für Gitarristen geht es bei etwa 5 Euro pro Satz los, für Basser sollte man doch eher 15 bis 20 Euro einrechnen. Ein Tipp für beschenkende Wechselmuffel: Beschichtete Sätze kosten zwar mehr, halten aber deutlich länger ein gutes Niveau. Übrigens ist es bei Saiten ähnlich wie bei Plektren: Viele Gitarristen sind da sehr pingelig, welche Marke und Stärke sie spielen. Wenn du also nicht sicher bist, was du nehmen sollst, ist vielleicht doch ... 

... ein Gutschein das Sinnvollste. Klar, es ist nicht gerade das kreativste Geschenk, aber man kann sich sicher sein, dass der Beschenkte auch wirklich etwas bekommt, was er möchte. Und eigentlich jeder Musikalienhändler bietet Gutscheine für verschiedene Beträge an.

So, damit solltest du jetzt eigentlich genug Inspiration für den Last-Minute-Weihnachtseinkauf haben. Und wenn doch etwas mehr Geld im Portemonnaie ist, dann schau doch mal in unserer Testabteilung vorbei, wo du reichlich tolle Produkte für nahezu jedes Budget findest. Viel Spaß beim Surfen!



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