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Preview: Hughes & Kettner zeigt auf der #TGU19 einen neuen Gitarrencombo

Krass, was da raus kommt

Bock auf einen klanglich flexiblen Gitarrencombo mit mehr als reichlich Punch? Dann haben wir hier was für dich.


Krass, was da raus ...

Kleiner, leichter, geiler! Insbesondere Gitarristen, die viel live spielen, setzen zunehmend auf kompakte Amplösungen und verzichten auf das Geschleppe schwerer Verstärker und großer Boxen. Dass das auch voll analog geht, bewies Hughes & Kettner letztes Jahr mit dem Black Spirit – und legt jetzt nach, mit einem geheimnisvollen Combo, der auch mit deutlich größeren Amps mithalten kann.

Wie schreibt man eine News über ein Produkt, dass noch nicht vorgestellt wurde? Naja, am besten man hält sich einfach an die Fakten – den Rest sieht man dann im Video unten. ;) Übrigens: Weitere Fakten zu dem Amp gibt es dann noch dies Woche, vermutlich schon am 18.06.19. :)

Beginnen wir doch zunächst mit dem wann und wo: wir waren diese Woche Gast bei der Thomann Gearhead University (#TGU19) beim Musikhaus Thomann, einem supercoolen Event, bei dem sich eine Vielzahl erfolgreicher Gitarren-YouTuber und verschiedenste Hersteller im idyllischen Treppendorf trafen, um geile Videos zu drehen und reichlich Guitar-Nerd-Kram zu machen. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen. Übrigens: die dort entstandenen Videos findet ihr (jetzt und in nächster Zeit) über den Hashtag #tgu19 auf den diversen Kanälen.

Doch zurück zu dieser News: Einer der Hersteller dort war der deutsche Amphersteller Hughes & Kettner, der etwas schickes Neues mit im Gepäck hatte, das noch nicht veröffentlicht ist. Deshalb können wir hier auch (noch) nicht sagen, worum genau es sich handelt, aber durchaus schon, was das Teil so kann. Ganz kurz zusammengefasst handelt es sich bei dem neuesten Spross aus der Hughes-&-Kettner-Familie um einen sehr kompakten und angenehm leichten voll analogen Combo mit 200 Watt Maximalleistung (schaltbar in drei Stufen bzw. auch auf lautlos, etwa für direkte Aufnahmen) sowie einem Celestion Creamback-12“-Speaker in einem supersoliden Small-Thiele-Gehäuse, quasi einer Bassreflexbox.

Auch ansonsten lässt die Ausstattung keine Wünsche offen. Man kann aus vier Grundsounds auswählen, hat integrierte Effekte, diverse Ausgänge für den Speaker bzw. externe Boxen, für Mischpult und Audiointerface, fürs iPad über das man den Amp auch steuern kann und vieles mehr. Da sind Dinge wir MIDI-Funktionalität (auch Wireless), Noise Gate oder Speicherplätze ohne Ende schon fast eine Selbstverständlichkeit.

Doch am Ende zählt ja doch nur, was aus dem Speaker kommt. Nach einem kurzen, überzeugenden Test mit dem Amp bei erhöhter Zimmerlautstärke sowie diversen Gesprächen mit anderen Gitarristen vor Ort kann man schon mal sagen, dass dieser Combo mit Sicherheit niemanden enttäuschen wird. Denn er klingt auch bei niedrigen Volume-Einstellungen wirklich sehr angenehm (keine Selbstverständlichkeit) und fühlt sich vor allem toll an für den Spieler.

Die Werksangabe von 200 analogen Watt machte uns dann aber doch neugierig – und führten zu der Frage, wie laut der neue Hughes & Kettner eigentlich kann? Und ob er dann immer noch gut klingt? Es gab nur einen Weg, das herauszufinden. Also schnappten wir uns den kleinen Neuling, Hughes & Kettners 150-Watt-Vollröhrenflaggschiff TriAmp Mk3 mit zwei 2-x12“-Boxen sowie Joss Allen, seines Zeichens Vorführer bei Hughes & Kettner und ein toller Gitarrist sowie seine Siebensaitergitarre. Ab in die Soundkammer, an beiden Systemen einen vergleichbaren Sound eingestellt, ein dB-Messgerät aufgestellt – fertig.

Was dann passierte, kannst du dir in diesem Video anschauen (Öffentlich ab 17.06.19, 20 Uhr deutscher Zeit):




Das Ergebnis: Insgesamt könnte man mit dem TriAmp-Stack doch noch ein kleines bisschen lauter sein als der neue Hughes & Kettner, aber wirklich nicht viel. Und satte 120 dB sind für einen 1-x-12“-Combo für voraussichtlich gut 1.000 Euro mehr als aller Ehren wert. Noch beeindruckender als die schiere Power war allerdings, dass der Neue auch unter Volllast richtig gut klang. Da knarzt nichts, da fühlt sich nichts so an, als könnte einem der Verstärker gleich um die Ohren fliegen.

Klar, wann braucht man schon mal so große Leistungsreserven? Aber es schadet ja auch nichts, sie zu haben. Und da der Amp in allen Lautstärken wirklich überzeugend klingt, ist er ein echt heißer Anwärter auf den Allrounderthron in Sachen Gitarrenverstärker. Wer ein supersolides und megakompaktes All-in-One-Paket zum fairen Preis sucht, dass von megaclean bis ultraböse inklusive Effekten alles abdeckt, der kann sich schon jetzt auf die Vorstellung des Amps nächste Woche sowie eine bald folgende „Probefahrt“ freuen.


Preis (Schätzung): rund 1.200 Euro

Vertrieb: Music & Sales im Netz
Weitere Infos: Hughes & Kettner im Netz




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