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News: Yamaha stellt die komplett überarbeiteten BB-Bässe vor

Ein großer Schritt nach vorne

am 11.07.2017

Ein großer Schritt ...

Yamahas BB-Bässe stellen schon seit langem eine richtig gute Lösung für Spieler dar, die ein flexibles und bequemes Instrument zum extrem fairen Preis suchen. Jetzt wurden die komplett überarbeiteten Modelle vorgestellt, die dank diverser Detailverbesserungen nochmal deutlich mehr bieten. Und die Serie bieten vom Einsteigermodell bis zum edlen „Made in Japan“-Modell das Passende für alle Ansprüche.

Bei der hohen Qualität aktueller Musikinstrumente kommt es immer mehr auf die Details an. Denn richtigen „Schrott“ bekommt man – ein gewisses Budget vorausgesetzt – kaum noch angeboten. Es finden also seltener Revolutionen statt, dafür werden Kleinigkeiten verbessert, die den Musikeralltag deutlich erleichtern oder einfach nur Spaß oder einen noch cooleren Sound ermöglichen. So auch bei Yamahas Broadbass-Serie an Vier- und Fünfsaiterbässen, die sich schon bisher nicht verstecken mussten. Doch die 2017er BB-Modelle entpuppen sich als nochmals deutlich aufgewertete Instrumente die vor allem bei Vielspielern viele Fans finden dürften.

Prinzipiell werden vier Baureihen von günstig bis edel angeboten. Los geht es bei rund 300 € Ladenpreis mit der 200er-Serie, die sich an anspruchsvolle Einsteiger richtet. Dank Erlekorpus und Ahornhals mit Palisandergriffbrett und 21 Bünden fühlt man sich hier schnell zuhause. Dazu bekommt man eine flexible Tonabnehmerbestückung die man über zwei Volume- und einen Mastertone-Regler steuern kann. Eine ganze Ecke feiner wird es dann bei der 400er-Reihe. Hier bekommt man dann schon einen fünfteiligen Ahorn-Mahagonihals und die Wahl zwischen Palisander- und Ahorngriffbrett. Dazu kommen Details wie der Graphtech-Sattel oder die spezielle Sechspunkt-Halsverschraubung, die für besseren Sitz der Hölzer sorgt.

Die 700er-Modelle bieten darüber hinaus einen Erle-Ahorn-Erle-Korpus sowie eine aktive Elektronik, bei der ein Blend-Poti sowie Master-Volume und einen kräftig zupackenden 3-Band-EQ bekommt. Richtig fein wird es dann mit den in Japan gefertigten BBP-Modellen. Das P steht hierbei für Pro Series. Rein von den technischen Daten entsprechen die Modelle wetgehend den günstigeren Modellen, aber man merkt schon beim ersten Anfassen die feinere Holzauswahl und die extrem saubere Verarbeitung. Wer ein Instrument sucht, mit dem er Jahrzehntelang wachsen und Spaß haben kann, der liegt hier genau richtig. Zudem kommt der Bass hier inklusive einem Hardcase, ansonsten gibt es für die 700er-Serie ein Gigbag – und bei den günstigeren Serien muss man sich selbst eine Tasche besorgen. Hierbei sei nochmals darauf hingewiesen, dass die Preisgestaltung der BB-Bässe sehr fair ist und man richtig viel für sein Geld bekommt.


Vertrieb: Yamaha Musikinstrumente
Weitere Infos: Yamaha Broadbass-Bässe im Netz

 
 
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