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News: KHDK stellt den Bass-Overdrive „Abyss“ vor

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am 13.07.2017

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Wenn man den Bass – gerade für Rock- und Heavy-Sounds – aus seinem Hintergrunddasein befreien möchte, ist ein Overdrive genau das Richtige. Doch reine Verzerrung birgt die Gefahr matschiger, undefinierter Sounds. Mit dem Abyss hat KHDK ein kompaktes Pedal am Start, dass dieses Problem locker aus dem Weg räumt.

KHDK Electronics präsentieren mit dem Bass-Overdrive Abyss einen Neuzugang zu ihrer Boutique-Effektpedal-Serie. Abyss wurde für Bassisten entwickelt, die ihren Sound lieben und maximale Kontrolle haben möchten. Die Idee: Abyss bewahrt den Grundcharakter des Originalinstruments und sorgt mit seinem mächtigen und druckvollen Punch für einen einzigartigen Rock-Bass-Sound, der sich im Mix optimal durchsetzt. KHDK-Gründer Kirk Hammett beschreibt den Abyss so: „Ich habe mit einigen der besten Bassisten weltweit zusammengearbeitet. Abyss ist als Hommage an die Hingabe und Leidenschaft zu verstehen, mit der sie nach dem für sich perfekten Sound suchen.“

Abyss ist ein extrem vielseitiger Overdrive: Neben einem warmen, röhrenartigen Boost sorgt der Effekt für eine subtile, crunchige Übersteuerung, die sich perfekt für Rhythmus-Passagen eignet. Für druckvollere Rhythmus-Parts oder Soli erzeugt der Effekt in der Stellung „hi“ noch mehr Sättigung, Sustain, Tiefe und Kompression.

Um sicherzustellen, dass Bassisten die richtige Dosis Verzerrung für ihren cleanen Sound finden, hat KHDK-Chefentwickler Antonin Salva den Abyss auf Basis der Bi-Amp-Technologie mit zwei diskreten Schaltkreisen konzipiert: Während der eine die Dynamik und Klangfarbe des Instruments bewahrt, sorgt der andere für eine satte und extrem druckvolle Verzerrung. Wenn beide Signale wieder zusammengemischt werden, erhält der Originalsound mehr Obertöne und Durchsetzungsvermögen.

„Das Split-Verfahren mit zwei separaten Schaltungen ist ein absolut einzigartiges Merkmal des Abyss, das auch den Ursprung der Modellbezeichnung darstellt“, erklärt David Karon, Mitbegründer von KHDK. „Wir hatten dabei das Bild eines Tiefseegrabens vor Augen, auf dessen Grund etwas Dunkles und Mächtiges lauert. Vielleicht haben wir in letzter Zeit aber auch einfach zu viel von H. P. Lovecraft gelesen”, fügt er hinzu. Diese Vision spiegelt sich auch in der Gestaltung des Effektgehäuses mit seinem stilisierten Unterwasserrelief in ultramariner, ozeanblauer Farbe wieder.

Übrigens: Von der Konzeptphase bis zu den Prototypen wird jedes KHDK-Produkt von Chefentwickler Antonin Salva gebaut und anschließend im Familienbetrieb in Paducah, Kentucky, gefertigt.

Einen ersten Eindruck vom KHDK Abyss vermittelt dieses Video mit Slipknot-Bassist Alessandro Venturella:



Preis (UVP): 236,81 €

Vertrieb: Sound Service
Weitere Infos: KHDK Abyss im Netz

 
 
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