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News: Ibanez stellt den Nu Tubescreamer vor

Die Röhre schreit

am 02.01.2018

Die Röhre schreit

Der Tubescreamer von Ibanez ist ohne Zweifel eins der legendärsten Pedale und aus der E-Gitarren-Geschichte nicht wegzudenken. Dabei war das Prinzip immer, dass Diodentechnik genutzt wurde, um Röhrenamps mehr Feuer einzuhauchen. Das ändert sich nun mit dem Nu Tubescreamer, der Korgs Nutube-Technologie einsetzt, also eine Art Röhre 2.0 – und das Ergebnis ist mehr als spannend.

Als Korg mit der Nutube die erste Innovation in der Röhrentechnik seit beinahe 50 Jahren gelang, war der Anlass für Ibanez gegeben, ein Stück der eigenen Technik-Geschichte auf den Prüfstand zu stellen. Mit der NAMM 2016 beschlossen beide Firmen gemeinsame Sache zu machen und die Verschaltung des altehrwürdigen Tube-Screamers grundlegend zu überarbeiten.

Heraus gekommen ist mit dem Nu Tubescreamer ein Overdrive, der seine Verzerrung nicht – wie bisher - aus Dioden, sondern ab sofort aus einer Röhre erzeugt. Damit verhält sich der Bodentreter, als wäre ein vollwertiger analoger Tube Preamp in den Signalweg eingeschliffen, was zu einer natürlichen Kompression und damit zu einer sehr fetten aber gleichzeitig nur milden Verzerrung führt. Damit ist es möglich allein über die Picking-Technik mit einem starken Anschlag nahtlos zwischen Overdrive und Clean hin und her zu kippen. Der Nu Tubescreamer ist somit das optimale Pedal, wenn es darum geht dynamisches Spielgefühl und einen verdichteten, markanten, wie angezerrten Sound unter einen Hut zu bringen. Der Nu Tubescreamer wird ab Ende Januar erhältlich sein.


Preis (UVP): 269 €

Vertrieb: Meinl Distribution


 
 
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