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News: Fender zeigt verschiedene neue Signature-Modelle

Vorbilder verpflichten

am 29.07.2017

Vorbilder ...

Auf der Summer NAMM zeigte Fender diverse Signature-Modelle, die jetzt nach und nach in den Handel kommen. Neben klassischen und modernen E-Gitarren kommen auch Bassisten, die ein kultiges aber modernes Instrument suchen, auf ihre Kosten.

Fender hat auf der Summer NAMM gerade im Bereich wieder einige Neuheiten präsentiert – aber mit durchaus traditionellen Vorbildern. Der Fokus lag dabei in diesem Jahr auch auf dem Bereich Signature-Modelle, wo es einige News gibt. Darüber hinaus wurden verschiedene von Vintage-Modellen inspirierte Finishes für die Serien American Elite, American Professional und die Offset-Gitarren gezeigt.

Bereits jetzt erhältlich ist die Fender Brad Paisley Road Worn Telecaster. Bei der Entwicklung dieses Modells hat sich der US-amerikanische Hersteller mit Namensgeber Brad Paisley zusammengetan um sein Signature-Modell zu kreieren. Der Korpus besteht aus einem Paulownia-Kern, der mit Fichtendecke und –boden kombiniert wurde. Dadurch erhält man einen soliden aber leichten Korpus, der sher akustisch schwingt. Bei den Pickups setzt Brad Paisley auf einen Custom-wound ’64 Tele Pickup am Steg und einen Fender Custom Shop Twisted Tele Tonabnehmer am Hals. Das verspricht klassische Klänge mit der richtigen Mischung aus Wärme und Twang.

Beste Bespielbarkeit ist essenziell für Paisleys Art zu spielen. Dem kommt das „Enhanced V“-Halsprofil sehr entgegen – und im Bereich der höheren Bünde flacht es ab, um das Solospiel zu vereinfachen. Der moderne 9.5"-Griffbrettradius und Medium-Jumbo-Bünde erleichtern es schnell zu spielen und leicht zu benden. In Sachen Finisch setzt das Modell auf eine Silver Sparkle Road Worn Lackierung und künstlich gealterte Hardware. Dazu kommen ein transparentes Schlagbrett mit schwarzen und silbernen Paisley-Verzierungen.


Die nächste Signature-Neuheit ist noch klassischer und wird ab Mitte August erwartet. Die Jimi Hendrix Monterey Stratocaster orientiert sich 50 Jahre nach der legendären Performance des Kultgitarristen an dem handbemalten Modell, das er damals auf der Bühne verbrannte. Deshalb gibt es das Vorbild auch nur noch auf Fotos und Videos. Um dieses Jubiläum zu feiern, kreierte Fender dieses limitierte Modell. Es kommt mit drei Vintage-Style-Single-Coils und einem Ahornhals mit C-Querschnitt und einem Pao-Ferro-Griffbrett mit 7,25“-Radius und 21 Vintage-Bünden um ein Spielgefühl wie damals zu erzeugen.  Das Six-Screw Synchronized Tremolo ist perfekt dazu geeignet, Divebombs und andere expressive Klänge abzufeuern. Als Hommage an die damalige Gitarre wird natürlich auch der Look von vor 50 Jahren detailgetreu nachgebildet.


Ebenfalls für August angesagt ist Fenders George Harrison Rosewood Telecaster die, ebenfalls limitiert, Harrisons Karriere und sein elegantes Spiel ehrt. Vorbild für das Modell ist die Telecaster, die für George Harrison von Gitarrenbauer Roger Rossmeisl gefertigt wurde und die Sounds liefert, wie man sie nur von einem komplett aus Palisander gebauten Instrument bekommt. Um das Gewicht gering zu halten und die Schwingungsfreudigkeit zu steigern, verfügt der Korpus über Kammern. Dazu kommen ein Palisanderhals mit einem darauf geleimten Palisandergriffbrett mit 9.5"-Griffbrettradius. Weltweit wird es nur 1.000 Gitarren dieses Typs geben.


Noch bis etwa Mitte November müssen sich Interessenten auf die neue Fender EOB Sustainer Stratocaster gedulden, die Radiohead-Gitarrist Ed O'Brien auf den Leib geschneidert wurde. Kein Wunder, dass dabei ein Instrument entstand, das so einzigartig ist wie sein Sound.  Ihre Klangliche Vielfalt verdankt die EOB Sustainer Stratocaster ihrem Seymour Duncan JB Jr. Humbucker am Stag, dem Texas Special Single Coil in der Mitte und dem Fernandes Sustainer Am Hals. Letzterer erzeugt ein Magnetfeld, wodurch man ein quasi endloses Sustain erzeugen kann – auch auf mehreren Saiten gleichzeitig. Zur Steuerung gibt es einen On-Off-Schalter, einen Intensity-Regler und einen Dreiweg-Mode-Schalter. Die Modi sind Fundamental-only, Harmonic-only oder Blend. Darüber hinaus kommt diese Stratocaster mit einem 6-Saddle Vintage-Style Synchronized Tremolo, Vintage-Style Tunern, dem „10/56 V“-Halsprofil, 21 schmalen Jumbobünden sowie einem Sattel aus künstlichem Knochen.


 
 
Dieser Mustang Bass wurde von Fender auf die Vorlieben von Justin Meldal-Johnsen abgestimmt.

Kultiger Tieftöner

Und auch die Bassisten gehen nicht leer aus. Für sie gibt es ab Mitte Oktober den Fender JMJ Road Worn Mustang Bass. Dieser orientiert sich am geliebten 1966er Mustang Bass des Studio- und Live-Musikers Justin Meldal-Johnsen. Fender setzte sich mit ihm zusammen, um einen Viersaiter wie seinen Daphne-Blauen Oldie zu kreieren. Für den passenden Klang sorgt ein spezieller Split-Coil-Tonabnehmer, der dem JMJ Road Worn Mustang kraftvolle, melodische Basslinien entlockt. Die 30“-Mensur sorgt für einen klaren Sound, dazu kommt eine sehr bequeme Bespielbarkeit, die das Modell insbesondere für die Bühne empfiehlt.


Preise (UVP):

Brad Paisley Road Worn Telecaster – 1.269 €
Jimi Hendrix Monterey Stratocaster – 959 €
George Harrison Rosewood Telecaster – 2.699 €
EOB Sustainer Stratocaster – 1.119 €
JMJ Road Worn Mustang Bass – 1.139 €

Weitere Infos: Deutsche Fender-Website
Fender im Netz


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