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News: Fender stellt die ’68 Custom-Series-Verstärker vor

Früher war alles besser – oder etwa nicht?

am 19.10.2013

Früher war alles ...

1968 war ein besonderes Jahr für Fender, denn damals stellte man Amps in einem neuen Look vor, mit silbern-türkisen-Bedienfeldern und neuer Frontbespannung. Diese Verstärker bekamen deshalb später den "Spitznamen" Silverface und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit. Wer heute in den Genuss dieses klassischen Sounds kommen möchte, der sollte sich Fenders neue ’68 Custom-Series-Verstärker mal genauer ansehen. Denn der kalifornische Hersteller präsentiert aktuell drei Amps, die aussehen und klingen, als kämen sie direkt aus den 1960ern.

 

Wer reichlich Headroom und Druck benötigt, der findet im '68 Custom Twin Reverb den richtigen Partner. Dieser bringt nämlich bis zu satte 85 Watt Röhrenpower an seine beiden 12" Celestion G12V-70-Speaker. Wem es eine Nummer kleiner reicht, für den gibt es den 22 Watt starken und mit einem 12"-Lautsprecher bestückten '68 Custom Deluxe Reverb, der sich besonders für kleinere Gigs und Recordings anbietet. Ein richtig edler Amp zum Üben und Aufnehmen ist dann der '68 Custom Princeton Reverb, der seine 12 Watt an einen 10"-Celestion-TEN-Speaker abgibt. Weitere Infos zu diesen Verstärkern findest du unter www.fender.com.

 

Vertrieb: Fender Deutschland; www.fender.de

Quelle: Fender Deutschland

 

 

 
 
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