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News: Fender präsentiert diverse neue Modelle

Klassiker mal anders

am 27.08.2014

Klassiker mal anders

Bei Fender denken die meisten Musiker ja meist an Instrumentenklassiker wie Strat, Tele oder Jazz Bass. Doch die können auch ganz anders wie die neuen Modelle der Classic-Player-Serie zeigen. Daneben gibt es auch neue Modelle in der American-Standard-Riege. Da ist für jeden das Passende dabei.

Reichlich neue Modelle gibt es für alle Fans von Fender. Wer eher auf moderne Interpretationen der klassischen Designs steht, für den gibt es einige News aus der American-Standard-Serie. Die neue limitierte American Standard Stratocaster kommt mit dem innovativen Channel-Bound-Griffbrett-Binding das maximalen Spielkomfort bieten und mit einen absolut nahtlosen Übergang von Hals zu Griffbrett überzeugen soll. Dazu kommt der Combound-Radius des Griffbrettes, der von 9,5“ bis 14“ variiert. So ist sowohl bequemes Riffing möglich, aber auch blitzschnelle Soloattaken in den oberen Lagen. Das Modell kommt in den klassischen Finishes Dakota Red oder Sonic Blue. Übrigens: Auch die American Standard Telecaster gibt es in einer linitierten Auflagen mit den gleichen Features und Finishes.

Zudem gibt es zwei Limited Editions der American Standard Stratocaster – und zwar in Vintage White mit Tortoiseshell-Pickguard und Palisandergriffbrett sowie in Mystic Aztec Gold mit „Pergament“-Pickguard und Ahorngriffbrett.

 
 
Die limited Editions der American Standard Stratocaster von Fender kommen im frischen Look.

Karten neu gemischt

Wer klassisches 60s Telecaster-Feeling mit mehr Soundauswahl kombinieren möchte, der sollte sich die neue Classic Player Baja Telecaster mal genauer anschauen. Die kommt nämlich mit dem klassischen C-förmigen Halsprofil, 21 Medium-Jumbo-Bünden und Palisandergriffbrett. Dazu gibt es einen American Vintage ’52 Tele Single Coil am Hals und einen ’58 Tele Single Coil am Steg, die per speziellem Vierweg-Schalter (der es auch ermöglicht, beide Pickups seriell zu schalten) und dem S-1-System geregelt werden können. Das verspricht eine reichhaltige Auswahl verschiedenster Sounds.

Wer schon immer eine Strat mit Humbuckern wollte, dem kommt die neue Classic Player Strat HH gerade recht. Die kommt nämlich mit zwei fetten Wide-Range-Special-Humbuckern, die man per Fünfwegschalter aber auch splitten kann, um klassische Single-Coil-Sounds abzurufen. Die tonale Basis liefert ein Erlekorpus mit Ahornhals und Palisandergriffbrett mit 22 Medium-Jumbo-Bünden. Für eine frisch Optik sorgen die elegante Dark-Mercedes-Blue-Lackierung mit passender Kopfplatte sowie das dreilagige schwarze Griffbrett.

Ebenfalls klanglich flexibler als ihre klassischen Schwestern ist die Classic Player Triple Tele. Denn die  drei schräg eingebauten Nocaster-Single-Coils sorgen für Moderne sounds, wogegen das schwarze Finish mit passenden Pickguard für den klassisch eleganten Look sorgt. Verwaltet werden die Pickups in Strat-Style per Fünfwegschalter. Dazu kommt ein fetter Hals mit C-Profil, 9,5“-Griffbrettradius und 21 Vintage-Style Bünden. Hier kommt das Beste aus Moderne und Old School in einer Gitarre zusammen.


Doch auch Bassisten sollen nicht leer ausgehen. Für sie gibt es  in der Classic-Player-Reihe den Rascal Bass, einen schicken Shortscale-Viersaiter mit drei Seymour-Duncan-Lipstick-Stratocaster-Pickups. Die dürften für einen echt einzigartigen Sound sorgen. Dazu kommen hier ein Erlekorpus ,it Ahornhals und Palisandergriffbrett mit 21 Medium-Jumbo-Bünden. Nettes Detail: Während die Inlays unter dem 12. Bund auf der linken Seite des Griffbretts sind, befinden sie sich auf den oberen Bünden auf der rechten Saite. So verliert man weder bei satten Grooves noch beim Basssolo den Überblick. Ein weiteres optisches Highlight ist das Hochglanz-Finish in Ocean Turquoise – auch hier mit passend lackierter Kopfplatte.

Quelle: Fender Deutschland





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