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NAMM-News: Reichlich heiße Neuheiten bei Fender

Tradition trifft Innovation

am 24.01.2015

Tradition trifft ...

Eine richtig geile Mischung verschiedenster Neuheiten gibt es auf der NAMM Show am Fender-Stand zu bestaunen. Wir haben für dich die heißesten Teile herausgepickt. Neben reichlich richtig coolen Gitarren handelt es sich dabei auch um den neuen Michael-Landau-Signature-Amp, der beweist, dass Verzicht durchaus zu besseren Ergebnissen führen kann.

Die NAMM Show ist für Fender ja ein absolutes Heimspiel, schließlich werden die Gitarren nur wenige Kilometer entfernt in Corona gefertigt. Dem entsprechend hat man auch richtig fett aufgefahren und reichlich coole Neuheiten mitgebracht. So zum Beispiel die Shawbucker-Modelle, genauer gesagt die American Deluxe Stratocaster HSS Shawbucker and American Standard Stratocaster HSS Shawbucker. Hier hat man sich mit Pickup-Guru Tim Shaw zusammengetan, der speziell für diese Modelle einen sehr offen und dynamisch klingenden Doppelspuler entwickelt hat, der die Single Coils optimal ergänzt und es richtig krachen lässt. Dabei wurde auch an Details gefeilt, die sonst gerne vergessen werden. So wurden für diese Modelle Spezielle Potis mit zwei Widerständen entwickelt (einer perfekt für Humbucker, einer optimal für Single Coils), zwischen denen automatisch gewechselt wird, wenn man die Tonabnehmer umschaltet. So kann man immer den optimalen Sound zum Amp schicken.

Ein richtig cooles optisches Highlight sind die „Limited Edition Sandblasted Ash“-Modelle (erhältlich als Strat, Tele und Precision und Jazz Bass), bei denen der Korpus – wie der Name schon sagt – intensiv per Sandstrahler bearbeitet wurde und die Struktur und Maserung der Esche schön herauszuarbeiten. Anschließend wurden die Vertiefungen schwarz lackiert was gemeinsam mit dem eigentlichen Finish einen extrem coolen Optischen Effekt erzeugt – und sich auch richtig geil anfühlt. Abgesehen davon sind die Modelle im 70ties-Style gehalten, was man beispielsweise an der großen Kopfplatte bei der Strat schön sehen kann. Wer Interesse hat muss aber schnell sein, denn die Modelle sind wirklich extrem limitiert.

Eine weitere Limited Edition – oder eigentlich zehn – stellt die so genannte „10 for 15“-Kollektion dar. Bei dieser Aktion wird Fender ab März jeden Monat ein Sondermodell präsentieren, das es so noch nicht gab. Dabei kann es sich um kleine Details handeln wie etwa bei der American Standard Blackout Stratocaster, bei der alle Elemente (Finish, Schlagbrett, Griffbrett) in Schwarz beziehungsweise Palisander gehalten sind, oder auch um große Einschnitte wie etwa bei der American Standard Double-Cut Telecaster, der ein zweites Cutaway verpasst wurde, was für einen außergewöhnlichen und überraschenden Look sorgt. Auch bei diesen Modellen muss man sich beeilen wenn man zum Schuss kommen möchte, denn jedes ist auf 500 Exemplare weltweit limitiert.

Auch in Sachen Signature-Modelle gibt es einige News bei Fender, unter anderem den neuen Steve Harris Precision Bass. Neben optischen Highlights wie demspeziellen Regal-Gloss-White-Finish mit einem ausgefallenen Pinstriping, Spiegel-Pickguard und dem Logo seines Lieblingsfußballvereins West Ham United F.C. sorgen Features wie der Steve Harris Signature Pickup und die Fender High Mass Bridge für den von Mr. Harris bekannten drahtig fetten Sound. Richtig fett ist übrigens auch das Gewicht dieses schicken Basses, da kann man sich den Besuch im Fitnessstudio sparen.

 
 
Beim Fender Hot Rod DeVille ML wurde auf alle Elemente, die den Sound verwässern könnten, verzichtet.

Klar, klarer, Michael Landau


Bei den Amps zeigte Fender auch eine ganze Reihe an Neuheiten, das Highlight ist dabei aber eindeutig der Hot Rod DeVille ML, der gemeinsam mit Meistergitarrist Michael Landau entwickelt wurde. Der Fokus lag dabei darauf, einen möglichst klaren und tragenden Ton zu erreichen. Deshalb wurden unter anderem die Zerrschaltungen, die man normalerweise in einem Hot-Rod-Verstärker findet direkt entfernt. Es wurde aber auch an praktische Details wie einen möglichst bequemen Tragegriff oder eine noch stabilere Verbindung des Lautsprecherkabels mit dem Verstärker gedacht. Man sieht, dass Michale Landau nicht nur ein echter Soundguru ist, sondern auch genau weiß, worauf es im Alltag ankommt.

Aber da Bilder ja oft mehr sagen als tausend Worte haben wir auch noch ein kleines Video gemacht, in dem du alle Highlights sehen kannst und den Hot Rod DeVille ML auch direkt zu hören bekommst. Viel Spaß.



Quelle: Fender Deutschland (www.fender.de)
Weitere Infos zu den Neuheiten: Fender NAMM-News 2015





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