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Tipp: Charakteristika eines Schlagzeugbeckens

Gezielt Becken auswählen

Schlagzeugbecken sind hochkomplexe Instrumente. Hier findest du eine Übersicht, wie bestimmte Merkmale den Klang beeinflussen.


Gezielt Becken ...

Schlagzeugbecken sind durch und durch komplexe Musikinstrumente, jeder Quadratmillimeter eröffnet dir neue klangliche Möglichkeiten – wenn auch nicht immer mit dem menschlichen Ohr wahrnehmbar. Trotzdem gibt es Regeln, die Bauart und der daraus resultierende Klang unterliegen. Wir haben sie aufgeschrieben, sodass du schneller dein passendes Becken finden kannst.

Trotz der Komplexität eines Schlagzeugbeckens ist es möglich, grundlegende klangliche Merkmale der Größe, der Dicke, dem Gewicht, der Glockengröße sowie dem Profil (der Form) zuschreiben. Folgend eine kleine Übersicht:

Je größer das Becken (bei gleicher Stärke), …
-    … desto lauter ist es.
-    … desto tiefer wird der Ton (Pitch).
-    … desto länger ist sein Sustain (Nachklang).

Je dicker das Becken (bei gleicher Größe), …
-    … desto langsamer reagiert es.
-    … desto höher ist sein Ton (Pitch).
-    … desto länger ist sein Sustain (Nachklang).


Je schwerer
ein Becken (bei gleicher Größe und Dicke) ist, desto höher ist sein Ton (Pitch). Hier spielt die Kombination aus Dicke und Größe sowie die Relation zueinander eine sehr wichtige Rolle. Nicht umsonst bieten die Hersteller gerne Thin-, Medium- und Heavy-Varianten von ein und demselben Becken an.

Die Glocke ist immer in Relation zur Gesamtgröße des Beckens zu betrachten. Allgemein kann man aber sagen, dass Becken mit kleineren Glocken einen trockeneren Klang haben, Becken mit größeren hingegen lebendiger wirken. Umso kleiner die Glocke, umso mehr integriert sich auch ihr Eigenklang iin das Gesamtbild des Beckens. Größere Glocken dienen hingegen als Akzentgeber, da sie sich gut Absetzen können. Zudem führen kleinere Glocken zu einem weniger definierten Klang, die Becken sind zischelnder.

Letztendlich ist auch das Profil (auch Form oder Seitenansicht) ausschlaggebend für den Klang. So produzieren flachere Becken einen tieferen Ton als Becken mit ausgeprägter Wölbung.




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