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Test: Schlagwerk Cajon Shaker Brush

Klangzauberer aufgepasst

Shakerbrush – eine der Neuheiten aus dem Hause Schlagwerk – vereint Shaker und Brush. Wir haben es ausprobiert.


Klangzauberer ...

Innovationen aus dem Hause Schlagwerk haben immer wieder diese Aha-Wirkung. Auch bei der Shakerbrush erging es mir so. Eine echt coole Neuheit – nicht nur für Percussionisten.

Wenn es um die Suche nach neuen Sounds geht, sind Percussionisten deutlich motivierter, innovative und neue Wege zu gehen als beispielsweise meist traditionell orientierte Musikergruppen wie Gitarristen. Das liegt möglicherweise am grundsätzlichen Ansatz, aus quasi allem coole Sounds holen zu wollen. Dementsprechend speziell sehen häufig Percussion-Setup aus.

Noch weiter geht T.J. Troy, ein Grammy-ausgezeichneter Musiker aus Los Angeles, der immer wieder mit komplett neuen Konstruktionen experimentiert, um so die Sounds in seinem Kopf zu verwirklichen. Von seiner Idee, einen Brush mit einem Shaker zu kombinieren, war er schließlich so begeistert, dass er erste eigene Prototypen designte, sich dann aber an den deutschen Hersteller Schlagwerk wandte, dessen Cajons er schon seit langem spielt.

Diverse Prototypen später gibt es nun den Schlagwerk Shaker Brush #6 T.J. Troy zu kaufen. Der erste Eindruck ist – wie man es bei Schlagwerk erwartet – absolut makellos. Alles ist sehr sauber verarbeitet, die Materialien wirken sehr wertig und man hat direkt ein angenehmes Gefühl mit diesen Brushes in der Hand. Sie sind nicht besonders schwer (circa 80 g) und trotz des Metallshakers am Ende wirken sie recht gut ausbalanciert.


Musikalischer Einsatz

Bleibt die Frage, wie man den Shaker Brush musikalisch einsetzt. Da es sich um ein komplett neues Produkt handelt, muss man experimentieren, um die neuartigen Klänge in seinen Gesamtsound zu integrieren. Das fängt bei der Haltung an und hört beim Spielen auf – schließlich will der Shaker ja auch geshaked werden. Etwas eingetaucht, macht die Suche nach neuen Sounds so viel Spaß, dass man direkt die Zeit vergisst. Der kleine Metallshaker klingt wie erwartet crisp, allerdings ohne aufdringlich zu sein, die Brushes selber, auf dem Cajon gespielt, gewohnt definiert, jedoch nicht zu hart. Der Cajon Shaker Brush bietet nicht nur dem Cajonspieler klanglich neue Facetten, auch Drummer sollten sie mal am Set ausprobieren. Tipp: Selbst solo gespielt, macht der Shaker eine ordentliche Figur. Einfach ausprobieren.

 

Dies ist der Test, so wie ihr ihn im aktuellen Music nStuff-Magazin finden könnt. Gebt mir noch etwas Zeit, damit ich die Shakerbrushes ausfürlich testen kann. Außerdem könnt ihr euch noch auf ein schönes Interview mit Ideengeber T.J. Troy freuen.



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