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Special: Marktübersicht Drumcomputer

Rhythmusmaschinen

… aktuelle Drumcomputer im Überblick.


Rhythmusmaschinen

Es gibt viele Gründe, dass du dir einen Drumcomputer zulegst. Vielleicht weil du zum Üben oder zum Entwickeln von Ideen eine Begleitung brauchst. Oder du gehörst zu den Musikern, bei denen elektronische Beats ein Teil ihres Stils sind. Es gibt schließlich zahlreiche Genres, in denen der Maschinenrhythmus quasi stilprägend ist. Egal wofür du einen Drumcomputer benötigst, in unserer aktuellen Marktübersicht stellen wir dir für jeden Zweck geeignete vor.

Synthesizer-Hardware liegt wieder voll im Trend. Da ist es logisch, dass auch Drumcomputer wieder im Kommen sind. Dominierten lange Software-PlugIns den Markt elektronischer Rhythmusmaschinen, sind hybride Lösungen (Native Instruments Maschine, Arturia Spark, Akai MPC Renaissance) und vor allem Stand-alone-Drumcomputer wieder auf dem Vormarsch. Der Vorteil von Geräten wie dem Arturia Drumbrute, KORG volca Beats oder Roland TR-09 liegt im wahrsten Sinne in der Hand. Jeder Parameter ist schnell zu greifen und zu beeinflussen.

Anstatt langwieriger Editierung mit der Maus oder mühseliger Anpassung eines Controllers ist wieder Zupacken angesagt. Dieser Trend sorgt dafür, dass du sowohl für Live-Acts (Bands, Projekte, DJs) wie dein Studio aus einer Vielzahl interessanter Konzepte dein Lieblingsinstrument wählen kannst. Es ist egal, ob du viele Einzelausgänge, einen bestimmten Klang oder möglichst umfangreiche Performance-Features haben willst. Du hast die Wahl. Damit sie dir leichter fällt, stellen wir dir in dieser Marktübersicht aktuelle Drumcomputer vor.

Dabei beschränken wir uns auf Drumcomputer bis zu einer Preisgrenze von ca. 600 Euro (UPV). Exoten wie die Elektron-Geräte bleiben damit ebenso außen vor, wie hybride Systeme, die einen Computer benötigen. Zudem geht es nur um Instrumente, die überwiegend zur Erzeugung von Drums gedacht sind. Irgendwo muss ja die Grenze zur Begleitautomatik und Groovebox gezogen werden, sonst wird es schnell unübersichtlich. Bei einigen Herstellern sind die Geräte allerdings so eng verwandt, dass vom Drumcomputer klangliche Rückschlüsse auf die Geschwister möglich sind.


Das Roland TR-09 (oben) und das Roland TR-08 knüpfen an die legendären Drumcomputer TR-808 und TR-909an.

Roland TR-8 und TR-09

Roland hat mit der legendären TR-808 die Lauflichtprogrammierung populär gemacht. Die  aktuellen Modelle knüpfen wieder an diese Tradition an. TR-8 und TR-09 haben zudem den Anspruch, einige legendäre Drumcomputerklänge von Roland zu imitieren. Gerade die TR-09 sorgte bei ihrer Neuvorstellung im September für freudiges Aufsehen, da sie optisch und klanglich an die TR-909 erinnert. Wie schon bei der Urahnin der TR-Reihe bietet die Lauflichtprogrammierung von TR-8 und TR-09 für jeden Schritt (Step) einen eigenen Taster. Die Notenlänge ist dabei abhängig von der Einstellung, in der Regel entspricht ein Schritt einer 16tel-Note.

Die brandneue TR-09 gehört zusammen mit dem TB-03 und dem VP-03 zur zweiten Boutique-Serie. Sie erinnert sofort an ihr Vorbild. Farbgebung, Klang- und Rhythmusprogrammierung entsprechen weitestgehend der Legende. Besonders Freunde harter Technoklänge wird dies erfreuen. Die Klänge editierst du im Handumdrehen über die entsprechenden Regler. Da es für jeden Parameter einen Regler oder Taster gibt, veränderst du schnell Pattern und Klänge. Mit einem Miniklinken-Audioausgang sowie der Fähigkeit, über USB MIDI und Audio direkt an einen Computer zu übertragen, eignet sich die TR-09 vor allem im Studio.  

Ganz anders der große Bruder TR-8, der im Studio und auf der Bühne weitaus mehr Möglichkeiten bietet. Er imitiert die Klänge zahlreicher Roland-Drumcomputer, darunter natürlich die TR-808 und TR-909. Weitere Klänge sind als Expansion erhältlich. Zudem hast du mehr Möglichkeiten zur Klanggestaltung und zur Rhythmusprogrammierung. Einen USB-Anschluss, über den Audio- und MIDI-Signale übertragen werden, ist ebenso eingebaut wie ein zusätzlicher Audio-Ausgang neben dem Main-Out. Die TR-8 ist damit im Studio und live vielseitiger, aber dadurch in der Bedienung  etwas weniger direkt wie die TR-09.

KORG bietet mit dem Volca Kick (oben) und dem Volca (Beat) zwei erstklassige Rhythmusmaschinen.

KORGs Volca-Serie

Zur Volca-Serie gehören neben drei Synthesizern ein Sampler und zwei Drumcomputer. Zwar ist Volca Sample ebenfalls gut zur Rhythmusprogrammierung geeignet, kann aber noch einiges mehr. Volca Beat und der Neuzugang Volca Kick dagegen sind vor allem für Rhythmen geschaffen. Volca Kick beschränkt sich dabei auf einen Klang, die Kickdrum (bzw. Bassdrum), während Beat das gesamte Klangspektrum eines Schlagzeugs abdeckt. Entsprechend seiner Beschränkung auf Kick (und verwandte Klänge) basiert der Neuzugang auf einer Art „Sinusgenerator“ in Form eines selbstoszillierenden MS20-Filters.

Ein selbstoszillierendes Filter, das du an vielen Synthesizern durch hohe Resonanzwerte erzeugst, bildet eigentlich einen sehr sauberen Sinus. Auf diese Weise erzeugten viele Musiker schon an den ersten Modular-Synthesizern Bassdrum-Klänge. Durch die Neigung zu Verzerrungen beim MS-20-Filter entsteht beim Kick ein etwas aggressiverer Klang als bei anderen Filter-basierten Schaltungen. Durch die vielen Möglichkeiten, den Klang zu verändern, entfaltet der Kick ein größeres klangliches Spektrum als sein Name vermuten lässt. Du erzeugst je nach Einstellung auch interessante Elektro-Percussion und sogar tonale Bässe mit ihm.

Wie alle Geräte der Volca-Serie werden die beiden über einen Stepsequenzer mit Lauflicht programmiert. Beim Kick kannst du darüber hinaus noch in Echtzeit Tonhöhen einspielen. Außerdem ist die Oktavlage und Tonhöhe des MS-20-Filters regelbar. Keiner von beiden bietet Einzelausgänge, dafür aber jede Menge spontane Eingriffsmöglichkeiten. Besonders die Motionsequenzen sind gut geeignet, um damit lebendige Pattern zu erzeugen. Einfach das Decay der Bassdrum oder Hi-Hat kurz aufdrehen und hören, was passiert. Während Volca Beat typische analoge Beats erzeugt, bereichert Volca Kick deine Tracks um ausgefallenere Klänge.

Arturias DrumBrute bietet dir mit den Einzelausgängen die Möglichkeit, jeden Klang unabhängig vom Mix des Drumcomputers in ein Mischpult oder Audio-Interface zu leiten und zu bearbeiten.

Arturia Drumbrute

Arturia setzt bei seinem ersten analogen Drumcomputer das gleiche Filter wie in den drei analogen Synthesizern der Brute-Reihe ein. Es arbeitet beim Drumbrute als Tief- und Hochpass und dünnt im Handumdrehen das Mixsignal aus. Eine hilfreiche Funktion, wenn du live Spannung erzeugen willst. Drumbrute hat Drumpads zum Einspielen von Rhythmen und eine Lauflichtprogrammierung. Zur Verbindung mit deinem weiteren Equipment stehen MIDI-, USB-, Clock- und Din-Sync-Anschlüsse bereit. Über den Mix-Ausgang hörst du den kompletten Mix des Drumbrutes, außer den Klängen, die du über die Einzel-Ausgänge separat abgreifst.

Drumbrute bietet dir mit den Einzelausgängen die Möglichkeit, jeden Klang unabhängig vom Mix des Drumcomputers in ein Mischpult oder Audio-Interface zu leiten und zu bearbeiten. Dass ist vor allem im Studio eine sehr sinnvolle Möglichkeit, denn damit kannst du jeden der 12 hörbaren Klänge einzeln mit Effekten bearbeiten und im Panorama verteilen. Einige der insgesamt 17 möglichen Klänge teilen sich einen Kanal, sodass du dich etwa zwischen Tom und Conga entscheiden musst. Als einziger analoger Drumcomputer in unserer Marktübersicht erzeugt Drumbrute übrigens gleichzeitig zwei Kickdrum-Klänge.

Die Programmierung gehört ebenfalls zu der vielseitigsten, die es aktuell bei Drumcomputern gibt. Entweder du spielst auf den 12 Drumpads deine Rhythmen ein oder du nutzt die Lauflichtprogrammierung oberhalb der Klänge, um die 64 möglichen Pattern zu erzeugen. Jedes Pattern darf bis zu 64 Steps lang sein. Insgesamt 16 Songs speicherst du im Brute, wobei ein Song bis zu 16 Pattern enthält. Mit Swing machst du die Pattern lebendiger und ein Tastendruck ermöglicht sogar polyrhythmische Grooves. Durch seine vielfältige Programmierung sowie Eingriffsmöglichkeiten und die Einzelausgänge macht er daher live und im Studio eine gute Figur.

Während MFBs Tanzbär komplett analog ist, hat die Tanzmaus unter anderem zwei Sample-basierte Klänge an Board..

MFB und Akai

Bei den Drumcomputern Tanzmaus und Tanzbär Lite nimmt MFB zwei Geräte aus der eigenen Firmengeschichte als klangliche Vorbilder. Das Design und die Bedienung sind neu gestaltet, der Klang basiert allerdings auf den Klassikern MFB 503 (Tanzmaus) und MFB 522 (Tanzbär Lite). Eine Neuerung fällt sofort ins Auge, denn MFB hat sich vom schwarzen Plastikdesign verabschiedet. Stattdessen sind beide in einem hellen Metallgehäuse verbaut. Optisch sind sie nur durch die Farbgebung der Schrift zu unterscheiden. Klanglich dagegen sind sie verschieden: der Bär ist komplett analog, die Maus hat unter anderem zwei Sample-basierte Klänge.

Beide programmierst du per Lauflicht oder in Echtzeit, Parameteränderungen zeichnest du ebenfalls schrittweise oder in Echtzeit auf. Über jeweils fünf Einzelausgänge, Stereo-Out und MIDI  bindest du die beiden in dein Setup ein. Aufgrund der verschiedenen Klangerzeugungen sind die einstellbaren Parameter zum Teil unterschiedlich. Bis zu 64 Pattern (mit Variationen) kannst du jeweils speichern. Damit sind beide sowohl für das Studio als auch die Bühne bestens geeignet. Freunde elektronischer Musik finden in den MFB-Instrumenten einen vielseitigen Drumcomputer, der sogar polyrhythmische Pattern beherrscht.

Akais Tom Cat ist ein weiterer analoger Drumcomputer. Um Rhythmen zu erstellen, steht dir eine Lauflichtprogrammierung und eine Eingabe in Echtzeit zur Verfügung. Für jeden der sechs Klänge gibt es ein Drumpad, das denen der MPC-Serie ähnelt. Mit dem Overdrive-Effekt („Maul“) verpasst du deinen Pattern zusätzlichen Biss. Über Gate-, Trigger-, MIDI- und USB-Anschlüsse bindest du die Katze in deine musikalischen Umgebungen ein. Eine Tap-Tempo-Funktion hilft, das Tempo anzupassen. Jedes Pattern enthält bis zu vier Variationen für schnelle Rhythmusänderungen. Mit Tom Cat erzeugst du schnell live-taugliche elektronische Beats.

Sample-basierte Drumcomputer sind zwar seltener geworden, trotzdem gibt es noch einige, wie unter anderem der Alesis SR18 und die beiden Geräte Boss DR-3 und DR-880 zeigen.

Alesis SR18, Boss DR-880 und DR-3

Sample-basierte Drumcomputer sind zwar seltener geworden, trotzdem gibt es noch einige, wie unter anderem der Alesis SR18 und die beiden Geräte Boss DR-3 und DR-880 zeigen. Alle drei haben Drumpads, über die sie programmiert werden. Beide Firmen können in diesem Bereich auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Alesis SR16 war für über 15 Jahre einer der führenden Drumcomputer. Boss’ Dr. Rhythm-Reihe begann schon früh mit dem DR 55, einem analogen vierstimmigen Drumcomputer. Spätestens mit dem Sample-basierten DR 550 schuf Boss einen Klassiker unter den Drumcomputern.

In dessen Fußstapfen treten nun DR-880 und DR-3. Über die Drumpads spielst du entweder in Echtzeit oder im Step-Modus deine Rhythmen ein. In dem DR-3 speicherst du bis zu 100 eigene Styles, wobei ein Style aus 11 Pattern bestehen kann. Sowohl im DR-3 wie im DR-880 hast du Platz für 100 Songs, die du aus den Styles erstellst. Damit hast du genug Songs, um einen mehrstündigen Auftritt rhythmisch zu begleiten. Als Anschlüsse stehen dir ein Stereo-Ausgang, MIDI sowie ein Fußschalter-Anschluss zur Verfügung. Der DR-880 bietet darüber hinaus noch zusätzliche analoge und digitale Ausgänge sowie 20 Drumpads (DR-3:13).

Alesis ist mit dem SR16 ein Sample-basierter Klassiker gelungen. Seit über 15 Jahren ist der Vorgänger des SR18 auf dem Markt. Wie bei diesem programmierst du den SR18 über zwölf anschlagsdynamische Pads. Hundert deiner Pattern sicherst du im Speicher. Zwölf Pattern startest du bei Bedarf über die Pads, dadurch bist du beim Jammen oder live flexibler. Außerdem schaltest du wenn nötig einzelne Stimmen stumm. Über einen Fußschalter beginnst du die Wiedergabe, falls du keine Hand frei hast. Wie die beiden Boss Drumcomputer eignet sich der SR18 damit als Rhythmusbegleitung beim Jammen und Üben.

Alesis ist mit dem SR16 ein Sample-basierter Klassiker gelungen. Seit über 15 Jahren ist der Vorgänger des SR18 auf dem Markt.

Fazit / harte Fakten einzelner Drumcomputer

Die Vielfalt der Drumcomputer ist erfreulich groß. Jedes Instrument hat seine Stärken, sodass du problemlos einen geeigneten finden wirst. Suchst du einen mit Vintage-Charakter, so hast du mit Drumbrute, den Volcas, den MFB-Drumcomputern, Tom Cat und TR-09 eine große Auswahl. Rolands TR-8 klingt ebenfalls nach alten Legenden und hat die größte Klangvielfalt unter den (virtuell-) analogen Drumcomputern. Dafür ist aber nicht jeder Parameter direkt greifbar. Auf der Suche nach natürlich klingenden Schlagzeugklängen wirst du bei Alesis und Boss Erfolg haben. Beide setzen zudem auf eine Programmierung über anschlagsdynamische Drumpads.

Arturia und Akai setzen auf anschlagsdynamische Drumpads und Lauflichtprogrammierung und kombinieren so das Beste aus beiden Welten: Lebendigkeit durch dynamisches Spiel und den speziellen Groove maschinenartiger Programmierung. Bei KORG, Roland und MFB dagegen nutzt du Tasten der Lauflichtreihe als Drumpads ohne Anschlagsdynamik. Dafür ist Volca Kick darüber in Echtzeit tonal spielbar, sodass er dir bei Bedarf auch als Bass-Synthesizer dient. Unterschiede gibt es zudem in der Patternlänge, einige sind auf 16 Schritte beschränkt (KORG), es gibt welche mit 32 Schritten und Arturia setzt 64 Schritte als Obergrenze.

Wesentliche Unterschiede gibt es bei den Audio-Ausgängen. Während Arturia für jede Stimme einen bietet, haben andere entweder ein paar separate neben dem Mix-Ausgang oder nur einen Ausgang für alles. Bei den analogen Drumcomputern findest du sogar oftmals nur einen Mono-Ausgang für den Mix. Am besten, du bestimmst, welche Eigenschaften dir besonders wichtig sind und testest dann die potentiellen Kandidaten an. Mit unseren Entscheidungshilfen sollte es dir leicht fallen, deinen Drumcomputer zu finden. Let the Beat goes on!

 

 

Fakten: Akai Tom Cat
Hersteller
Vertrieb
inMusic GmbH; www.inmusicbrands.com
Preis (UVP)
214 EUR
Anschlüsse
Main-Out, Clock-In/-Out, MIDI-In/-Out
gleichzeitig spielbare Klänge
5
Programmierung
Lauflicht, anschlagsdynamische Drumpads
Speicher
32 Pattern (mit jeweils bis zu 32 Schritten)

 

 

Fakten: Alesis SR-18
Hersteller
Vertrieb
inMusic GmbH; www.inmusicbrands.com
Preis (UVP)
297 EUR
Anschlüsse
Main-Out, Aux-Out, MIDI-In/-Out
gleichzeitig spielbare Klänge
32
Programmierung
Lauflicht, anschlagsdynamische Drumpads
Speicher
100 Songs und 100 Pattern

 

 

Fakten: Arturia Drumbrute
Hersteller
Arturia Drumbrute; www.arturia.com
Vertrieb
Preis (UVP)
469 EUR
Anschlüsse
Mix-Out, 12 Einzel-Outs, USB, MIDI-In/-Out, Clock-In/-Out
gleichzeitig spielbare Klänge
12
Programmierung
Lauflicht, anschlagsdynamische Drumpads
Speicher
64 Pattern (mit jeweils bis zu 64 Schritten)

 

 

Fakten: BOSS DR-3
Hersteller
BOSS by Roland; www.boss.info/de
Vertrieb
Roland Musik; www.roland.com/de
Preis (UVP)
209 EUR
Anschlüsse
Main-Out, MIDI-In
gleichzeitig spielbare Klänge
12
Programmierung
anschlagsdynamische Drumpads
Speicher
100 Songs und 100 Styles

 

 

Fakten: BOSS DR-880
Hersteller
BOSS by Roland; www.boss.info/de
Vertrieb
Roland Musik; www.roland.com/de
Preis (UVP)
615 EUR
Anschlüsse
Main-Out, Out-A/B, MIDI-In/-Out, USB
gleichzeitig spielbare Klänge
bis zu 32
Programmierung
anschlagsdynamische Drumpads
Speicher
100 Songs und 500 Pattern

 

 

Fakten: KORG Volca Beat
Hersteller
Vertrieb
KORG & MORE; www.korgmore.de
Preis (UVP)
155 EUR
Anschlüsse
Kopfhörer, Midi-In, Sync-In/-Out
gleichzeitig spielbare Klänge
10
Programmierung
Lauflicht
Speicher
8 Pattern

 

 

Fakten: KORG Volca Kick
Hersteller
Vertrieb
KORG & MORE; www.korgmore.de
Preis (UVP)
165 EUR
Anschlüsse
Kopfhörer, Midi-In, Sync-In/-Out
gleichzeitig spielbare Klänge
1
Programmierung
Lauflicht
Speicher
16 Pattern

 

 

Fakten: MFB Tanzmaus
Hersteller
Vertrieb
Preis (UVP)
480 EUR
Anschlüsse
Main-Out, 5 Einzel-Outs, Midi-In/-Out
gleichzeitig spielbare Klänge
7
Programmierung
Lauflicht
Speicher
64 Pattern

 

 

Fakten: MFB Tanzbär Lite
Hersteller
Vertrieb
Preis (UVP)
430 EUR
Anschlüsse
Main-Out, 5 Einzel-Outs, Midi-In/-Out
gleichzeitig spielbare Klänge
7
Programmierung
Lauflicht
Speicher
64 Pattern

 

 

Fakten: Roland TR-09
Hersteller
Vertrieb
Roland Musik; www.roland.com/de
Preis (UVP)
495 EUR
Anschlüsse
Main-Out, Trigger-Out, Midi-In/-Out, USB
gleichzeitig spielbare Klänge
10
Programmierung
Lauflicht
Speicher
8 Tracks, 96 Pattern (zu je 16 Steps)

 

 

Fakten: Roland TR-8
Hersteller
Vertrieb
Roland Musik; www.roland.com/de
Preis (UVP)
549 EUR
Anschlüsse
Main-Out, Out-A/B, Midi-In/-Out, USB
gleichzeitig spielbare Klänge
11
Programmierung
Lauflicht
Speicher
16 Pattern

 

 

 



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