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Live-Reportage: Monuments/John Browne

Die rechte Hand des Teufels

Technik nicht um der Technik willen, sondern immer songdienlich, das ist das Motto von John Browne von Monuments.


Die rechte Hand des ...

John Browne von der Modern-Metal-Band ist ein Gitarrist mit einer beeindruckenden Technik. Insbesondere seine Art Downstrokes in sein Spiel einzubinden ist absolut sehenswert. Dabei betrachtet sich der Brite gar nicht als besonders guten Instrumentalisten, sondern möchte vor allem durch seine Musik überzeugen wie er uns im Interview verriet.

Wie so oft muss man sich, immer wenn ein musikalisches Genre gerade gehyped wird, die Perlen aus der Masse an Band herauspicken, die dann nach ober gespült werden. In der Metalwelt ist der so genannte Djent gerade sehr angesagt. Dabei handelt es sich um eine sehr rhythmusbetonte Variante modernen Metals die ihren Namen von dem Klang hat, den eine weit heruntergestimmte Leersaite erzeugt. Absolute Vorreiter dieses Sounds – auch wenn sie selbstverständlich weit mehr als nur Leersaiten spielen – sind unzweifelhaft die Schweden von Meshuggah, die auch Pioniere in Sachen Achtsaitergitarren und ultratiefe Stimmungen sind.

Doch Monuments klingen komplett anders als Meshuggah – was sicher auch daran liegt, dass Mitbegründer und Gitarrist John Browne aus einem reichen Inspirationspool schöpft. Angefangen bei Michael Jackson über Richie Sambora bis hin zu Dream Theater findet hier zusammen, was auf den ersten Blick möglicherweise nicht zusammengehört. Doch das Ergebnis, das man sich bei Monuments anhören kann, überzeugt mit einfach gut gemachter Musik mit fetten Riffs, coolen Taktwechseln und eleganten Melodien. Wir trafen John Browne vor einem Konzert der Band zu einem kurzen Interview, in dem er ein wenig über seinen Werdegang, sein Equipment und darüber erzählt, was er machen würde, wenn es die Musik nicht gäbe.




Einen guten Einstieg in die Musik von Monuments bietet das aktuelle Album „The Amanuensis“. Eine ausführliche Rezension findest du hier. Ansonsten findest du weitere Informationen rund um die Band auf ihrer Facebook-Seite.




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