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Künstlertipp: Kraantje Pappie

Abgehen auf Niederländisch

Beim Nachbar mal über den Zaun linsen und schauen, was dort geboten ist.


Abgehen auf ...

Schade ist es doch immer wieder, dass, abgesehen von sehr populärer Musik, nicht sehr viel von einem Land auf das nächste überschwappt. Wenn man allein schon einen Fuß in das Nachbarland setzt und mit großen Augen angeschaut wird, weil man einen gewissen Künstler nicht kennt, dann fragt man sich natürlich, an was das liegt. Darauf wird hier nun nicht eingegangen – dafür aber auf den Künstler selbst. Daher: Aufgepasst! Schon mal was von Kraantje Pappie gehört?

Englische und französische Texte sind im deutschen Raum sicherlich nicht unbekannt und lassen einen nicht immer neugierig lauschen, da es kaum noch ungewöhnlich ist. Doch wie sieht es mit Niederländisch aus? Da schlackert man schon einmal mit den Ohren. Teilweise ähnlich dem Deutschen, aber natürlich eine total eigenständige Sprache. Etwas reingehört, kommt man jedoch richtig gut in den Sprachfluss und es macht einfach nur noch Spaß, den Nachbarn beim Reden zuzuhören. Wie verhält sich das in der Musik? Nicht anders, wenn nicht gar noch besser. Aus den kreativen Sträßchen der friesischen Stadt Groningen kommt ein aufmerksamkeitserregendes musikalisches Gemisch aus Hip-Hop, Rap, Electro, Dubstep und Hardstyle. Leicht bizarr, wenn man es so liest, aber fett umgesetzt. Alex van der Zouwen ("Kraan", Gesang), Nick Tiwow (DJ Nitty Wow) und Steven Campbell (Fidoxx) bilden das Trio, welches ein Gespür für druckvolle Partymucke hat. Bock auf einen kleinen Eindruck? Kommt sofort!


Vollgas

 

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