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Interview: Furunkulus

Die Stimmungsmacher für die Ewigkeit

Wie kommt man eigentlich dazu Mittelalter-Sound zu machen, und wie setzt man das adäquat um? Furunkulus verraten es im Interview.


Die Stimmungsmacher ...

Mittelalterliche Musik, das können nur wenige Bands wirklich überzeugend. Eine dieser rühmlichen Ausnahmen sind Furunkulus, die mit ihren instrumentalen Stücken reichlich Power und gute Laune verbreiten. Wie sie das schaffen, wie ihr Equipment aussieht und was in Zukunft von ihnen zu erwarten ist, verrieten uns die Musiker im Interview.

Es gibtimmer wieder Streit zwischen verschiedenen Gruppen, die dem Mittelalterlichen Klangideal frönen, darüber, wie originalgetreu man spielen muss oder das überhaupt kann. Das Quintett Furunkulus, auch die Spilleut der Ewigkeit genannt, lassen sich von solchen Diskussionen gar nicht erst bremsen, sondern zeigen mit maximaler Spielfreude und reichlich Energie, wo die eigentliche Verbindung zu den Spielleuten der Vorzeit liegt – nämlich darin, die Gäste innerhalb kürzester Zeit zum Tanzen zu bringen. Und wie gut sie das können, davon durften wir uns mit eigenen Augen und Ohren beim diesjährigen Kaltenberger Ritterturnier überzeugen lassen. Vorher hatten wir noch die Gelegenheit, ein ausführliches Gespräch mit den Musikern zu führen.

People nStuff: Wie sah eigentlich euer Einstieg in die Welt der Musik aus bzw. habt ihr vor Furunkulus auch mal moderne Musik gemacht?

Robert Geldner: Ich habe mit 14 Jahren mit dem Schlagzeugspielen angefangen und war dann in einer Jazzrockband bis ich 22, 23 Jahre alt war. Und dann kam der große Knall, da war ich erstmals auf einem Mittelalterfest und hab einen Drehleierspieler gesehen. Das hat mich so fasziniert, dass ich mir gleich so ein Instrument gekauft habe. Dann hab ich das Drehleierspielen gelernt. Da das auch ein Borduninstrument ist wie der Dudelsack, bin ich dann auch noch zum Dudelsack gekommen, und da bin ich heute noch. Das ist mittlerweile 20 Jahre her.

PnS: Wie hast du das dann gelernt? Passende Literatur ist wahrscheinlich schwer zu finden.
RG:
Es gibt schon Spielkurse, aber ich bin Autodidakt. Ich hab alles selber gelernt, Schlagzeug spielen, Drehleier und auch Dudelsack. Ich hab nie einen Lehrer gehabt.

PnS: Was spielt ihr dann alles für Instrumente?
RG:
Ich spiel Dudelsäcke, nach wie vor Trommeln und bediene das Glockenspiel das auf der Bühne steht.
Mario Stieber: Ich war früher bayerischer Alleinunterhalter mit einer steirischen Ziehharmonika. Und vor 17 Jahren bin ich dann ich auf den netten jungen Mann neben mir (er zeigt auf Robert; Anm. d. R.) gestoßen, weil ich Dudelsack spielen wollte. Ich durfte dann aber nur Davul oder Trommel spielen. Und weil ich vorher schon Alleinunterhalter war, darf ich bei uns auf der Bühne auch die Ansagen machen. Deswegen spiele ich jetzt eigentlich hauptsächlich Davul und mache die Ansagen.
RG: Er hat eben auch die mächtigste Stimme von uns allen.


Machen mächtig Radau: Furunkulus geben an den Dudelsäcken jederzeit Vollgas.

Tanzfreude

PnS: Aber ihr macht ja reine Instrumentalmusik.
MS:
Die Ansagen sind nur dazu da, das Ganze etwas aufzulockern und um mehr Abwechslung reinzubekommen und damit die Leute neben der Musik auch bisschen Spaß haben und lachen können.

PnS: Und was ist dein Job bei Furunkulus?
Patrick Meidl:
Ich bin Trommler bei Furunkulus. Ich hab vor etwa sieben Jahren angefangen Dudelsack zu spielen, meistens alleine, aber auch mit Robert zusammen. Vor zwei Jahren hab ich dann einen Anruf von ihm bekommen, ob ich nicht bei Furunkulus mitmachen will – und so bin ich zum Trommeln gekommen.
MS: Er ist quasi unser Aushilfsdudelsackspieler und Trommler

PnS: Gibt es da eigentlich Parallelen zwischen den Instrumenten, weil ihr alle Dudelsack spielt und trommelt?
MS:
Das ist Zufall. Es war von vorne herein klar, dass wir mehr Dudelsackspieler benötigen als Trommler. Als wir vor 17 Jahren angefangen haben waren wir drei Dudelsackspieler und ein Trommler. Und dann haben wir festgestellt, dass die eine Trommel etwas schwach rüberkommt und haben dann eine zweite Trommel dazugenommen. Dadurch war das Klangbild gleich voller und so ist das dann bis heute geblieben.

PnS: Habt ihr dann von Beginn an eigene Stück komponiert oder habt ihr auch bekannte Titel aufgegriffen?
MS:
Alles, was wir spielen, sind Eigenkompositionen. Das stand von Anfang an fest, weil wir uns so von den anderen Gruppen besser abheben. Weil ja fast alle das Gleiche in irgendeiner Weise spielen. Und wenn du die 86. Version von der Skudrinka hörst (traditionelles Mazedonisches Volkslied; Anm. d. A.) oder die 97. Version von der Saltarello (ein lebhafter italienischer Tanz aus dem 14. Jahrhundert; Anm. d. A.), dann reicht's dir irgendwann. Es kommt zwar immer mal vor, dass Leute dann unsere Stücke spielen, aber wir sind die, die die Stücke geschrieben haben.

Herr der Trommeln: Schlagwerker Patrick Meidl an seinem Arbeitsplatz auf der Bühne.

Mittelalterliche Klänge heute

PnS: Aber ihr versucht ja schon, mittelalterlich zu klingen, soweit das heute noch reproduzierbar ist.
RG:
Soweit man es nachvollziehen kann, ja. Wir bemühen uns eben, dass wir mit den Mitteln, die damals vorhanden waren – eben mit Sackpfeifen, Flöten, Trommeln und Schalmeien – Musik zu machen. Wie die Musik damals ganz genau geklungen hat, kann ja keiner sagen. Es sind ja nur bestimmte Notenfolgen übermittelt, oft auch ohne Längenangaben und so weiter. Aber wenn in alten Büchern steht „Die Musikanten spielten auf dem Marktplatz, dass die Leute tobten und rasten“, glaube ich nicht, dass da jemand mit einer Flöte stand und seichte Renaissance-Melodie gespielt hat. Die haben dann schon auch Stoff gegeben. Und damals wurde ja auch viel gereist durch die Kreuzzüge und ähnliches. Dadurch wurde die Musik auch mit Einflüssen aus dem Orient vermischt, weswegen man rhythmisch große Freiheiten hat. Denn da gibt es zum Beispiel viele 7/8- und 9/8-Rhythmen, da wurden die verrücktesten Sachen mitgenommen. Und das können wir auch alles einsetzen. Wir haben zwar eine begrenzte Auswahl an Instrumenten, aber rhythmisch kann man doch ziemlich gut arbeiten. Und da versuchen wir, in jedes Lied neue Varianten einzubauen, damit es sich nicht nur von der Melodie her unterscheidet.

PnS: Woher bekommt ihr eure Instrumente?
RG:
Von einem Instrumentenbauer. Das war anfangs Andreas Rogge (www.uilleann-pipes.de; Anm. d. A.) und mittlerweile sind wir da bei Rolf Jost.
MS: Und unsere Trommeln kommen aus der letzten bayerischen bzw. deutschen Trommelmanufaktur, die noch in Familienbesitz ist. Das ist ein kleines Unternehmen, was den Vorteil mit sich bringt, dass sie dort sehr flexibel auf unsere Wünsche eingehen können. Wenn wir jetzt hinfahren und sagen „wir brauchen ein Trommel mit folgenden Maßen“, dann experimentieren wir da so lange, bis es funktioniert. Eine ähnliche Geschichte sind unsere Trommelschlegel. Wir haben da alles möglich gekauft, aber die sind alle innerhalb kürzester Zeit aus dem Leim gegangen. Mit diesem Hersteller haben wir jetzt eine spezielle Schlegelserie entwickelt, da sind die Köpfe geklebt, genietet, gespundet und gesplintet – und das hält jetzt einfach.

So bringt man die Meute zum Rasen: Wenn Furunkulus auf der Bühne richtig Gas geben, bleibt im Publikum keiner mehr ruhig stehen.

Über spezielle Instrumente

PnS: Aber richtige Standards gibt es bei den Instrumenten nicht, oder?
RG:
Es gibt da sehr wohl Standards, da die Firma unter den Trommlern des historischen Genres sehr bekannt ist. Und die haben ja einige Modelle, beispielsweise für Spielmannszüge, die dann auch in Serie gefertigt werden. Aber sie machen eben auch immer Einzelanfertigungen nach persönlichen Anforderungen.
MS: Es ist auch so, sobald die ein neues Produkt auf den Markt bringen, geben sie es uns zuerst. Und wenn wir es nicht kaputt bekommen, dann kommt es auf den Markt.

PnS: Denkt ihr, dass man auch mit der Auswahl der Instrumente den Bandsound vorbestimmen kann?
RG:
Also eines ist auf jeden Fall klar: so wie wir, klingen nur Furunkulus. Wir haben ein ganz eigenes Klangspektrum und eine ganz eigene Art zu Spielen. Und deshalb heben wir uns vom Klang von anderen Gruppen erheblich ab. Weil wir einfach Instrumente spielen, unsere Dudelsäcke beispielsweise, die einen ganz eigenen Klang haben. Die kann man nicht mit Säcken etwa aus dem Osten, wo das ganze eine längere Tradition hat, vergleichen. Die sind eher feiner im Klang, was einem da besser gefällt, ist dann Geschmacksache.

PnS: Ist es dadurch schwieriger, Inspiration zu finden? Schließlich kann man sich kaum an anderen Gruppen orientieren.
RG:
Ganz im Gegenteil, das ist für uns eine Motivation, weil wir unseren eigenen Klang haben und wir versuchen dann, darauf unseren eigenen Stil aufzubauen. Und das haben wir in den letzten Jahren sehr gut geschafft und einen so eigenen Stil entwickelt, dass uns Leute sagen, dass sie schon wussten, dass wir es sind, obwohl sie uns noch gar nicht gesehen haben. Das ist nicht zuletzt ein Verdienst unseres Glockenspiels – das sind gestimmte Klangscheiben aus Bronze –, die so niemand anderes hat. Allein durch dieses Glockenspiel ist da eine Klangfarbe, die man so nicht kennt. Und wir setzen es in etwa ein wie ein Vibraphon.

PnS: Wie muss man sich das Songwriting bei euch vorstellen?
RG:
Es ist meist so, dass ich schon eine Vorstellung im Kopf habe, sie ausprobiere und dann hab ich sofort fünf, sechs Ideen. Dann treffen wir uns im Proberaum, ich erkläre den anderen dann, wie ich mir das in etwa vorgestellt habe und dann kommen natürlich die Ideen von den anderen noch dazu.
MS: Das ist ein Entwicklungsprozess, der aus der Grundidee entsteht. Und bis wir das Stück dann auf der Bühne spielen, wurde es sicher noch fünf- oder sechsmal verändert. Das Ganze lebt eben und dann dauert es auch ein bisschen, bis es komplett fertig ist.

PnS: Bleibt live Raum für Improvisation und stehen die Stücke dann fest?
RG:
Die Stücke stehen fest, die haben einen festen Ablauf. Wir improvisieren nur, wenn wir mit anderen Künstlern auf der Bühne zusammenarbeiten. Bei Tavernenspielen kommt es beispielsweise oft vor, dass wir Gaukler und Feuershows begleiten. Das sind dann komplette Improvisationen bei denen wir uns nach den Künstlern richten. Wir versuchen dann die Performance und deren Höhepunkte und den Spannungsaufbau musikalisch zu begleiten.

Tribut an die Anforderungen der Moderne: Bei größeen Veranstaltungen kommt man heutzutage nicht ohne Mikrofone und Beschallungsequipment aus.

Moderne Technik

PnS: Habt ihr live für die Instrumente Ersatz dabei, wenn doch mal etwas kaputt geht?
RG:
Für die heiklen Elemente sind schon zweite Instrumente vorhanden. Aber natürlich nicht alle. Für die große Trommel mit 1,20 m Durchmesser kannst du keinen Ersatz mitbringen. Aber die geht auch nicht kaputt. Die ist so robust.
MS: Da gehen eher die Schlegel über den Jordan, aber davon haben wir genug dabei (lacht).
RG: Das heikelste ist immer die Technik. Und da haben wir dann Ersatz dabei.

PnS: Technik ist ein gutes Stichwort. Ihr benutzt ja sicher auch Mikrofone an euren Instrumenten, oder?
MS:
Da haben wir das Passende durch Herumexperimentieren gefunden, so einfach ist das ja nicht. Am Anfang haben wir komplett ohne Technik gespielt, und mit den Ansagen kann ich auch so viele Leute erreichen. Heute bin ich bisschen heiser, aber normalerweise halte ich mit meiner Bühnenstimme schon so drei bis vier Tage durch. Aber die Marktplätze wurden immer größer und die Leute immer mehr. Ich erreiche rein akustisch problemlos 100 Leute, 200 gehen vielleicht auch noch. Aber wenn es dann mehr werden, hört man einfach nichts mehr.
RG: In letzter Zeit ist es einfach so, dass wir immer mehr Leute vor der Bühne haben, und da muss man einfach aufrüsten. Wir leben nun mal im Jahr 2013 und mit akustischen Instrumenten ist halt irgendwann eine Grenze erreicht. Ab da muss man dann elektrisch verstärken.
MS: Da sind wir wieder beim Flötenbeispiel von vorhin. Eine unverstärkte Blockflöte bringt nie die gleiche Stimmung wie ein verstärkter Dudelsack. Das ist wie in der Disco. Wenn du da die Lautstärke auf Blockflötenniveau runterdrehst, tanzt keiner mehr, dann ist das Hintergrundkaufhausmusik. Deshalb muss das laut sein. Es gibt Veranstaltungen, da haben wir 3.000 bis 4.000 Leute vor der Bühnen, da brauchst du ohne Technik gar nicht erst anfangen.

PnS: Und auf der Bühne habt ihr auch Monitorboxen?
RG:
Ja, wir haben ganz normale Bodenmonitore.
MS: Wir haben es relativ laut auf der Bühne, einfach weil wir das schon akustisch so gewohnt waren. Unsere Instrumente sind ja an sich schon recht laut.

Auch bei der großen Show in der Arena im Einsatz: Auch beim Ritterturnier sorgen Furunkulus für beste Stimmung im Publikum.

Der Vergangenheit zugewandt

PnS: Pläne, euren Sound mit moderner Musik zu mischen hattet ihr noch nie?
RG:
Nein! Wir bleiben unserer Linie treu und machen auch weiterhin Musik, so wie sie damals möglich gewesen wäre, wenn jemand das so komponiert hätte. Wir werden also nie zu unseren Dudelsäcken eine E-Gitarre oder ein Keyboard mit einbauen. Das wollen wir nicht. Wir spielen ja nach wie vor auf Mittelalterfesten und das soll auch größtenteils so bleiben. Wenn ich da noch E-Gitarre, Bass und Keyboard dazupacke, dann bin ich bei einem Gothic-Festival besser aufgehoben.

PnS: Wie sehen so eure Pläne für die nähere Zukunft aus? Gibt es etwas, worauf ihr euch besonders freut?
RG:
Wir sind jetzt erstmal hier in Kaltenberg, das ist sowieso super. Der Platz vor der Bühne hier ist riesig, und wenn der Abends voll ist, das ist der Hammer, wenn man hier spielen darf. Im Winter haben wir dann wieder unsere inspirative Zeit, wo wir neue Stücke schreiben. Ansonsten spielen wir in der Zeit nur kleinere Sachen wie Bankette, etwa für Firmenfeiern. Aber hauptsächlich nutzen wir die Zeit, um etwas runterzukommen vom Tourstress des Sommers und um neue Stücke zu schreiben. Es passiert oft, dass ich beim Soundcheck irgendetwas übe und mir dann denke „Oh Mann, geile Melodie“. Das nehmen wir dann kurz auf. Und im Winter hat man dann zeit, aus diesem gesammelten Material das herauszusuchen, was man verwenden möchte.

PnS: Wo nehmt ihr die Sachen dann auf? Da braucht man ja schon ein Studio, das auf solche Sounds spezialisiert ist.
MS:
Wir machen das im Studio der alten Musik in Olching bei München bei unserem Mischer Hubsi Widmann (Mitbegründer von Schandmaul; Anm. d. A.), der uns auch hier mischt. Der hat ein eigenes Tonstudio, und bei dem sind wir gut aufgehoben. Der weiß, wie es sich anhören muss, und kennt uns auch schon seit 17 Jahren.
RG: Das ist eine gewachsene Zusammenarbeit, die einfach gut funktioniert.

Biografie

Seit 1996 schon machen Robert Geldner (Sackpfeifen, Rauschpfeife, Glockenspiel, Timpani, Gongs und Schellen), Mario Stieber (Davul, Glockenspiel, Timpani und Schellen) und Siegfried Fuchs (Sackpfeifen, Rauschpfeifen, Gongs und Schellen) als Furunkulus gemeinsame Sache. In dieser Zeit haben sie sich einen guten Ruf und eine noch bessere Bühnenpräsenz erarbeitet. Verstärkt um Patrick Maidl (Donnertrommel, Schnurtrommel, Schellenkranz und Becken) und Florian Berger (Sackpfeifen, Schlagwerk, Schellen und Sense des Grauens) demonstrieren sie mit ihren instrumentalen Eigenkompositionen beispielhaft, wie man jede noch so faule Menge in Bewegung bringt. Einfach mal reinhören und mitreißen lassen.

Weitere Infos: www.furunkulus.eu

Wie Furunkulus das Publikum live in Wallung bringen, kannst du hier sehen: www.youtube.com



Leser-Kommentare:
Dieter, 03-05-17 10:33
Habe die Gruppe beim Weko in Pfarrkirchen gesehen, bin einfach überwältigt von der Musik
Die Musiker haben einen neuen Fan

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