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Interview: Broilers

Mit fliegenden Fahnen

1994 gegründet, mussten die Broilers bis 2011 auf ihren großen Durchbruch warten – jetzt füllen sie große Hallen. Wir trafen sie auf Tour zum Interview.


Mit fliegenden ...

Plötzlich waren sie da – zumindest schien es vielen Leute so, als die Broilers mit „Santa Muerte“ im Jahr 2011 auf Platz 3 in den Charts landeten. Doch da hatte die Band bereits stolze 17 Jahre auf dem Buckel. Mit dem aktuellen Longplayer „Noir“ krönte die Band ihre 20-jährige Karriere mit ihrem ersten Nummer-1-Album. Doch die Ska-Punks sehen sich eher als Live-Band, deshalb besuchten wir sie auf Tour zum Interview.

Zum Abschluss des Zeltfestival Ruhr 2014 spielten die Broilers als Headliner groß auf. Glücklicherweise hatten die Punkrocker vorher noch Zeit sich mit uns für ein Interview zu treffen. Obwohl die Gründungsmitglieder Sammy Amara und Andreas Brügge schon 1992 zusammen spielten, gilt 1994 als Geburtsjahr der Band. Und obwohl es die Band mit einigen Umbesetzungen jetzt schon seit 20 Jahren gibt, man bereits sechs Studioalben, ein Live-Album, eine Live-DVD und zahlreiche Singles veröffentlicht hat, sind Sammy Amara, Andreas „Andi“ Brügge, Ronald „Ron“ Hübner, Christian „Chris“ Kubczak und Ines Maybaum erst seit 2012 auch formal richtige Profis.

Da darf man schon mal fragen, wieso das fast 20 Jahre gedauert hat! Aber uns hat auch interessiert, wie der Status die Band verändert hat, wie und warum sich ihre Musik verändert hat, wie es mit Endorsements aussieht, was sie von Streaming und YouTube halten und wie sie ihr Jubiläum zu feiern gedenken.


People nStuff: Euer Album „Noir“ ist direkt auf Platz 1 der Deutschen Albumcharts eingestiegen, die dritte Singleauskopplung war im Oktober – besser kann es nicht laufen, oder? Und jetzt könnt ihr auch von der Musik leben?
Ron:
Ja, Andi und Chris waren richtig fest in Jobs. Ines hat vorher in einer Werbeagentur und als Altenpflegerin gearbeitet.  
Andi: Also im Endeffekt war uns die Band so wichtig, dass wir alle entschieden haben: Irgendwann musst du mal den Absprung wagen, sonst wird das nix.

PnS: Aber das hat ja bei einigen, wie bei dir als Gründungsmitglied, 20 Jahre gedauert, bis der Schritt ins Profigeschäft getan wurde. Bei so einer langen Zeit ... habt ihr nie an der Band gezweifelt?
Andi:
Nein, die Frage, ob sich die Band kommerziell durchsetzen kann, hat sich für uns nie gestellt. Wir sind als Punkband gestartet, wollten einfach immer nur Musik machen. Wir haben uns nie Ziele gesetzt im Sinne von: Bis 2000 wollen wir eine Goldene Schallplatte an der Wand hängen haben. Unser Grundsatz war: So lange wir Job und Musik unter einen Hut bekommen, ist alles geil. Dass wir jetzt davon sogar leben können, ist super! Aber wenn wir das nicht könnten, würden wir auch noch die nächsten 20 Jahre weitermachen wie bisher.
Chris: Es gab bei jedem so die Grundeinstellung: Wenn sich die Gelegenheit bietet, dass man sein Leben davon bestreiten kann, dann würde keiner nein sagen.


Mittlerweile füllen die Broilers in Deutschland auch größte Hallen.

Freundschaft geht vor

PnS: Ihr betont immer wieder, dass die Band auch eine Gruppe von Freunden ist. Jetzt als Profis müsst ihr Freundschaft und Geld miteinander verbinden. Ist das ein Problem?
Ron, Andi, Chris:
Nöö.... nö. Nö!
Ron: Ich sehe das Ganze auch eher wie in einer Beziehung. Man hat auch mal Stress, aber man kennt sich, man verträgt sich.
Chris: Der Versöhnungssex ist immer das Schönste.
Andi: Aber in der Tat, als der Schritt ins Profigeschäft anstand, haben wir uns schon gesagt, dass uns die Freundschaft wichtiger ist. Als wir damals nach einem neuen Gitarristen gesucht haben, war uns wichtig, dass wir mit Ron erst mal auf persönlicher Ebene gut klar kamen. Wir haben eher nach einem Kumpel gesucht, als nach einem Mega-Philosophen an der Gitarre ... was er natürlich IST! Für Punkrock muss man nun auch kein Jazzmusiker sein.
Chris: Mit unseren Bläsern ist das auch so gelaufen. Ziemlich lange haben wir da nach Support gesucht. Alle Kandidaten waren musikalisch richtig gut! Aber nach einer ganzen Weile haben wir gemerkt, dass das so für uns nicht funktioniert. Also haben wir die Treffen erst mal in eine Kneipe verlegt, haben zusammen was getrunken, uns unterhalten und erst wenn DAS gut funktioniert hat, sind wir in den Proberaum gegangen. Und so hat’s dann auch geklappt.

PnS: Ihr habt in den letzten Jahren eine Live-DVD und ein Live-Album veröffentlicht. Wenn man musikalisch im Punkrock verwurzelt ist und als Instrumentalist nicht jedes mal einen auf „dicke Hose“ machen muss – spielt man dann auch lieber live als im Studio?
Andi:
Wir sagen immer ganz gerne, dass wir die Alben nur deswegen aufnehmen, damit wir damit auf Tour gehen können. Wir sehen uns ganz klar mehr als Live-Band, die am meisten Spaß hat, wenn sie für ein Live-Publikum spielt, zusammen die Musik feiert und eine gute Zeit miteinander hat. Allerdings haben wir durch unseren neuen Produzenten Vince (Anm. d. A.: Vincent Sorg) angefangen die Zeit im Studio zu genießen. Sein Studio ist auf einem Bauernhof und wir leben dann dort vier Wochen zusammen, tüfteln an neuen Songs und sind einfach komplett raus!

PnS: Ihr seid seit Sommer auf großer Festival-Tour und geht nahtlos in die Konzerthallen bis Ende des Jahres. Wie bereitet ihr euch darauf vor?
Andi:
Chris läuft jeden Morgen seinen Halb-Marathon. (lacht) Nein, man sieht es uns nicht sofort an, aber wir treiben regelmäßig Sport und übertreiben es nicht am Glas so wie früher. Das geht nicht mehr.

Landete als erstes Broilers-Album auf Platz 1 der deutschen Charts: „Noir“

Equipment muss sein

PnS: Wie kompensiert ihr denn die fehlende Zeit für euch selbst – mal ganz alleine zu sein?
Chris:
Ja, das funktioniert jetzt, weil wir eben Profis sind. Dadurch hat man morgens mal seine ein bis zwei Stunden, um etwa zu laufen. Wenn man erst den Job hat, dann in den Proberaum und am nächsten Tag auf Tour geht, dann hat man natürlich keine Zeit durchzuschnaufen. 
Andi: In solchen Situation kommt das gut, dass man eben schon lange befreundet ist. Da sieht man schnell, wen man am besten mal in Ruhe lässt oder ob es mal einer braucht, dass man ein bisschen Quatsch labert ... wir können uns da schon gut einschätzen. Wer Zeit für sich braucht, der nimmt sie sich.

PnS: Habt ihr Endorsement-Verträge? Also solche, über die ihr auch reden wollt? Will ja nicht jeder!
Andi:
Na ja, dafür hat man die ja! (lacht) Da wollen wir natürlich drüber sprechen! Ja, wir sind alle gut untergebracht. Ich bin beim Meinl-Vertrieb. Zu denen wollte ich gerne, weil die den Vertrieb für Tama machen und jetzt habe ich ein Tama-Endorsement. Außerdem hab ich auch ein Roland E-Drumset, das ich manchmal einsetze, Pro Mark Sticks und Evans Felle.

PnS: Hast du da Budget-Vorgaben?
Andi:
Also etwa bei Becken, die von Meinl direkt kommen, kann ich anrufen und sagen: Ich brauche welche. Das geht super unproblematisch. Bei Tama habe ich einen Prozente-Deal. Es ist eben ein Geben und Nehmen.
Chris: Ich bin auch bei Roland, ich spiele ein Jupiter-80-Keyboard, ein V-Accordion und ein Nord Electro – aber mit Nord habe ich keinen Vertrag. Das habe ich selbst angeschafft. 
Ron: Sammy und ich spielen beide Gibson-Gitarren. Mit denen werden Deals aber immer wieder neu ausgehandelt. Wenn wir etwas brauchen, dann treten wir an Gibson heran und schauen, was wir im Gegenzug für deren Unterstützung tun können. Bei den Aufnahmen zum Album „Santa Muerte“ haben wir im Studio zum ersten Mal Kemper Amps kennengelernt und waren sehr begeistert. Die bekommen wir jetzt auch zu vergünstigten Konditionen.
Andi: Ines ist bei Sandberg – was sie da aber noch für ihre Bässe bezahlt, weiß ich gar nicht.
Chris: Wir sind irgendwann gezielt auf die Musikmesse nach Frankfurt gefahren und dann ausgeschwärmt. So sind Andi und ich zu Roland gekommen ...
Andi: ... also bei Sammy und mir war es so, dass wir unsere Marken schon hatten. Auf der Messe sind wir dann zu denen hin und haben gesagt: Wir freuen uns über Unterstützung, aber wir werden die auf jeden Fall weiter spielen – auch ohne Support. Wir sind nicht die Band, die jetzt überall bei jeder Firma rumrennt und fragt, ob man was umsonst haben kann. Das ist uns eher unangenehm.
Chris: Bei Roland war es so, dass ich gefragt habe, ob die etwas dagegen haben, wenn ich zusätzlich noch Nord spiele. Nord selbst macht generell kein Endorsement. Na ja, und das war für Roland überhaupt kein Problem.

Die Broilers vor dem Konzert mit unserem Autoren Norbert Diedrich (2.v.l.): Ron, Chris und Andi (v.l.n.r.)

Neue Elemente

MnS: Wie viel Kontrolle hat man als Profi noch über alle Aspekte der Karriere – speziell künstlerisch?
Andi:
Künstlerisch sind wir absolut frei. Es hat sich so eingespielt, dass wir denen das komplett fertige Material vorstellen und sagen: So, das wollen wir so haben.
Chris: Wer am ehesten noch was dazu zu sagen hat, ist Vincent Sorg, unser Produzent, der aber auch nur Ratschläge gibt. Das ist schon lustig, wenn man manchmal in Kritiken liest „Da hat das Management die Band in eine poppige Richtung gedrängt etc.“ – das ist keinesfalls so. Das ist alles auf unserem Mist gewachsen und wir müssen das ausbaden.

MnS: Ihr wart eine richtige Hardcore-Punkrock-Band, dann kamen im Laufe der Jahre neue Stilelemente hinzu, wie Bläser, Keyboards etc. – ziehen eure Fans da jedes Mal bedenkenlos mit?
Andi
: Unser letztes Album „Noir“ hat schon sehr polarisiert. Vor allem einige unter den älteren Fans haben gesagt: Nee, das geht gar nicht mehr. Das hat uns am Anfang schon getroffen ... überrascht, weil wir das Album als gar nicht so poppig empfunden haben. Mittlerweile scheinen aber doch die meisten ihren Frieden gemacht zu haben – es ist halt nicht deren Lieblingsalbum. Und auch wir haben gelernt, besser damit umzugehen, haben uns ein bisschen dickeres Fell zugelegt. Aber klar! Wenn du ein Jahr lang dein Herzblut in eine Platte steckst und dann kommt jemand daher und zerreißt deine Arbeit – das tut schon weh! Aber wer nur auf abfeiernde Mitgröhl-Punkbands mit den ewig gleichen drei Akkorden steht ... für den sind wir dann vielleicht eben nicht mehr interessant. Doch es gibt auch ältere, die uns sagen, dass sie uns den Erfolg gönnen und auch die Ska- oder sonstigen Einflüsse aus ihrer eigenen Jugend noch kennen und nachvollziehen können.
Auf der anderen Seite kann ich einige ältere Fans aber verstehen. Ich bin auch so. Wenn ich eine Band ganz toll finde, dann will ich auch nicht unbedingt, dass die groß wird, dass meine kleine Schwester die hört. Das soll schon etwas Exklusives sein, was nur ein ausgewählter cooler Kreis von Leuten hört. Aber unsere privaten Hörgewohnheiten haben sich auch verändert. Und deswegen ist es nur logisch, wenn wir solche Veränderungen auch mit ins Studio, in unsere Arbeit tragen.

MnS: Was hört ihr denn privat?
Andi:
Das ist ganz unterschiedlich. Ich höre ganz viel Rockabilly, Country oder noch älter, Folk etc. Punk Rock ist aber schon unsere gemeinsame Wurzel. Na ja, und der eine hört gerne ein bisschen mehr Reggae oder Metal. Sammy ist in letzter Zeit sehr Elektro-affin.
Ron: Man wird älter und lässt verschiedene Einflüsse zu. Das ist das Wichtige, wenn man sich weiterentwickeln will. Wir setzen uns auch gerne zusammen und stellen uns gegenseitig neue Sachen vor. Manches ist dann aber auch ziemlich grottig. (lacht)
Chris: Wir verleugnen aber auch nie, wo wir hergekommen sind und spielen unsere alten Songs nach wie vor total gerne! Nach der „Noir“ hatten vielleicht einige gedacht, dass dieses Album jetzt für eine neue musikalische Ausrichtung steht. Aber es ist alles immer nur eine Momentaufnahme. Wir spielen die alten Songs auch nicht aus strategischen Erwägungen heraus. Wir mögen das Zeug und deswegen spielen wir’s.

MnS: Wie weit kommt man denn international mit deutscher Sprache?
Andi:
Da machen wir uns gar nichts vor. Österreich, die Schweiz und Deutschland funktionieren ganz gut. Aber wir träumen schon davon, auch mal das ein oder andere größere Konzert in England zu machen – als Vorband von King Blues waren wir schon mal für zwei Gigs in London. Da soll es auch ein paar Engländern gut gefallen haben. (lacht) Ganz ehrlich, niemand in den USA oder in England interessiert sich für eine deutschsprachige Band!
Ron: Auf eine Japan-Tour hätte ich mal Bock!

Die Broilers haben sich in 20 Jahren Bandgeschichte Schritt für Schritt nach vorne gearbeitet.

Ganz oben

MnS: Nun ist eure Karriere in den letzten 15 Jahren relativ gleichmäßig angestiegen – bis hin zum Albumeinstieg auf Platz 1 in den Charts. Was macht ihr, wenn es mal wieder runter geht?
Andi: Also, wir sind keineswegs so blauäugig und rechnen damit, dass der Erfolg jetzt mit dem nächsten Album automatisch so weiterläuft. Aber im Moment denken wir ... im Moment will ich da gar nicht dran denken. Wenn es denn mal bergab geht, dann wollen wir das Ding aber auch mit fliegenden Fahnen gegen die Wand fahren.

MnS: Die Broilers haben 2014 20-jähriges Jubiläum – wie feiert ihr das?
Andi:
Wir haben vor zwei Jahren in der Philipshalle vor ca. 7.500 Leuten gespielt – das war ein totaler Kindheitstraum! Dieses Jahr haben wir zum Abschluss zwei Konzerte in Düsseldorf, im ISS-Dome. Da passen um die 11.000 Leute rein – und es sieht auch so aus, als ob es an beiden Abenden voll wird. Joa, danach geht’s weiter. Keine Party! Wir spielen dann weiter bis zum bitteren Ende.

MnS: Und mal so ein Best-Of-Album zum Geburtstag?
Andi:
Nee, da stehen wir gar nicht drauf! Und dann kommt die Silber-Edition und die silberne Gold-Edition – so was wollen wir nicht.

MnS: Aber der Markt würde es hergeben ...
Chris:
Das machen Bands, die nichts mehr zu sagen haben. Ich persönlich sehe das idealistischer. Ich find das echt sch***e.
Andi: Die Leute können sich ja das Live-Album holen. Dazu gibt’s dann auch noch die Atmosphäre. Da kann man uns gut kennenlernen.

Hier bekommst du schon mal einen kleinen Eindruck, was dich bei den Broilers live so erwartet:



Wieder auf Tour

MnS: Man sieht sehr viel von euch auf YouTube – auch die offiziellen Videos. Habt ihr keine Furcht davor, dass man das runterlädt und nix mehr kauft?
Chris:
Wir unterstützen keine Streaming-Portale. Da findet man uns auch nur sehr begrenzt. Aber YouTube ist eine Plattform, auf der man heute vor allem junge Leute erreichen kann. Es nützt nichts die Augen davor zu verschließen. Und wenn man schon nicht verhindern kann, dass sich einige da alles runterladen, dann kann man ihnen auch wenigstens die richtig guten Sachen in guter Qualität zur Verfügung stellen.
Andi: Wenn eine Band ein Video machen will, dann ist es letztendlich ja auch nur noch für YouTube. Musik-TV ist tot. Ich nutze YouTube ja auch, um neue Sachen kennenzulernen.
In Bezug auf die Streaming-Dienste sitzen natürlich die Plattenfirmen am längeren Hebel und können entscheiden. Unsere alten Sachen findest du da jedenfalls nicht.
Chris: Ich habe mal Spotify ausprobiert und auch tatsächlich zwei bis drei neue Sachen für mich entdeckt, aber insgesamt habe ich festgestellt, dass ich viel wahlloser höre. Und das fand ich nicht mehr spannend. Machen leider immer mehr Menschen so – nur noch irgendwas hören. Das Schlimme ist, das die Leute glauben, dass diese Streaming-Geschichten okay sind, denn man bezahlt ja dafür! Was es aber mit der Musik macht, auch mit den Musikern, das ist dann eben egal.

MnS: Ihr seid jetzt noch monatelang unterwegs. Was sagen eure Familien, die Partner? Schaut ihr ab und zu mal zu Hause vorbei?
Chris:
Oh, einige kommen ja auch mit. Und ich bin der einzige mit Kind. Der ist fünf Jahre und macht Andi bereits Konkurrenz!
Andi: Wir sind alle vergeben – und wir sind ja nur im deutschsprachigen Raum unterwegs. Da sind wir immer mal wieder zu Hause. Wenn wir nicht auf der Bühne zu Hause sind.

Hier noch die aktuellen Tourdates der Broilers

27.11.2014, Braunschweig, Stadthalle
28.11.2014, Siegen, Siegerlandhalle
29.11.2014, Würzburg, S. Oliver Arena
05.12.2014, Bern (CH), Bierhübeli
06.12.2014, Freiburg, Zäpfle Club in der Rothaus Arena
11.12.2014, Linz (AT), Posthof
12.12.2014, Graz (AT), Orpheum
13.12.2014, Regensburg, Donau-Arena
17.12.2014, Zürich (CH), Volkshaus
19.12.2014, Düsseldorf, ISS Dome (Zusatzkonzert)
20.12.2014, Düsseldorf, ISS Dome
22.12.2014, Bamberg, Brose-Arena
23.12.2014, Chemnitz, Arena
27.12.2014, Stuttgart, Schleyerhalle
28.12.2014, Frankfurt, Jahrhunderthalle
29.12.2014, Oldenburg, Weser-Ems-Halle
30.12.2014, Trier, Arena

Weitere Infos: Broilers-Website
Facebook



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