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Albumklassiker: NASA Voyager Recordings – Symphonies Of The Planets

Sounds from Outer Space

Wer hätte gedacht, dass sogar der Weltraum musikalisch ist? Aber die „Symphonies Of The Planets“ beweisen es.


Sounds from Outer ...

Über 20 Jahre ist es her, dass die US-amerikanische Bundesbehörde „National Aeronautics and Space Administration“ fünf extraterrestrische Symphonien veröffentlichte. Und die Aufnahmen des Weltalls klingen alles andere als konventionell.

Der Titel „Symphonies of the Planets“ weckt bei manchen Lesern womöglich den Verdacht, es könnte sich um eine Nachahmung des romantischen Werks „The Planets“ von Gustav Holst handeln. Doch spätestens nach den ersten Sekunden ist zu erkennen, dass es sich keineswegs um orchestrale Musik handelt. Vielmehr fühlt man sich in düstere und abstrakte Klangwelten versetzt, die eher an die Genres Dark Ambient und Drone erinnern oder aus Horrorfilmen stammen könnten. Hie und da sind sogar chorale und glockenartige Sounds auszumachen. In Wirklichkeit hatte jedoch weder ein Künstler noch ein Sounddesigner seine Finger im Spiel.

Der Ursprung von „Symphonies of the Planets“ liegt zurück im Jahr 1977 als die NASA ihre beiden Voyager-Sonden ins All schickten. Auf dem Weg durch unser Sonnensystem führten die beiden Flugkörper unermesslich viele Messungen durch – unter anderem von elektromagnetischen Wellen des Sonnenwinds sowie planetarischen Magnetosphären und Ringen. Eines Tages entschloss man sich dazu, die elektromagnetischen Daten zu vertonen. Heraus kam ein unter Sammlern sehr begehrtes 5-CD-Set, das am 10. November 1992 veröffentlicht wurde. Jeder Tonträger enthält dabei ein Stück, das etwas über 30 Minuten atmosphärische Sounds liefert – etwas für wahre Genießer.

Anspieltipp:

Symphonies of the Planets 3




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