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Advertorial: Was trägt man bei einem Vorstellungsgespräch in der Musikindustrie?

Der erste Eindruck zählt

Du willst einen Job in der Musikindustrie und hast ein Vorstellungsgespräch? Dann wähl das passende Outfit um voll zu überzeugen.


Der erste Eindruck ...

Auch wenn viele Leute die Musikindustrie für einen großen Spielplatz halten: geht es ums Geld und um Jobs ist es ein Umgebung (fast) wie die meisten anderen. Dem entsprechend sollte man sich genau überlegen, was man zum Vorstellungsgespräch anzieht. Hier findest du die wichtigsten Tipps dazu.

Der Dresscode bei gewöhnlichen Jobs ist mittlerweile aufgrund der im Internet zahlreich enthaltenen Infos sicherlich kein Geheimnis mehr. Aber wie sieht es bei einer Bewerbung im Musik-Business aus? In diesem Fall handelt es sich natürlich um ganz andere Kriterien, als der allgemeine Standard in typischen Bürojobs. Feste Regeln für die passende Kleidung in der Musikbranche gibt es leider nicht, weshalb es natürlich auch passieren kann, dass man wie ein Clown aussieht, oder wie jemand, der für den Job überhaupt nicht geeignet ist.

Bei der Antwort auf die Frage, was man bei einem Vorstellungsgespräch in der Musik-Industrie anziehen soll, spielt es eine wichtige Rolle, um welchen Job es sich dabei handelt. Musiker sind Künstler, und diese haben allgemein den Ruf, etwas „ungewöhnlich“ und exzentrisch zu sein. Anders als Musikmanager zum Beispiel. Dann muss man in erster Linie durch die richtige Kleidung Vertrauen und Erfahrung übermitteln können.

Versuch also vorher herauszufinden, wie der Vibe und die Gegebenheiten bei deinem potenziellen Arbeitgeber sind. Sonst kann es passieren, dass du beim Vorstellungsgespräch durchgestylet und nervös im Stuhl sitzt und die Mitarbeiter im Unternehmen mit zerrissenen Jeans und rockigen T-Shirts herumlaufen.


Jeans und T-Shirt vs. Anzug

In der Musikbranche kann man auf jeden Fall mit einem gut sitzenden T-Shirt überhaupt nichts falsch machen. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob das T-Shirt mit der Jeans oder mit einem Anzug kombiniert wird. Allerdings muss es sich dabei um Qualitätsware handeln und möglichst um klassische T-Shirts in weißer oder in schwarzer Farbe ohne Aufdruck, also um die Klassiker. Es macht im Prinzip keinen großen Unterschied, ob man sich bei diesem Outfit für einen Rundkragen oder lieber für einen V-Ausschnitt entscheidet oder für lange und kurze Ärmel, wichtig ist in erster Linie der Tragekomfort, die Passform und natürlich auch das Material vom T-Shirt. Da es in der Musikszene meistens extrem hektisch zugeht, müssen Schweißflecken auf dem Stoff auf jeden Fall vermieden werden. Ideal wäre es dann auch noch, wenn sich zusätzlich unangenehme Gerüche vermeiden lassen, die beim Schwitzen auch mit dem besten Deo oft der Fall sind. Wie beispielsweise auf der Webseite von Bamigo gezeigt wird, gibt es solche Stoffe wirklich, und zwar die Bambus T-Shirts für Männer, die sich dank dieser Eigenschaften auch bequem unter einem Hemd anziehen lassen.

Obwohl man mit einem Hemd bei einem Vorstellungsgespräch im Musik-Business sicherlich auch keinen schlechten Eindruck macht, kann es der Fall sein, dass man mit diesem Look einen zu konservativen Eindruck macht. Mit einer gut passenden Markenjeans und einem möglichst schweißaufsaugenden T-Shirt in klassischen Farben kann dagegen eigentlich nichts mehr schiefgehen. Es sei denn man fühlt sich in einem Anzug viel wohler.


Take it easy Baby

Falls man trotzdem in Sachen Dresscode in der Musikbranche ins Fettnäpfchen getreten ist, ist das in der Regel nicht so besonders schlimm. Es handelt sich schließlich nicht um ein Bewerbungsgespräch in der Modeindustrie, sondern in einer viel lockereren Branche, die von Künstlern beherrscht wird. Im Notfall kann man dann immer noch das Eis brechen, in dem man darüber lacht und sich beim Gespräch locker und Berufserfahren gibt. Obwohl Kleider ja angeblich Leute machen, gibt in dieser ausgefallenen Branche auf jeden Fall der Ton die Musik an. Man kann hinterher immer noch das heißgeliebte Ramones T-Shirt für den Job anziehen oder sich nach geeigneter Arbeitskleidung an den zukünftigen Kollegen orientieren.

Es lohnt sich deshalb schon im Vorstellungsgespräch auf die „Kleiderordnung“ zu achten oder gegebenenfalls danach zu fragen. Ansonsten kann man sich beispielsweise im Internet auf der Webseite des Musikunternehmens schlaumachen oder in den sozialen Medien schauen, wie sich die Mitarbeiter präsentieren. Wenn es sich um bekannte Unternehmen der Musikindustrie handelt, werden sich sicherlich Fotos vom Büro oder von Mitarbeitern finden lassen. Wichtig ist es wie gesagt, auch bei einem Patzer in Sachen Dresscode die gegebene Situation leicht zu nehmen, denn solche Fehler spielen zumindest in der Musikszene sicherlich keine große Rolle.


Weitere Infos: Bamigo im Netz
Sportsdirect im Netz
Mehr Infos zur passenden Kleidung im Netz





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